Lieber Manfred, bitte schau Dir die heutigen Nachrichten noch einmal oder überhaupt einmal an. Von dem Zeitpunkt 01:54 - 02:08 der heutigen Nachrichten wird genau über diese Abendveranstaltung berichtet. Außerdem scheint mir, daß Du einem nicht unbedeutenden Vorurteil aufsitzt, oder gehörst Du zu den Propheten, die schon im Vorhinein wissen, wie etwas Zukünftiges abläuft? Kennst Du Prof. DDr. MMag. Pribyl persönlich? Kennst Du Dr. Alexander Norman? Kennst Du Christoph Humpf? Selbst wenn Du alle diese drei Fragen mit "Ja" beantworten könntest, was ich stark bezweifle, wüßtest Du noch immer nicht, welche Inhalte auf welchem Niveau präsentiert werden. Wenn Hochschulprofessoren von weiter weg anreisen, um ein Referat zu halten, fallen u.U. auch Reise-, Übernachtungs- und Honorarkosten an. Lieber Manfred, möchtest Du diese privat bezahlen? Wenn ich richtig informiert bin, wurden auch 500 Plakate gedruckt und in Zeitungen Anzeigen geschaltet, m.W. geschieht dies in Österreich leider nicht zum Nulltarif. Oder weißt Du eine Tageszeitung und eine Druckerei, die das für die Veranstalter kostenlos machen? ;-) Im Vorverkauf sind die Karten außerdem günstiger, man braucht nur eine E-Mail schreiben oder eine Telefonnummer wählen. So wünsche ich Dir viel Glück beim Veranstalten von guten Vorträgen. Das nützt allen viel mehr, als im Vorhinein über andere Veranstaltungen Unsinn zu verbreiten. Gottes Segen und Erleuchtung agnotus
Christliche Wirtschaftspolitik - ein Weg aus der Krise? Veranstalter: Verein zur Förderung christlicher Werte in Gesellschaft und Politik Otto v. Lilienthalstr. 173 5020 Salzburg, Info: www.leben-werte-zukunft.at
Herzliche Einladung: Vortragsabend: Christliche Wirtschaftspolitik - ein Weg aus der Krise? 1. Teil: Forderungen der Katholischen Soziallehre an eine christliche Wirtschaftspolitik von Prof. DDr. MMag Herbert Pribyl 2.Teil: Vorstellung eines Modells christlicher Wirtschaftspolitik anhand eines Kurzvortrags über das Wirtschaftsprogramm der CPÖ von Dr. Alexander Norman, Unternehmensberater Pause 3. Teil: Podiumsdiskussion mit Prof. DDr. MMag. Herbert Pribyl, Dr. Alexander Norman, Dr. Clemens Menapace, Spitzenkandidat für die Nationalratswahl 2008 und Orthopäde und Dr. Georg Roth, Landesobmann, Jurist und Unternehmer unter der Moderation von Christoph Humpf, Obmann des Verein zur Förderung christlicher Werte in Gesellschaft und Politik. Prof. DDr. MMag Herbert Pribyl ist Professor für Sozialethik und christliche Gesellschaftslehre an der Päpstlichen Hochschule Heiligenkreuz, dort außerdem Vorstand des Instituts für Ethik und Moraltheologie und Referatsleiter an der Wirtschaftskammer in Wien. Karten gibt es im Vorverkauf (€ 8; ermäßigt € 5 für Schüler, Studenten, Präsenzdiener u. Pensionisten) und an der Abendkassa (€ 10; ermäßigt € 7 für Schüler, Studenten, Präsenzdiener u. Pensionisten) Christoph Humpf Tel: 0650 / 744 20 06 E-Mail: c.humpf@gmail.com Veranstalter: Verein zur Förderung christlicher Werte in Gesellschaft und Politik Otto v. Lilienthalstr. 173 5020 Salzburg, ZVR-Zahl: 045262821 Info: www.leben-werte-zukunft.at
Gründung, Wesen und Ziele der Freimaurerei Vortrag am Mittwoch, 20.10.2010 in Salzburg Haus Wartenberg, Riedenburgerstr. 2, 5020 19.30 Uhr www.facebook.com
Liebe Zuschauer von Gloria.tv, von einem Freund habe ich folgende Email bekommen. Es ist sehr wichtig, sich für ein christliches Österreich einzusetzen. Zusammen mit Gleichgesinnten macht es zudem noch Spaß und man gewinnt neue Freunde! Liebe Grüße Agnotus Liebe Freunde, die Prognosen für Dr. Rudolf Gehring sind sehr, sehr gut. Es gibt von vielen Seiten in ganz Österreich viel mehr Unterstützung, als wir uns träumen lassen können. Die einmalige Chance, daß Dr. Gehring mit 26 % und Heinz Fischer mit 49 % in die Stichwahl kommt, ist am Horizont greifbar. Darum haben wir die Aktion „96 hours für Gehring!“ gestartet, wir verteilen in den fünf Städten Salzburg, Linz, St. Pölten, Graz und Wien am Samstag und am Sonntagvormittag noch einiges an Werbematerial. Ein persönliches kurzes Ansprechen mit der Übergabe guter Materialien kann bei Unentschlossenen Wunder wirken. Jeder, der am Samstag oder Sonntag in einer der fünf Städten ein paar Stunden Zeit hat, ist herzlich eingeladen, sich bei mir am besten per E-Mail zu melden. Wir verteilen am Samstag, 24.04. von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, bzw. nach Bedarf bei den Vorabendmessen und am Sonntag noch von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Für die Freiwilligen gibt es natürlich auch eine Jause. Unverbindliche Anmeldung: c.humpf@gmail.com Am Samstag, 24.04.2010 treffen wir uns um 10.00 Uhr an folgenden Stellen: Wien, Stephansplatz auf der Höhe der Bank Austria, Stephansplatz 7a, 1010 Wien St. Pölten, Rathausplatz; 3100 St. Pölten Salzburg, Domplatz, 5020 Salzburg Linz, Hauptplatz, 4020 Linz Graz, Hauptplatz, 8010 Graz Wer macht mit? Wer kommt hin? Bitte meldet Euch zahlreich an und bringt auch Eure Freunde mit! Es ist cool, sich für eine gute Sache einzusetzen! Euer Christoph Humpf Verein zur Förderung christlicher Werte in Gesellschaft und Politik Tel: 0650/ 744 20 06 c.humpf@gmail.com P.S.: Bitte auch an alle Eure Freunde und Bekannten weiterleiten! Danke :-)
Für die Schöpfungsordnung: Demonstration anläßlich des drohenden Lebenspartnerschaftsgesetzes für gleichgeschlechtliche Paare: Gegen „Eingetragene Partnerschaft“ Wann? Sonntag, 6.12.09, 17.00 Uhr Wo? Wien, Karlskirche - Parlament Was? Andacht von 17.00 Uhr – 17.30 Uhr in der Karlskirche, anschließend Fackel- und Laternenzug zum Parlament, 18.30 Uhr Kundgebung am Parlament bis ca 19.15 Uhr Wer? Überparteiliches Veranstaltungsgremium „Für die Schöpfungsordnung“ Sekretariat Sommeregg 21, 5301 Eugendorf, Tel: 0650/ 7 44 20 06 E-Mail: c.humpf@gmail.com Es fahren auch Reisebusse von Salzburg über Oberösterreich und Niederösterreich und aus der Steiermark nach Wien: Tel: 0650/ 7 44 20 06
Liebe Freunde, gegen das drohende Partnerschaftsgesetz, das am 01.01.2010 in Kraft treten soll (• Justizausschuss-Sitzung am 3.12.2009, • Nationalratssitzung am 9./10. Dez.09, • Bundesratsitzung am 17. 12. 2009), veranstalten wir vom Überparteilichen Veranstaltungsgremium "Für die Schöpfungsordnung" eine Demonstration mit Kundgebung in Wien. Am Sonntag, den 6.12.09 um 17.00 Uhr ist eine Andacht in der Karlskirche bis 17.30 Uhr, anschließend ist ein Marsch, vorbei an den Adventmärkten, mit Fackeln und Laternen zum Parlament, wo um ca 18.30 Uhr noch eine Kundgebung stattfinden soll. (Es fahren Busse von Salzburg über Oberösterreich und Niederösterreich und aus der Steiermark nach Wien, Abfahrt Salzburg: 13.00 Uhr Haltestelle „Forum 1“, Rückfahrt Wien: 20.30 Uhr; Stationen: Vorchdorf, Ansfelden, Amstetten Ost, St. Pölten; Kosten: ca 28 €) Es wäre sehr wichtig, dieses neue Lebenspartnerschaftsgesetz für gleichgeschlechtliche Paare zu verhindern: Es geht nicht darum, Menschen ihre Gefühle verbieten zu wollen, auch nicht darum, zu kontrollieren, was in den Schlafzimmern geschieht. Das ist Privatsache. Dafür braucht man aber auch kein teures Gesetz. Die Ehe zwischen Mann und Frau dagegen ist im Interesse des Staates deshalb rechtlich wie auch finanziell besser zu stellen, weil sie in der Regel auf die Zeugung von Kindern und deren Erziehung angelegt ist, was gleichgeschlechtliche Paare a priori nicht leisten können. Psychologen betonen auch das Recht des Kindes, für seine gesunde psychische Reifung durch Vater und Mutter erzogen zu werden, wenn es sich irgendwie ermöglichen läßt. Die Aufgabe des Staats ist es, durch seine Gesetzgebung ein geordnetes Leben seiner Bürger zu gewährleisten. Durch seine Steuern vollbringt er Aufgaben, die einzelne nicht erledigen können und unterstützt die, die Unterstützung brauchen. Gleichgeschlechtliche Paare haben im statistischen Durchschnitt prinzipiell als Doppelverdiener ein höheres Einkommen als andere und bedürfen deshalb keiner gesetzlichen finanziellen Unterstützung. Alle Rechte eines einzelnen Staatsbürgers besitzen auch homosexuell lebende Menschen, insofern besteht bisher überhaupt keine rechtliche Diskriminierung. Die wenigen Unterschiede, die aber nach Verabschiedung des Lebenspartnerschaftsgesetzes „Eingetragene Partnerschaft“ noch zur Ehe bestehen würden, werden nach der drohenden Verabschiedung dieses Gesetzes innerhalb kürzester Zeit auf höchster EU-Ebene aufgehoben. Die Verhinderung von Feiern am Standesamt und das Verbot der Adoption ist reine Augenauswischerei und wird langfristig durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aufgehoben. Die Gesetzgebung und Gerichtsurteile in der EU aufzuhalten, scheint im Moment unmöglich, es wäre aber möglich, neben der bestehenden Ehe kein neues Gesetz für alternative Arten des Zusammenlebens in Österreich zu verabschieden. Alle Rechte, die sich gleichgeschlechtliche Partner gegenseitig einräumen wollen, können sie auch privatrechtlich durch Vertrag sichern. Dadurch würden der Allgemeinheit und besonders zu Lasten der Familie keine neuen Kosten entstehen. Selbst wenn Sie nicht zur Demonstration kommen können, möchten wir Sie bitten, alle Abgeordneten durch Briefe und E-Mails aufzufordern, bei den kommenden Abstimmungen gegen die „Eingetragene Partnerschaft“ zu stimmen. (Z.B. hier: www.hli.at/…/email_formular_… ) Für zusätzliche Argumente können Sie gerne noch folgende Informationen im Internet einsehen: KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE: ERWÄGUNGEN ZU DEN ENTWÜRFEN EINER RECHTLICHEN ANERKENNUNG DER LEBENSGEMEINSCHAFTEN ZWISCHEN HOMOSEXUELLEN PERSONEN www.vatican.va/…/rc_con_cfaith_d… ) und eine Zusammenstellung der Christlichen Allianz (hli.at/christliche-allianz ) Bitte unterstützen Sie darum unsere Demonstration und die Protestbriefe und die Unterschriftenaktion der österreichischen Bischöfe (ehe-schuetzen.at ) durch Ihren persönlichen Einsatz, durch Weitersagen, durch Opfer, Fasten und Gebet und vielleicht auch durch Spenden, um die für die Organisation der Demonstration entstandenen Kosten abzudecken. Es ist einfacher, jetzt gegen die Verabschiedung eines Gesetzes aufzutreten als jahrelang unter den Auswirkungen dieses Gesetzes zu leiden! Für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung danken wir Ihnen schon im Voraus! Herzliches Vergelt's Gott! Christoph Humpf Für weitere Infos: Überparteiliches Veranstaltungsgremium "Für die Schöpfungsordnung" Sekretariat Sommeregg 21 5301 Eugendorf Tel: 43 650/ 7 44 20 06 Spendenkonto Volksbank Salzburg: KtNr: 4 106 811; BLZ: 45 010 Anmeldungen für die Busfahrt bitte möglichst bis Freitag, 15.00 Uhr: Tel: 43 650/ 7 44 20 06
Vortrag von Eva Herman am 6.11.2009 in 5302 Henndorf/Wallerseehalle (Salzburg) 19.30 Uhr Vortrag: Frauen in der Falle - zwischen Beruf und Familie 21.15 Uhr Podiumsdiskussion Erziehungsgehalt - ein Meilenstein für die Wahlfreiheit der Mutter? mit Eva Herman, Weihbischof Dr. Andreas Laun, Dr. Clemens Menapace (Christliche Partei Österreichs - Salzburg) und Margret Parzmair (Jugend für das Leben) Nähere Informationen auf www.diechristen-sbg.at Überparteiliches Veranstaltungsgremium "Für Wahlfreiheit der Mutter" Sekretariat Sommeregg 21 5301 Eugendorf Tel: 43 650/ 7 44 20 06 Volksbank Salzburg: KtNr: 4 106 811; BLZ: 45 010
@Franziskus-Fan: Wenn jemand nicht weiß, was er beichten soll, dann soll er nicht "nicht-beichten", sondern zum Beichtvater gehen und ihm sagen, daß er gerne beichten würde, aber nicht weiß, wie das geht. Ebenso sollte jemand, der meint, etwas ojektiv als Sünde erkannt zu haben, es aber nicht bereuen zu können, sich seinem Beichtvater offenbaren, weil dieser ihm helfen bzw. zumindest für ihn beten kann, daß er genügend Gnaden bekommt, um ehrlich bereuen zu können. Gottes Segen!
@camillo Dr. Gerhard Maria Wagner IST DESIGNIERTER Weihbischof von Linz, zumindest solange, bis er geweiht wird oder der Papst seine Ernennung zurücknimmt. Das Amt des Bischofs beginnt nicht erst mit der Weihe, die Weihe ist lediglich der Abschluß der Prozedur, wie man (Weih-) Bischof wird. Als designierter Weihbischof hat man außerdem schon das "ius ad rem" das Recht zur Bischofsweihe.
Liebe Freunde von Gloria tv, Liebe Gläubige, aufgrund privater Recherchen hat sich die Aussage meines Bekannten erhärtet, daß der Hl. Vater das Rücktrittsgesuch nicht angenommen hat. Um den Hl. Vater zu bestärken, seinen Wunschkandidaten für die reformbedürftige Diözese Linz zum Weihbischof weihen zu lassen, ist es sehr wichtig, daß er sieht, Weihbischof Wagner hat doch viel mehr Rückhalt bei der Bevölkerung und bei den Gläubigen, als es dem ersten Anschein nach aussah. Bitte bestärkt darum den Hl. Vater, bei seinem Wunsch zu bleiben, daß Linz einen glaubenstreuen und wortgewandten Weihbischof bekommt, der sich vor seinen Gegnern nicht zu fürchten braucht, da viele Gläubige für ihn beten. Betreff: Bitte an den Hl. Vater, das Rücktrittsgesuch von Weihbischof Wagner nicht anzunehmen Liebe Freunde, aus sicherer Quelle weiß ich, daß unser Hl. Vater, Papst Benedikt XVI., entgegen falscher in der Presse schon verlautbarter Behauptung, gestern den Rücktritt des designierten Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner von Windischgarsten noch nicht angenommen hat. Um den Hl. Vater zu bestärken, daß Weihbischof Wagner trotz der in den Medien entfachten Hetzkampagnen sehr starken Rückhalt bei den Gläubigen hat, ist es von höchster Dringlichkeit, sofort innerhalb der nächsten Stunden jeweils an die E-Mailadresse des österreichischen Nuntius und die persönliche E-Mailadresse des Papstes eine zumindest kurze Nachricht zu senden, daß der Hl. Vater das Rücktrittsgesuch nicht annehmen möge. Obwohl hier vor allem die Katholiken betroffen sind, ist dieser unfaire Angriff der Medien und liberaler Kreise nicht nur auf einen einzigen Kandidaten beschränkt, sondern auf christliche Werte generell gerichtet. Ein Widerstand gegen die Gesellschaft zerstörenden Mächtigen müßte daher im Interesse jedes Christen liegen, der sich persönlich dagegen zur Wehr setzen kann. Bitte nehmt Euch wirklich diese paar Minuten Zeit, an die beiden E-Mailadressen zu schreiben und leitet diese E-Mail an alle Eure Freunde weiter, damit der Druck der kirchenfeindlichen Agitationen durch eine große Anzahl von Gegenmeinungen und Unterstützern von Weihbischof Wagner entschärft wird. Hier folgen die Emailadressen: Benedikt XVI: benedictxvi@vatican.va Nuntius in Österreich: nuntius@nuntiatur.at Vergelt's Gott für Euren wichtigen Einsatz für die Heilige Kirche! Liebe herzliche Grüße, alles Gute und Gottes Segen, Christoph Humpf P.S.: Um die positiven Rückmeldungen für S. E. Weihbischof Wagner dokumentieren und ihm den Rückhalt der Gläubigen zeigen zu können bitte ich um eine Kopie Eurer E-Mails an meine E-Mailadresse, danke: christoph.humpf@gmx.net
Liebe Freunde von Gloria tv, von einem Bekannten habe ich folgende dringende Nachricht gemailt bekommen, bitte tretet alle für Weihbischof Wagner beim österreichischen Nuntius und bei der persönlichen Emailadresse des Papstes ein: Betreff: Bitte an den Hl. Vater, das Rücktrittsgesuch von Weihbischof Wagner nicht anzunehmen Liebe Freunde, aus sicherer Quelle weiß ich, daß unser Hl. Vater, Papst Benedikt XVI., entgegen falscher in der Presse schon verlautbarter Behauptung, gestern den Rücktritt des designierten Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner von Windischgarsten noch nicht angenommen hat. Um den Hl. Vater zu bestärken, daß Weihbischof Wagner trotz der in den Medien entfachten Hetzkampagnen sehr starken Rückhalt bei den Gläubigen hat, ist es von höchster Dringlichkeit, sofort innerhalb der nächsten Stunden jeweils an die E-Mailadresse des österreichischen Nuntius und die persönliche E-Mailadresse des Papstes eine zumindest kurze Nachricht zu senden, daß der Hl. Vater das Rücktrittsgesuch nicht annehmen möge. Obwohl hier vor allem die Katholiken betroffen sind, ist dieser unfaire Angriff der Medien und liberaler Kreise nicht nur auf einen einzigen Kandidaten beschränkt, sondern auf christliche Werte generell gerichtet. Ein Widerstand gegen die Gesellschaft zerstörenden Mächtigen müßte daher im Interesse jedes Christen liegen, der sich persönlich dagegen zur Wehr setzen kann. Bitte nehmt Euch wirklich diese paar Minuten Zeit, an die beiden E-Mailadressen zu schreiben und leitet diese E-Mail an alle Eure Freunde weiter, damit der Druck der kirchenfeindlichen Agitationen durch eine große Anzahl von Gegenmeinungen und Unterstützern von Weihbischof Wagner entschärft wird. Hier folgen die Emailadressen: Benedikt XVI: benedictxvi@vatican.va Nuntius in Österreich: nuntius@nuntiatur.at Vergelt's Gott für Euren wichtigen Einsatz für die Heilige Kirche! Liebe herzliche Grüße, alles Gute und Gottes Segen, Christoph Humpf P.S.: Um die positiven Rückmeldungen für S. E. Weihbischof Wagner dokumentieren und ihm den Rückhalt der Gläubigen zeigen zu können bitte ich um eine Kopie Eurer E-Mails an meine E-Mailadresse, danke: christoph.humpf@gmx.net
Liebe Freunde von Gloria tv, von einem Bekannten habe ich folgende dringende Nachricht gemailt, bitte tretet alle für Weihbischof Wagner beim österreichischen Nuntius und bei der persönlichen Emailadresse des Papstes ein: Betreff: Bitte an den Hl. Vater, das Rücktrittsgesuch von Weihbischof Wagner nicht anzunehmen Liebe Freunde, aus sicherer Quelle weiß ich, daß unser Hl. Vater, Papst Benedikt XVI., entgegen falscher in der Presse schon verlautbarter Behauptung, gestern den Rücktritt des designierten Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner von Windischgarsten noch nicht angenommen hat. Um den Hl. Vater zu bestärken, daß Weihbischof Wagner trotz der in den Medien entfachten Hetzkampagnen sehr starken Rückhalt bei den Gläubigen hat, ist es von höchster Dringlichkeit, sofort innerhalb der nächsten Stunden jeweils an die E-Mailadresse des österreichischen Nuntius und die persönliche E-Mailadresse des Papstes eine zumindest kurze Nachricht zu senden, daß der Hl. Vater das Rücktrittsgesuch nicht annehmen möge. Obwohl hier vor allem die Katholiken betroffen sind, ist dieser unfaire Angriff der Medien und liberaler Kreise nicht nur auf einen einzigen Kandidaten beschränkt, sondern auf christliche Werte generell gerichtet. Ein Widerstand gegen die Gesellschaft zerstörenden Mächtigen müßte daher im Interesse jedes Christen liegen, der sich persönlich dagegen zur Wehr setzen kann. Bitte nehmt Euch wirklich diese paar Minuten Zeit, an die beiden E-Mailadressen zu schreiben und leitet diese E-Mail an alle Eure Freunde weiter, damit der Druck der kirchenfeindlichen Agitationen durch eine große Anzahl von Gegenmeinungen und Unterstützern von Weihbischof Wagner entschärft wird. Hier folgen die Emailadressen: Benedikt XVI: benedictxvi@vatican.va Nuntius in Österreich: nuntius@nuntiatur.at Vergelt's Gott für Euren wichtigen Einsatz für die Heilige Kirche! Liebe herzliche Grüße, alles Gute und Gottes Segen, Christoph Humpf P.S.: Um die positiven Rückmeldungen für S. E. Weihbischof Wagner dokumentieren und ihm den Rückhalt der Gläubigen zeigen zu können bitte ich um eine Kopie Eurer E-Mails an meine E-Mailadresse, danke: christoph.humpf@gmx.net
Gestern wars in der Zeitung: Haider lässt ein Lager für straffällige Asylbewerber einrichten. Als Zwischenlösung vor dem Endziel Abschiebung. Wer jetzt noch die Rechten unterstützt, nur weil sie sich den konservativen Christen so anbiedern, ist auf dem Highway to hell... Also bitte, wie konnte das nur passieren, dass Christen das BZÖ im letzten Wahlkampf unterstützen??? Skandalös! @Humanist: Seit Ihrem Video zur Schächtung überlege ich ernsthaft Vegetarier zu werden. Was können Sie so empfehlen, um den kulinarischen Horizont zu erweitern?
Lieber Alfons Maria Stickler, leider muß ich Ihnen widersprechen: die Gleichung 1/60 000 000 = 0 ist falsch. Ihre Stimme ist außerdem alleine schon deswegen mehr "Wert", weil keine 60 Millionen wählen gehen. Kein Raum für Ausreden! LG, agnotus
vielleicht bedeutet das video auch nur, dass das in die kirche gehen nicht das wesen des katholizismus ausmacht? es will nur wachrütteln und sagen, dass nicht alle kirchgänger katholisch sind.
Am Skandal ist Gloria TV gar nicht schuld, sondern nur ein paar Zuseher, die sich die ganze Zeit streiten müssen. Und alle Beteiligten bekommen Gratis-Werbung. Nur weiß keiner, was wirklich dahinter steht. Keiner kennt die Macher von GloriaTV und die Macher des Theater-Stücks wirklich, keiner weiß etwas genaues. Aber alle regen sich auf. Typisch Mensch eben!