@cyprian Denn der IS tut das alles in dem Glauben, Allah wohlzugefallen. Und Allah gefällt das! Was dachten Sie denn??? Ihnen und anderen hier ist noch nicht klar, wer Allah wirklich ist... Die Hälfte des satanischen Korans hat Mohammed geschrieben, die andere Hälfte der Satan ihm eingegeben. Sure 11, Vers 119 Und das Wort deines Herrn[Allah] soll in Erfüllung gehen: »Wahrlich, füllen will ich die Hölle vollständig mit Dschinn und Menschen, alle zusammen.«
@Tradition und Kontinuität Die Todesstrafe ist ein barbarisches Überbleibsel längst vergangener Zeiten. Frage mich nur, weshalb Gott dann den Juden so ein barbarisches Zeug angeordnet hat? Dann muss er der Barbar sein, oder?
@eiss Sie ignorieren den fundamentalen Unterschied zwischen Christ-Gläubigen und Ungläubigen! Daher fragt schon der Apostel, was wir mit den Ungläubigen zu tun hätten? Nichts! 2Kor 6,14 Zieht nicht in einem fremden Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Und was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
@polos "Die Warnung" Freitag, 28. September 2012, 22:15 Uhr Lasst euch nicht einen Moment täuschen. Ich, Jesus Christus, kam das erste Mal im Fleisch, um die Menschheit zu retten. Aber ihr sollt wissen: Ich werde dieses Mal nicht im Fleisch kommen (1). Ich werde kommen wie ein Dieb in der Nacht. Ich werde die Welt vorbereiten, und zwar durch diese Botschaften, aber Ich werde euch nicht den Tag oder die Stunde nennen, denn Ich kenne sie nicht.(2) Nur Mein Vater kennt die Zeit. 1) Christus ist Gott & Mensch. Daher wird Er im Fleisch wiederkommen. (vergl. Lk 24,39) 2) Diese Aussage kann man akzeptieren, als Christus Knecht auf Erden war (vergl. Phil 2,5). Nicht nach der Himmelfahrt, denn Gott ist allwissend! Daher ist "die Warnung" eine falsche Botschaft.
@Dogmatiker Akzeptieren Sie das AT als Argument? Denn da hat GOTT(!) die Ausübung des falschen Kultes a) verboten und b) die Zerstörung der fremden Kulte angeordnet! Da Gott sich ja nicht ändert, würde ich gerne wissen, wie das mit der katholischen Tradition des VII hinsichtlich der Religionsfreiheit konform geht? Es widerspricht ja vollkommen! 5Mose 7 (nur ein Beispiel) Denn sie werden eure Söhne mir abtrünnig machen, dass sie andern Göttern dienen; so wird dann des HERRN Zorn entbrennen über euch und euch bald vertilgen. 5 Sondern so sollt ihr mit ihnen tun: Ihre Altäre sollt ihr einreißen, ihre Steinmale zerbrechen, ihre heiligen Pfähle abhauen und ihre Götzenbilder mit Feuer verbrennen. 6 Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Oder nehmen Sie die Priester des Baal. Die kommen bei Elia überhaupt nicht gut weg... "Ihre Ausübung darf nicht gehemmt werden"... Elia würde darüber nur mal kurz lachen... Dignitatis humanae [...] So bleibt das Recht auf religiöse Freiheit auch denjenigen erhalten, die ihrer Pflicht, die Wahrheit zu suchen und daran festzuhalten, nicht nachkommen, undihre Ausübung darf nicht gehemmt werden...
@Dogmatiker Meine nächste Frage: Wenn das VII meint, dass man dem Mohammedaner seinen Götzenkult nicht verbieten darf, wie kommt die Kirche dann auf die Idee dem katholischen Priester die Tridentinische Messe zu verbieten? Sie werden vermutlich sagen, dass die Kirche das Recht dazu hat und der Priester ja gehen kann. Nur ist das nicht gerecht! Gibt es keine Pflicht in der Kirche gerecht zu handeln?
@Dogmatiker Gut! Ich habe mich geirrt! Mein Gedanke war, dass, wenn ein Selbstmörder in Ausübung seines Selbstmordes nicht gehemmt werden darf(!) ihm dadurch quasi ein - zumindest indirektes - Recht auf Selbstmord gegeben wird. Zumindest in praktischer Hinsicht, wenn evtl. nicht moralisch. Daher meine Frage: Was wiegt aus theologischer Sicht schwerer, Tötung/Mord oder Götzendienst? [...] So bleibt das Recht auf religiöse Freiheit auch denjenigen erhalten, die ihrer Pflicht, die Wahrheit zu suchen und daran festzuhalten, nicht nachkommen, und ihre Ausübung darf nicht gehemmt werden, wenn nur die gerechte öffentliche Ordnung gewahrt bleibt. Aber gut, ich habe mich geirrt!
@eiss Nein! Das ist keine Menschheitsfamilie. Das sind meine katholischen Brüder und Schwestern! Die Welt ist spirituell aufgeteilt in zwei Gruppen - den Schafen und den Böcken, dem Weizen und dem Unkraut! Es gibt keine Menschheitsfamilie. Es gibt nur Katholiken und Anti- bzw. Nichtkatholiken. Unsere Familie sind unsere christlichen Brüder und Schwestern! Wenn Sie mir nicht glauben, glauben Sie doch CHRISTUS! Mt 12,50 Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter. Mit anderen Worten - die anderen nicht! Und wer Christus nicht Bruder, Schwester oder Mutter ist, ist auch nicht Familie des Christen! Die Welt gehört nicht(!) zu unsere christlichen Familie! Vielleicht gibt es doch eine "Menschheitsfamilie". Ein anderes Wort für die Familie, die zur Welt gehört. Doch was haben wir damit zu schaffen?
Die deutsche Bischofskonferenz erklärt, daß diemenschliche Person das Recht(!) auf kulturelle Freiheithat.Diese Freiheit besteht darin, daß alle Menschen frei sein müssen von jedem Zwang sowohl von seiten Einzelner wie gesellschaftlicher Gruppen, wie jeglicher menschlichen Gewalt, so daß in kulturellen Dingen niemand gezwungen wird, gegen sein Gewissen zu handeln, noch daran gehindert wird, privat und öffentlich, als einzelner oder in Verbindung mit anderen - innerhalb der gebührenden Grenzen -nach seinem Gewissen zu handeln. [...] So bleibtdas Recht(!)auf kulturelle Freiheitauch denjenigen erhalten, die ihrer Pflicht, die Wahrheit und gute Sitten zu suchen und daran festzuhalten, nicht nachkommen,und ihre Ausübung darf nicht gehemmt werden, wenn nur die gerechte öffentliche Ordnung gewahrt bleibt. In Takatukaland bringen die Männer ihre Frauen schon seit Jahrtausenden um, wenn diese schlecht kochen. Das hat Tradition und die öffentliche Ordnung im Urwald bleibt gewahrt. Frage 1: Würde die deutsche Bischofskonferenz den Männern von Takatukaland damit ein Recht auf Töten ihrer Frauen bei schlechter Kost geben? Frage 2: Was wiegt aus theologischer Sicht schwerer, Tötung/Mord oder Götzendienst?
@Dogmatiker Nein, eben nicht. das ist eine falsche Interpretation. Alles nur ein Missverständnis? Weshalb kommen die vatikanischen und die FSSPX Theologen und Dogmatiker dann nicht auf einen Nenner? Zitat aus Dignitatis humanae: Das Vatikanische Konzil erklärt, daß die menschliche Person das Recht(!) auf religiöse Freiheit hat. Diese Freiheit besteht darin, daß alle Menschen frei sein müssen von jedem Zwang sowohl von seiten Einzelner wie gesellschaftlicher Gruppen, wie jeglicher menschlichen Gewalt, so daß in religiösen Dingen niemand gezwungen wird, gegen sein Gewissen zu handeln, noch daran gehindert wird, privat und öffentlich, als einzelner oder in Verbindung mit anderen - innerhalb der gebührenden Grenzen - nach seinem Gewissen zu handeln. [...] So bleibt das Recht auf religiöse Freiheit auch denjenigen erhalten, die ihrer Pflicht, die Wahrheit zu suchen und daran festzuhalten, nicht nachkommen, und ihre Ausübung darf nicht gehemmt werden, wenn nur die gerechte öffentliche Ordnung gewahrt bleibt. Die z.B. Mohammedaner sind auch menschliche Personen. Ihr Gewissen sagt ihnen, dass Mohammed der wahre Prophet ist und der Islam die einzig wahre Religion. Demnach (Dh) haben diese das Recht so [irrig] zu handeln und im Irrtum zu verbleiben. Diese haben zwar die Pflicht die Wahrheit zu suchen, doch wenn sie dieser Pflicht nicht nachkommen, haben sie das Recht(!) nach ihrem Gewissen irrig zu handeln. Somit haben diese ein Recht auf Irrtum. Angenommen die Kirche gibt jedem Volk das Recht auf Ausübung der eigenen Kultur. Und bei einem Volk ist es üblich, dass die Tötung der Frau erlaubt ist, wenn das von ihr gekochte Essen nicht schmeckt. Das Volk handelt nach seinem Gewissen. Da dieses Töten in diesem Volk schon immer praktiziert wurde und der "Ehre" des Mannes gilt, handeln die Männer nach gutem Gewissen. Wenn die Kirche sagen würde, dass diese das Recht auf kulturelle Freiheit haben und das Recht nach ihrem Gewissen zu handeln, diese zwar die Pflicht hätten, sich mal nach anderen guten Sitten umzuschauen, aber auch wenn sie der Pflicht nicht nachkommen, in ihrer Ausübung nicht gehemmt werden dürfen, DANN WÜRDE DIE KIRCHE DEN MÄNNERN DIESES VOLKES EIN RECHT AUF MORD GEBEN! Genau das ist es doch, was wir oben hinsichtlich der Religionsfreiheit genau so vorliegen haben.
@Dogmatiker Das VII gibt dem Menschen EIN RECHT auf IRRTUM. Das gibt Papst Pius IX im Syllabus nicht! Und in den hl. Schriften sehe ich auch kein Recht auf falsche Religionen und falsche "Götter".
Gleich der Beginn widerspricht aber Papst Pius IX und dem Syllabus.... Irrtum 15. Es steht jedem Menschen frei, jene Religion anzunehmen und zu bekennen, welche jemand, durch das Licht der Vernunft geführt, für die wahre hält.
Syllabus 78. Es war daher gut getan, in gewissen katholischen Ländern den Einwanderern gesetzlich die freie Ausübung ihres Kultus zu garantieren. Nach dem VII hat man doch genau das Gegenteil praktiziert (Muslime im Kölner Dom beten lassen) etc. und praktiziert solche Dinge bis heute. Wie kann man dann von der FSSPX verlangen diese Dinge anzuerkennen, wenn der Syllabus das Gegenteil [lehramtlich] feststellt/festlegt?