Dogmatiker
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02:14

Gloria Global am 23. Dezember 2015
Regulierung der Piusbruderschaft?
Deutschland. Pater Franz Schmidberger von der Piusbruderschaft kann sich nicht vorstellen, dass die vom Papst gewährte Beichtjurisdiktion auf das Heilige Jahr beschränkt bleibt. Er rechnet mit weiteren Gesten ähnlicher Art. Zitat: „Auf die Dauer wird es sicher um eine endgültige Normalisierung mit einer kirchenrechtlichen Struktur für die Priesterbruderschaft St. Pius X. gehen.“
Ein Heiliges Jahr der vielen leeren Worte
Vatikan. Der Papst hat zum Heiligen Jahr nie das Wort „Ablass“ in den Mund genommen, schreibt der Journalist Sandro Magister. Franziskus hat zum Heiligen Jahr zwei Mittwochskatechesen gehalten und drei Heilige Pforten eröffnet, ohne den Ablass zu erwähnen. Magister befürchtet, dass der Sinn des Heiligen Jahres - die Vergebung der Sündenstrafen für Lebende und Verstorbene im Fegefeuer – untergeht.
Priester bezeichnet Homosex-Ehe als heilig und sakramental
USA. Der katholische Priester Ronald Victor von …

die ganzen Hobbytheologen sollten einmal zur Kenntnis nehmen, dass es Propheten nach kirchlicher Lehre nur im alten Bund gab und der Täufer ausdrücklich der letzte von ihnen ist.
KKK : 523 Der hl. Johannes der Täufer ist der unmittelbare Vorläufer [Vgl. Apg 13,24] des Herrn; er ist gesandt, um ihm den Weg zu bereiten [Vgl. Mt 3,3]. Als „Prophet des Höchsten“ (Lk 1,76) überragt er alle Propheten [Vgl. Lk 7,26]. Er ist der letzte von ihnen [Vgl. Mt 11,13] und leitet zum Evangelium über [Vgl. Apg 1,22; Lk 16,16].
PS
wer das sog. buch der wahrheit propagiert, wird im jenseits von Gott einmal scharf zur rechenschaft gezogen werden.
denn es ist eine diabolische Falschheit.
alle kirchl. Autoritäten verurteilen es. Incl. die Piusbruderschaft.
wer es dennoch propagiert, wird rechenschaft ablegen müssen,
a) wegen Hochmut und Hybris (= Erdreistung, selber besser beurteilen zu können als die Kirche)
b) wegen Verführung (der Mühlstein lässt grüßen...)
augustinus4 und andere konsorten werden noch ihr blaues wunder erleben, wenn sie nicht zur besinnung kommen.

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02:30

Gloria Global am 1. Dezember 2015
Die Kopfleiste von Gloria.tv
In eigener Sache. In der Kopfleiste von Gloria.tv ist rechts vom Engelkopf eine Flagge. Sie erlaubt die Auswahl anderer Sprach-Sektionen, die inhaltlich unterschiedlich sind. Rechts finden nicht angemeldete Nutzer den Knopf „Anmelden“. Sobald man ein angemeldeter Nutzer ist, zeigt die Kopfzeile sieben weitere Funktionen. Hinter dem Briefumschlag verbergen sich die privaten Nachrichten. Die Glocke informiert über Ereignisse bei Nutzern, denen man folgt. Das Herz erlaubt die Verwaltung des eigenen Folge-Milieus. Die Uhr zeigt, was man zuletzt angeschaut hat. Das Zahnrad ermöglicht die Bearbeitung des eigenen Profils. Die Tür führt zur Abmeldung. Auf der rechten Seite findet sich der blaue Knopf zum Hochladen eigener Medien.
Die Piusbruderschaft wusste von nichts
Schweiz. Die Päpstliche Anerkennung der Beichtjurisdiktion kam für die Piusbruderschaft überraschend. Das sagte der Generalobere der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay …

Weltkatechismus (Katechismus der Katholischen Kirche), Jahr 2003:
2181 Die sonntägliche Eucharistie legt den Grund zum ganzen christlichen Leben und bestätigt es. Deshalb sind die Gläubigen verpflichtet, an den gebotenen Feiertagen an der Eucharistiefeier teilzunehmen, sofern sie nicht durch einen gewichtigen Grund (z. B. wegen Krankheit, Betreuung von Säuglingen) entschuldigt oder durch ihren Pfarrer dispensiert sind [Vgl. CIC, can. 1245]. Wer diese Pflicht absichtlich versäumt, begeht eine schwere Sünde.
Youcat (Jugendkatechismus der Katholischen Kirche), Jahr 2010:
365 Wie machen Christen den Sonntag zum „Tag des Herrn“?
Ein katholischer Christ besucht am Sonntag oder am Vorabend des Sonntags die Heilige Messe. Er unterlässt an diesem Tag alle Arbeiten, die ihn bei der Verehrung Gottes behindern und den Charakter des Festes, der Freude, der Ruhe und der Erholung stören. [2177–2186, 2192–2193]
Da der Sonntag ein wöchentlich wiederkehrendes Osterfest ist, kommen Christen seit den ersten Zeiten an diesem Tag zusammen, um ihren Erlöser zu feiern, ihm zu danken und sich mit ihm und den anderen Erlösten neu zu vereinigen. So ist es ein zentrales Interesse jedes bewussten katholischen Christen, den Sonntag und die anderen kirchlichen Feste zu „heiligen“. Davon befreit ist man nur durch dringende familiäre Pflichten und wichtige gesellschaftliche Aufgaben. Weil die Teilnahme an der sonntäglichen Eucharistie grundlegend ist für ein christliches Leben, erklärt es die Kirche ausdrücklich als schwere Sünde, der Sonntagsmesse ohne Not fernzubleiben.

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10:17

Was steht über Gott? Die Abstimmung der Bischöfe.
Predigt von P. Michael Wildfeuer über die Familiensynode (1.11.2015)

Wurde auf der Synode eigentlich über ein Gebot Gottes abgestimmt?
Oder wurde lediglich über den Synodentext abgestimmt?

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10:17

Was steht über Gott? Die Abstimmung der Bischöfe.
Predigt von P. Michael Wildfeuer über die Familiensynode (1.11.2015)

Was aber, wenn der Papst "Synode" auch in diesem Sinn versteht (und sich dabei auf den Hl. Chrysostomos (!) bezieht:
"Wenn wir verstehen, dass wie der heilige Johannes Chrysostomos sagt „Kirche und Synode Synonyme sind“ (Explicatio in Ps 149) - weil die Kirche nichts anderes ist als das „gemeinsame Gehen der Herde Gottes auf den Wegen der Geschichte zur Begegnung mit Christus dem Herrn - dann verstehen wir auch, dass in ihrem Inneren niemand über die anderen „erhoben“ ist."
und wenn er gleichzeitig auch sagt:
"Die Tatsache, dass die Synode immer cum Petro et sub Petro handelt, also nicht nur mit dem Papst, sondern auch unter dem Papst, ist keine Beschränkung ihrer Freiheit, sondern eine Garantie der Einheit. Tatsächlich ist der Papst dank dem Willen des Herrn „das immerwährende, sichtbare Prinzip und Fundament für die Einheit der Vielheit von Bischöfen und Gläubigen“ (LG 23, vgl. 1. Vat. Konzil Pastor Aeternus). Damit verbindet sich das Konzept der „hierarchischen Communio“, welche vom Zweiten Vatikanischen Konzil angewandt wurde: die Bischöfe sind verbunden mit dem Bischof von Rom durch das Band der bischöflichen Gemeinschaft (cum Petro) und sind zur gleichen Zeit hierarchisch ihm als Haupt des Kollegiums untergeordnet (sub Petro) (LG 22, Christus Dominus, 4)."

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02:12

Gloria Global am 30. Oktober 2015
Irrtum der Synode: „Eltern nicht der einzige Ort der Sexualerziehung“
Vatikan. Paragraph 58 des Abschlussdokuments der Familiensynode widerspricht Familiaris Consortio. Trotzdem stimmten 94 Prozent der Bischöfe stimmten dafür, wohl ohne etwas zu merken. Paragraph 58 behauptet, dass die Familie nicht der einzige Ort der Sexualerziehung sein könne. Dagegen erklärte Papst Johannes Paul II. in Familiaris Consortio, dass die Sexualerziehung das Recht und die Pflicht der Eltern ist und nur unter ihrer Kontrolle stattfinden darf.
Selbstanklage: „Ich bin eine Mörderin“
Deutschland. Eine Mutter berichtet auf der Seite gofeminin, dass sie vor einem Monat ihr Kind abtrieb, weil es der Kindsvater so wollte. Jetzt bereut sie die Tötung und bezeichnet sich als Mörderin. Zitat: „Ich höre ständig in meinem Kopf, dass ich eine Mörderin bin“.
Der Karmel von Chartres vor dem Aus
Frankreich. Nach Ostern 2016 wird der Karmel von Chartres geschlossen. Seit fast zwei Generationen …

a) Der nutzen meiner Kommentare wird mir hier von Lesern regelmäßig bestätigt.
b) Ich sehe keine "Verspottung", wenn ich sachlich auf die offensichtliche Ironie der Umstände hinweise.
c) Ich sollte also Ihre Äußerungen möglichst "positiv interpretieren" und zu "retten" (zitat: "richtiger verstehen") versuchen?
Frage: Wird dieser Ansatz hier praktiziert, wenn es um Papstäußerungen geht?
Frage: Bitten Sie um diesen Ansatz auch bei den üblichen Papstkritikern unter Ihren "Freunden" hier?
(würde mich sehr freuen, das einmal lesen zu können hier...)
d) Gilt der Ansatz (die Forderung) von c) denn nur für Personen, die HIER kritisiert werden, Bzw. wenn "ICH" selber kritisiert werde (Stichwort gekränktes Ego) ?? Gilt dies nicht auch für den Papst?
Immer dieses zweierlei Maß?!
WIE OFT habe ich schon darauf hingewiesen.
Und immer wieder neu kann ich es NUR DADURCH ganz OFFENSICHTLICH deutlich machen, wenn man den Spiegel vorhält. Und dann erfolgt immer sofort das Gejammere. Aber erkennen, dass man es selbst so praktiziert beim Papst, will hier kaum jemand. always the same....

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02:12

Gloria Global am 30. Oktober 2015
Irrtum der Synode: „Eltern nicht der einzige Ort der Sexualerziehung“
Vatikan. Paragraph 58 des Abschlussdokuments der Familiensynode widerspricht Familiaris Consortio. Trotzdem stimmten 94 Prozent der Bischöfe stimmten dafür, wohl ohne etwas zu merken. Paragraph 58 behauptet, dass die Familie nicht der einzige Ort der Sexualerziehung sein könne. Dagegen erklärte Papst Johannes Paul II. in Familiaris Consortio, dass die Sexualerziehung das Recht und die Pflicht der Eltern ist und nur unter ihrer Kontrolle stattfinden darf.
Selbstanklage: „Ich bin eine Mörderin“
Deutschland. Eine Mutter berichtet auf der Seite gofeminin, dass sie vor einem Monat ihr Kind abtrieb, weil es der Kindsvater so wollte. Jetzt bereut sie die Tötung und bezeichnet sich als Mörderin. Zitat: „Ich höre ständig in meinem Kopf, dass ich eine Mörderin bin“.
Der Karmel von Chartres vor dem Aus
Frankreich. Nach Ostern 2016 wird der Karmel von Chartres geschlossen. Seit fast zwei Generationen …

"Wie gesagt, habe ich nichts gegen Kritik und Korrektur. Das ist sehr notwendig. Es sollte eben bei der Sachlichkeit bleiben ohne die Emotionalität. Man nehme sich das Vorbild des Heiligen Thomas von Aquin."
Nun, das sollten Sie in erster Linie den tagtäglichen Papstkritikern hier sagen. Da gibts nämlich Emotionalität HOCH SIEBEN ! Und diese fängt an bei der "Verballhornung" des Papstnamens, der Inanführungszeichensetzen desselbigen und der (nur) Nennung des bürgerlichen Namens des Papstes.
Wie oft haben Sie einen solchen -- nicht sachlichen -- Kommentar geliked?!
Unter diesen Umständen kann ich Ihre Ermahnungen eben leider nicht ganz ernst nehmen.
Außerdem entbehrt es für mich nach wie vor nicht der Ironie, dass der "Dunstkreis" der "Papstinquisitoren" hier selber sehr schnell Häresien behauptet.
Wollen wir "sie" nun mit denselben - hier üblichen - Maßstäben messen oder nicht?
--> wie Ihr messt, so wird Euch gemessen werden (Jesus Christ)

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02:12

Gloria Global am 30. Oktober 2015
Irrtum der Synode: „Eltern nicht der einzige Ort der Sexualerziehung“
Vatikan. Paragraph 58 des Abschlussdokuments der Familiensynode widerspricht Familiaris Consortio. Trotzdem stimmten 94 Prozent der Bischöfe stimmten dafür, wohl ohne etwas zu merken. Paragraph 58 behauptet, dass die Familie nicht der einzige Ort der Sexualerziehung sein könne. Dagegen erklärte Papst Johannes Paul II. in Familiaris Consortio, dass die Sexualerziehung das Recht und die Pflicht der Eltern ist und nur unter ihrer Kontrolle stattfinden darf.
Selbstanklage: „Ich bin eine Mörderin“
Deutschland. Eine Mutter berichtet auf der Seite gofeminin, dass sie vor einem Monat ihr Kind abtrieb, weil es der Kindsvater so wollte. Jetzt bereut sie die Tötung und bezeichnet sich als Mörderin. Zitat: „Ich höre ständig in meinem Kopf, dass ich eine Mörderin bin“.
Der Karmel von Chartres vor dem Aus
Frankreich. Nach Ostern 2016 wird der Karmel von Chartres geschlossen. Seit fast zwei Generationen …

Es ist ein Irrtum, zu behaupten, der Sitz des Papstes könne "ein anderer werden."
Es ist ein Irrtum, zu behaupten, der römische Sitz wäre "nichts Wesentliches".
Ein wunderbares Beispiel dafür, wie Leute, die ganz offensichtlich keine Ahnung haben, aus ihrem reinen Bauchgefühl heraus etwas obligatorisch behaupten.
Mit Theologie hat das indess nichts zu tun.
Der Kommentar von 2:22h ist im zweiten Teil vielmehr explizit häretisch.
--> Es ist Dogma, dass die Papstwürde an den römischen Bischofssitz gekoppelt ist. <---
Die Ulkigkeit am Rande:
Jene, die immer gerne und sofort "gefällt mir" drücken, wenn Inquisitoren dem Papst Häresie unterstellen, behaupten selbst eine astreine Häresie.
Jaja.... 😀

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02:58

Gloria Global am 29. Oktober 2015
„Triumph der Zweideutigkeit“
Österreich. Der Obere der Piusbruderschaft in Österreich, Pater Stefan Frey, bezeichnete das Abschlussdokument der Familiensynode als „Triumph der Zweideutigkeit“. Es folge weder dem Willen der Radikalen noch bekräftige es die Lehre. Frey verortet das Dokument – Zitat: „irgendwo im Niemandsland zwischen einer Verkündigung der Gebote und einer Anpassung an den Zeitgeist“.
Vatikan gesteht dramatische Berufungskrise ein
Vatikan. Außer in Afrika sinkt die Zahl der Ordensleute weltweit „dramatisch“. Das sagte der Sekretär der Kongregation für das Gottgeweihte Leben, Erzbischof José Rodriguez Carballo, laut Radio Vatikan.
Die Schande der Kirche als Sieg der Liberalen
Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach der Papst über das Konzilsdokument „Nostrae aetate“, in dem es um die nichtchristlichen Religionen geht. Seither sei – Zitat „viel erreicht“ worden. Als Beispiele nannte er das interreligiöse Assisi-Treffen von Johannes …

Also:
Mir scheint, dass gerade diejenigen, die den Papst nicht als Papst anerkennen wollen (und das zumindest in ihrer "seltsamen" Ausdrucksweise zum Ausdruck bringen), den ALLER BEQUEMSTEN Weg gehen!
Denn:
So muss man ...
- ... unter dem schwachen (und wirren, in seinen persönlichen Aussagen und Handlungen) Papst nicht persönlich leiden.
- ... für den Papst nicht beten.
So kann man ...
- ... munter drauf loshauen (und vermeintlich legitim hassen) und braucht dabei vor seinem (völlig subjektiven! [denn: KEIN EINZIGER LEGITIMER OBERHIRTE auf der ganzen Welt, bestreitet, dass der Papst Papst ist]) Gewissensurteil keine Gewissensbisse bekommen!
--> so geht ganz offensichtlich der BEQUEMSTE WEG!!
Klammer auf: Ironie am Rande: hier berufen sich teils gerade jene auf ihre (völlig subjektive!) Gewissensentscheidung, die dieselbige im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte (Wiederverheiratete) brandmarken...
Splitter Balken? Zweierlei Maß?
Auf dass man aufwachen möge! der Satan missbraucht hier die Sorge um die Kirche zu sündigem Verhalten!
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"Mein Verstand spricht immer mehr dagegen, weil Franz I. schon so viel Schaden und Verwirrung angerichet hat!"
--> ein Papst ist nunmal weder als Synodenbeisitzer, noch beim Interview, noch bei der Predigt bei der Morgenmesse unfehlbar. Diese Spannung muss man bei schwachen Päpsten aushalten.
Nur wer vor dem Leiden flüchtet, geht den bequemsten Weg (= "der ist ja gar kein Papst")
"Und von daher kann ich auch die moderaten Töne der Piusbruderschaft ihm gegenüber nicht ganz nachvollziehen."
--> die Bruderschaft stellt die Lehre ganz klar dar. Aber (!) sie schafft es dabei (und das ist das ganz Entscheidende!) - im Gegensatz zu anderen hier - AUCH in der Ausdrucksweise den Irrtum zu verurteilen, aber den Irrenden zu lieben. UND dem Amt jenen Respekt zu geben, den wahre Katholiken zu allen Zeiten gegeben haben!