Maria56
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Theologe Schockenhoff: Versöhnlicher mit Geschiedenen umgehen
(gloria.tv/ KNA) Die katholische Kirche sollte nach Ansicht des Freiburger Moraltheologen Eberhard Schockenhoff barmherziger und versöhnlicher mit in zweiter Ehe verheirateten Katholiken umgehen.
Zwar stehe die kirchliche Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe «in keiner Weise» zur Disposition, die Kirche müsse wiederverheirateten Gläubigen aber einen Weg zur Versöhnung mit ihrer Lebensgeschichte aufzeigen, sagte Schockenhoff der in Freiburg erscheinenden Badischen Zeitung (Samstag). Er selbst habe noch nie jemandem die Kommunion verweigert.

Das Kirchenrecht schließt in zweiter Ehe verheiratete Katholiken grundsätzlich vom Kommunionempfang aus. Seit Jahren fordern Gläubige sowie auch Theologen hier eine Lockerung. Rom lehnt dies ab. Einen entsprechenden Reformappell haben in den vergangenen Tagen fast 200 Priester und Diakone aus dem Erzbistum Freiburg unterzeichnet.
Schockenhoff verwies auf die Botschaft Jesu, die von einer …

Der Hl. Schrift verpflichtet
Jesus hat der Ehebrecherin vergeben. Aber er hat dann zu ihr gesagt: "Gehe hin und sündige nicht mehr!" Jeder Katholik weiß, dass er den Bund der Ehe mit Gott schließt. Eine Möglichkeit der Auflösung ist die Eheannulierung, wenn anerkannte Gründe vorliegen. Dann wäre eine erneute Ehe möglich mit einem Nichtverheirateten, einem Menschen, dessen Ehe ebenfalls annuliert ist oder mit einer Witwer/Witwe.
Die Unauflöslichkeit der Ehe steht i. d. Hl. Schrift. Für Viele ist das nicht einfach. Auch für mich nicht. Meine Ehe wurde annuliert, weil entsprechende Gründe vorlagen. Auch ich richte mich danach und habe bisher auch deshalb nicht wieder geheiratet, weil es Gottes Gesetz vorgibt. Vor Gott gibt es keine Scheidung. Eheschließung heißt, bis dass der Tod uns scheidet. Bevor wir uns zur Wiederverheiratung entschließen, sollten wir uns diesen Schritt genau überlegen.
Auch Geschiedene und Wiederverheiratete können die Hl. Messe besuchen, allerdings nicht an den Sakramenten teilnehmen. Sie können ein gläubiges Gebetsleben führen. Aber auch wenn es für uns bequemer und einfacher wäre - so ist nun mal das Gebot Gottes. Wer mag sich über Gottes Wort stellen? Nicht der Papst hat sich nach unseren Wünschen zu richten, sondern wir uns nach den Geboten Gottes!

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Vatileaks auf der Spur
(gloria.tv/ KNA) Das Ungewöhnliche ist nicht das Treffen an sich, sondern die Tatsache, dass der Vatikan die Begegnung von Benedikt XVI. mit seinen drei Kardinal-Kommissaren in Sachen Vatileaks offiziell mitteilte. Von Johannes Schidelko.
Am Samstagnachmittag empfing der Papst den Spanier Julian Herranz, den Slowaken Jozef Tomko und den Süditaliener Salvatore De Giorgi in Audienz, heißt es im Bulletin des Presseamtes. Die pensionierten Würdenträger haben den Auftrag, dem Geheimnisverrat an der Kirchenspitze nachzugehen. Parallel zu den Ermittlungen der vatikanischen Gendarmerie sollen sie auch Prälaten, Bischöfe und Kardinäle zum Gespräch bitten dürfen.
Über den Inhalt der Papstaudienz wie über die bisherigen Erkenntnisse der eminenten Sonderkommission wurde im Vatikan nichts mitgeteilt. Aber der Rapport der Dreiergruppe - nach mehreren nichtvermeldeten Gesprächen des Papstes mit Herranz - lässt auf eine Zäsur schließen.
Die drei Kardinäle sollen wie auch die …

Armer Papst Benedikt XVI!
Seit langer Zeit kann man in den verschiedensten TV-Programmen, in Radio und in der Presse deutlich erkennen, dass der überwiegende Teil der Sendungen gegen die katholische Kirche und gegen unseren Papst zielt. Oft nicht einmal neutral, sondern gehässig wird auf uns Katholiken und auf unsere kirchliche Institution "eingedroschen". Hinter vorgehaltener Hand kommt ab und zu ans Tageslicht, dass im Vatikan etliche Freimaurer und Mitglieder anderer Geheimbünde gegen die Kirche, gegen den Papst agieren. Es sollen sogar Leute eingeschleust worden sein, um die Kirche von innen heraus zu zerstören. Diese Leute wollen sich nicht den Geboten Gottes unterwerfen. Denen geht es nur um weltliche Macht, um Modernismus, um die Institution der katholischen Kirche zu beschädigen und unglaubwürdig zu machen. Letztendlich will man den Papst mürbe machen, ihn verletzen.
Das muss doch einen lauten Aufschrei unter uns Katholiken auslösen! Unser Hl. Vater, Papst Benedikt, ist ein Vorbild für Friedfertigkeit, Menschlichkeit, Nächstenliebe und er beweist Mut, sich immer wieder für die richtige, echte, traditionelle katholische Kirche einzusetzen, so wie es uns die Worte der Hl. Schrift lehren. Dank sei Gott für so einen Papst! Halten wir zu ihm. Zeigen wir ihm unser Loyalität, indem wir für ihn beten so oft wir können. Gott schütze und segne ihn 👏

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Meisner: Zusammenarbeit mit Piusbrüdern nach Einigung denkbar
(gloria.tv/ KNA) Der Kölner Kardinal Joachim Meisner kann sich einen Einsatz der Piusbrüder in der Seelsorge langfristig vorstellen, wenn es vorher zu einer Aussöhnung kommt. Die Gespräche zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft seien noch nicht abgeschlossen, betonte Meisner am Montag auf der Plattform «www.direktzumkardinal.de».
Daher bitte er um Verständnis, dass er über eine Zusammenarbeit in der Seelsorge erst dann nachdenken wolle, wenn eine Wiedereingliederung wirklich gelinge. Dies setze voraus, dass die Verantwortlichen «den Glauben in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche und dem Nachfolger Petri bezeugen».
Doch auch wenn dies gelingen sollte, werde für eine Zusammenarbeit erst wieder Vertrauen wachsen müssen. Meisner erinnerte an die 40 Jahre dauernde staatliche Trennung der Deutschen, die auch erst einmal eine lange Phase der Aussöhnung erfordert habe. «Vertrauen und Vertrautheit wachsen nur langsam …

Piusbrüder - vorbildliche Christen!
Intensiv habe ich immer wieder die öffentlichen Aussagen der Piusbruderschaft betrachtet. Ich bemühe mich, eine gute, glaubens- und papsttreue Katholikin zu sein. Außer der Aussage mit dem "Holocaust", die wirklich Verletzungen hervorgerufen hat, aber man deutlich diesbezügl. um Verzeihung bat - so erscheinen mir die Piusbrüder den wahren Glauben nach der Hl. Schrift zu leben. Einen lebendigen Glauben, der nicht dem modernistischen Zeitgeist hinterherrennt, wie das leider viele katholische obere Kirchenvertreter tun. Nicht unser Papst und etliche Gottgeweihte auch nicht. Ich wünschte mir sehr, dass sich diejenigen Kardinäle, Priester und Ordensleute, die sich heute zuhauf gegen unseren lieben Hl. Vater auflehnen und eine neue verweltlichte Glaubenslehre einführen möchten, sich ein Beispiel an den Piusbrüdern nehmen sollten. Damit wären wir glaubwürdiger in unserer kath. Kirche. Nicht was den Menschen schmeichelt, was sie gerne hören, ist die Wahrheit. Jesus Christus hat uns genau vermittelt in der Hl. Schrift, was er von seinen Gottgeweihten erwartet und auch von uns Gläubigen. Gott setzt uns die Grenzen durch seine Gebote, nicht der Papst. Er bleibt der Hl. Schrift treu. Gott sei Dank! Beten wir für ihn. Er hat es bitter nötig bei so vielen "Verrätern" in unserer katholischen Kirche. Papst Benedikt sucht immer wieder den Frieden, indem er verzeiht und auf andere zugeht. Er ist ein liebevoller, friedfertiger und menschenfreundlicher Papst. Wir Deutsche sollten stolz auf ihn sein. Er besitz Mut in der heutigen Zeit!

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16:28

Pfarrer Andreas Skoblicki, Predigt zum Fest der Barmherzigkeit.
Kopfing im Innkreis, Fest der Barmherzigkeit, Predigt von Pfarrer Andreas Skoblicki

Ach hätten wir doch in allen Pfarreien derart tiefgläubige, der göttlichen Wahrheit aufgeschlossene Priester! Vielleicht wäre es besser, weniger Kritik zu üben an Priestern, die uns weniger gefallen. Stattdessen könnten wir doch für diese beten, dass sie sich wieder für die reine Lehre der katholischen Kirche einsetzen. Wir haben einen so wunderbaren Papst, Benedikt XVI, dem sollten wir treu sein und für ihn beten. Gerade jetzt hat er einen sehr, sehr schweren Stand! Nutzen wir jede erdenkliche Freizeit für das Gebet, solange wir dazu noch im Stande sind. Bald wird die große "Warnung" kommen, in der jeder Mensch Gottes Barmherzigkeit in freier Entscheidung annehmen sollte, seine Sünden bereuen und Gott um Vergebung bitten sollte, um gerettet zu werden. Näheres findet Ihr unter www.diewarnung.net
Habt keine Angst! Gott liebt Euch!

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Papst reist im September in den Libanon
(gloria.tv/ Radio Vatikan) „Es ist vorgesehen, dass Benedikt XVI. das Schlußdokument der Nahost-Bischofssynode im September im Libanon vorstellt“. Das sagte der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Fouad Twal, bei einer Messfeier in der Annakirche von Jerusalem.
Die Nahost-Sondersynode von Bischöfen aus der Region hatte im Oktober 2010 im Vatikan stattgefunden, kurz vor dem Beginn des sogenannten arabischen Frühlings. Twal erinnerte daran, dass eine Papstreise in den Libanon wohl nur einen Monat vor einer neuen Bischofssynode im Vatikan stattfinden werde, die sich mit der Neuevangelisierung beschäftigt.
Der libanesische (schiitische) Premierminister Najib Mikati hatte letzten November in Rom eine Einladung an den Papst erneuert, die schon der (christliche) Staatspräsident Michel Suleiman im Februar 2011 ausgesprochen hatte.
Benedikt XVI. hat im Mai 2009 Jordanien, Israel und die palästinensischen Autonomie-Gebiete besucht; 2010 war er …

Alle Achtung, was unser lieber heiliger Vater so alles auf sich nimmt in seinem Alter. Und noch dazu wäre es eine Reise in ein so unsicheres Gebiet. Wir sollten oft für ihn beten. Er wird so oft angegriffen, beleidigt, verhöhnt. Er soll es auch nicht leicht haben in seinem direkten Umfeld, hört man. Dabei ist er ein so liebenswerter, friedfertiger Mensch, eine echte "Vaterfigur" für uns Katholiken. Beten wir doch gemeinsam für ihn um Gottes Segen und Schutz, um den Hl. Geist, der ihm die richtigen Wege weisen möge und um Gesundheit des Leibes, des Geistes und der Seele. Gott segne, 🤗 schütze und leite Dich, lieber Papst Benedikt XVI.

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Brad Pitt: Glauben funktionierte für mich nicht
(gloria.tv/ KNA) Brad Pitt (48), US-amerikanischer Schauspieler, findet im Christentum nach eigenem Bekunden keinen großen Halt. Allerdings habe er sich mit dem Glauben in seiner Jugendzeit intensiv auseinandergesetzt, betonte der aus einer religiösen Familie stammende Pitt in einem Interview der «Berliner Zeitung» (Mittwoch). «Ich musste erst 20 Jahre alt werden, bis ich den Mut hatte, mich von all dem zu lösen», sagte Pitt.
«Für mich funktionierte das alles nicht, und deswegen hatte ich eine Menge Fragen, die mir niemand beantworten wollte», so Pitt weiter. Seine Familie habe aber «ehrlich versucht», seine Haltung zu akzeptieren. Eine Zeit lang, so der Schauspieler, hätten sich seine Eltern «fürchterliche Sorgen» gemacht, «dass ich nun ewig in der Hölle schmoren werde».
Copyright Foto: Wikimedia, Creative Commons.

Schade, dass Brad Pitt allem Anschein nach nicht die richtigen Leute gefunden hat, die ihm die geeigneten Antworten hätten geben können.
Wenn wir für ihn und die vielen anderen Menschen weltweit beten, die noch wie er auf der Suche sind nach dem eigentlichen Sinn des Lebens sind, dann wird Gott mit Sicherheit dafür sorgen, dass sie die richtigen Ansprechpartner finden, die sie im Glauben weiter bringen. Wir können auch die Mutter Gottes bitten, ihre verschlossenen Herzen der Liebe Gottes gegenüber zu öffnen. Jesus sucht auch heute noch die "verlorenen Schafe" und bringt sie zurück zu seiner Herde. Ich spreche aus Erfahrung 👏

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Entschlossener Wille, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen
(gloria.tv/ PM) Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten reiste als österreichischer Vertreter zum Mißbrauchs-Symposium "Der Weg zur Heilung und Erneuerung" vom 6. bis 9. Februar nach Rom. In einer Stellungnahme erklärte er heute:
"Das Symposium war für mich eine starke Erfahrung. Es hat mir zunächst deutlich gezeigt, dass sich die katholische Kirche dem schrecklichen Thema des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen mit großer Ernsthaftigkeit stellt. Man spürte den entschlossenen Willen, alle Mittel einzusetzen, um aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und durch eine umfassende Prävention - sowie durch rasche und entschiedene Reaktion auf Vorfälle - eine echte Verbesserung zu erreichen.
Unser Ziel ist jetzt, dass die katholische Kirche für den Schutz von Kindern und Jugendlichen weltweit beispielgebend wird und geignete Hilfestellungen und Einrichtungen entwickelt. So soll es einerseites zu Heilung kommen; …

Es war wichtig und gut, dass dieses Zeichen gesetzt wurde. Die Öffentlichkeit spürt damit deutlich, dass dieses Thema unserer katholischen Obrigkeit sehr wichtig ist und dass man sehr bemüht ist, vergangene Fehler aufzuarbeiten und alles Menschenmögliche tun wird, um künftig derartige Skandale zu vermeiden bzw. zu unterbinden.
Wir sind uns alle darüber einig: Jeder Mißbrauchsskandal ist einer zu viel. Aber wir sollten uns als Katholiken auch wehren, wenn alle unsere Priester damit angegriffen werden und mit den Tätern in die gleiche Schublade gesteckt werden. Wir sollten dann darauf hinweisen, dass wir Tausende tiefgläube, gute Priester haben, die weltweit ihr Leben in den Dienst anderer Menschen stellen, teilweise sogar unter Lebensgefahr und das Evangelium der frohen Botschaft allen Menschen bringen. Diese Priester haben sich niemals derartiges zuschulden kommen lassen. Sie leiden sehr unter diesen ungerechten Angriffen.

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Vatikanist Tornielli verkauft Verhandlungen der Piusbruderschaft als gescheitert
(gloria.tv/ KNA) Die Rückkehr der traditionalistischen Piusbruderschaft in die katholische Kirche ist nach Einschätzung des Vatikan-Experten Andrea Tornielli gescheitert.
Die Bruderschaft lehnten Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils ab, die sich mit der bischöflichen Kollegialität, der Ökumene und der Religionsfreiheit befassten, schreibt der italienische Journalist in der «Zeit»-Beilage «Christ und Welt» (Donnerstag).
Die Piusbruderschaft spielte immer mit offenen Karten
Auch die anderthalbjährigen Gespräche mit dem Vatikan hätten «ihre Überzeugung in kein neues Licht gestellt», so der Vatikankorrespondent der Turiner Tageszeitung «La Stampa».
Tornielli verweist darauf, dass der Obere der Bruderschaft, Msgr. Bernard Fellay, auf das Vermittlungsangebot Roms zwei Mal mit einer Bekräftigung seiner Position geantwortet habe. «Benedikt XVI. ist der Priesterbruderschaft weit entgegengekommen und hat ihre …

Je mehr ich über die Piusbruderschaft und deren Glaubensinhalt lese, desto sympatischer werden sie mir. Ich würde mich selbst als eine tiefgläubige und papsttreue Katholikin bezeichnen. Ich finde es sehr gut, dass sie der traditionellen katholischen Ursprungskirche bis heute treu geblieben sind. Ich konnte bisher nichts Negatives feststellen an den Piusbrüdern. Als ich eine Reportage über ihre Schulen gesehen habe, dachte ich: Schade, dass es nicht mehr solche Schulen verteilt über unser ganzes Land gibt. Ich bin nicht konservativ eingestellt, aber manche Neuerung in unserer katholischen Kirche stößt mir schon auf, wenn ich ehrlich sein soll, z. B. dass man unsere Kommunionbänke aus unseren Kirchen herausgerissen hat, so dass es uns nicht mehr möglich ist, in Ehrfurcht kniend die Mundkommunion zu empfangen. Darüber bin nicht nur ich, sondern viele Menschen meines Umfelds empört. 🤫

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Was steckt hinter der Racheaktion des Profil-Journalisten Emil Bobi gegen Gloria.tv?
Herr Bobi, unterschreiben Sie einen „Aufruf zum Ungehorsam“ gegen Ihre Vorgesetzten bei Profil. Wir werden dann sehen, wie lange Sie mich noch interviewen können. Profil wird mit Ihnen einen kurzen Prozess machen.“ Von Kaplan Markus Doppelbauer, Gloria.tv.
(gloria.tv) An diesem Montag veröffentlichte der Journalist Emil Bobi im antiklerikalen österreichischen Magazin „profil“ einen Racheartikel gegen das internationale Video-Portal Gloria.tv. Dieser Artikel hat eine Vorgeschichte.
Bereits Ende September bat mich Emil Bobi um ein schriftliches Interview. Er wollte über unseren „Aufruf zum Gehorsam“ berichten, der inzwischen 2247 Unterschriften gesammelt hat. Da ich dem kirchlich mit Vorurteilen belasteten Bobi nicht zutraute, dass er aus dem Interview einen fairen Text formulieren würde, knüpfte ich die Publikation an eine Bedingung. Er dürfe es nur vollständig oder gar nicht veröffentlichen. Der arme …

Wir sollten mal genau hinschauen. Aktuell fällt auf, dass sich immer mehr kleine tiefreligiöse Gruppen zusammenfinden zu Gebet und Austausch. Auch immer mehr junge Menschen. Hier handelt es sich weitgehend um mutige Katholiken, die Leserbriefe veröffentlichen, die es in Kauf nehmen, angegriffen zu werden, die sich trauen, wo immer sie sich aufhalten, sich zu ihrem Glauben zu bekennen. Es ist deutlich eine Veränderung zu spüren. Wir Christen (alle Christen!) sollten endlich aufstehen und uns wehren gegen jegliche Angriffe. Längst ist bekannt, dass ganz hinten, für die breite Masse unsichtbar, eine machtbesessene Elite sitzt, z. B. Geheimbünde wie Bilderberger, Freimaurer u. v. a., die bereits die Fäden weltweit wie ein Netz ziehen. Man sieht sie kaum oder gar nicht in der Öffentlichkeit. Die Arbeit machen andere für sie. Wo die verschiedenensten Medien angesiedelt sind, läßt sich schnell herausfinden, wenn man genau hinschaut.

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Zwangszuführung zur Sexualerziehung in katholischer Grundschule
(gloria.tv/ MEDRUM) Die Leiterin einer katholischen Grundschule in Salzkotten hat dem Elternpaar einer Schülerin angekündigt, ihre Tochter zwangsweise der Sexualerziehung zuführen zu lassen. Entwicklungsbedingte Einwände der Eltern zum Schutz ihres Kindes, ihr Töchterchen von Sexualerziehungsveranstaltungen zu befreien, ließ die Schulleiterin nicht gelten.
Tochter kam verstört nach Hause
Aufgrund schlechter Erfahrungen baten die Eltern einer Grundschülerin die Liboriusschule in Salzkotten Ende Januar 2012, ihre 9-jährige Tochter von der Teilnahme an der Sexualerziehung zu befreien. Zu ihren Gründen sagten die Eltern:
"Die Teilnahme ist unserer Tochter an diesen Stunden nicht mehr zumutbar, da der Inhalt nicht wertneutral durchgeführt wird, nicht ihrer Reife entspricht und sie in ihrer Entwicklung massiv beeinträchtigt. Durch die Teilnahme an dieser Unterrichtseinheit wird sie quasi seelisch vergewaltigt. Außerdem entspricht …

Haben Eltern überhaupt keine Rechte mehr? Das zuständige Schulamt sollte mit Angaben von Gründen der Eltern genau prüfen u. ggf. müßte es doch möglich sein, dem Wunsch der Eltern zu entsprechen. Eine Schulleiterin ist doch nicht die letzte Instanz oder? Müssen Eltern erst vor Gericht gehen, um ein Mitspracherecht für die Erziehung ihrer Kinder zu erkämpfen? Die staatl. Stellen sollten froh u. dankbar sein, wenn sich heutzutage Eltern für eine gesunde moralische Erziehung ihrer Kinder einsetzen. Nur so ist ein gesunder Staat noch möglich. Wo finden wir heute denn überhaupt noch eine Ordnung? Wo man heinschaut - nur noch ein heilloses Durcheinander! Ob in Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft. Nur gesunde Familien mit gut erzogenen Kindern können noch eine Besserung bewirken.
🤬

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Piusbruderschaft feiert 1000 Sühnemessen für Assisi-Treffen
(gloria.tv/ KNA) Die traditionalistische Piusbruderschaft in Frankreich will 1.000 Sühnemessen zur Reparation des «skandalösen» Weltfriedenstreffens der Religionen Ende Oktober in Assisi feiern.
Ziel sei, Gott zu bitten, dass es nicht zu der Begegnung komme, kündigte der Distriktobere der Gemeinschaft, Regis de Cacqueray, in einem auf der Internetseite der Piusbruderschaft in Frankreich veröffentlichten Erklärung an. «Es ist sicher nicht der Frieden, den das Treffen von Assisi der Welt bringen wird», so de Cacqueray.
Die Traditionalisten hatten bereits mehrfach die von Papst Benedikt XVI. ausgesprochene Einladung zu der Begegnung kritisiert. Das Treffen erinnert an das erste derartige Treffen von Assisi, das Johannes Paul II. (1978-2005) vor genau 25 Jahren einberief. Der Generalobere Bernard Fellay hatte Benedikt XVI. schon im Januar dazu aufgerufen, bei der Begegnung Ende Oktober den anderen Religionen zu sagen, dass es außer …

Ich denke, wenn es sicher ist, dass es zu diesem Treffen auf jeden Fall kommt, dann ist es sicher richtig und gut, wenn unser Hl. Vater dort ist, um vor Ort klar die Botschaft zu vermitteln, die auf dieser Seite, weiter unten, als Stellungnahme des Hl. Vaters in roter Schrift gedruck ist.
a. t. m. war so nett, diese Botschaft ins Netz zu stellen. Danke dafür. Das hilft sehr, neutal an die Sache heranzugehen, um keine falschen Schlüsse zu ziehen.
Es ist immer besser, in einer Gesprächsrunde verschiedenster Parteien dabei zu sein und seinen Einsatz zu bringen, als nicht zu kommen und damit den anderen Parteien den ganzen Raum zu überlassen.
Unster Hl. Vater ist äußerst liebevoll, friedfertig und verantwortungsbewußt.
Er ist außerdem ein hochintelligenter und tiefgläubiger, guter Mensch.
Wir sollten ihm vertrauen. Wenn er sich entschieden hat, wird er driftige Gründe dafür haben. Der Hl. Geist wird ihn schon richtig inspirieren.
Beten wir für ihn, anstatt über ihn zu sprechen. Da kommt sicher mehr dabei heraus. Danke fürs Gebet!!! 🤗

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Heilige Faustyna als Kirchenlehrerin vorgeschlagen
(gloria.tv/ KNA) Zahlreiche Bischöfe haben sich dafür ausgesprochen, die heilige Mystikerin Faustyna Kowalska (1905-1938) zur Kirchenlehrerin zu erheben. Beim zweiten katholischen Weltkongress zur «Göttlichen Barmherzigkeit» in Krakau schrieben sie einen Brief mit dieser Bitte an Papst Benedikt XVI. Wie ein Sprecher des Erzbistums Krakau am Donnerstag mitteilte, gehören zu den Unterzeichnern unter anderem der Präsident des vatikanischen Laienrates, Kardinal Stanislaw Rylko, sowie die Kardinäle Stanislaw Dziwisz (Krakau), Peter Erdö (Budapest) und Audrys Backis (Vilnius).
In dem Brief an den Papst heißt es, die Erhebung zur Kirchenlehrerin werde dazu beitragen, die Botschaft der Barmherzigkeit weltweit zu verbreiten. Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn sagte auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA), er unterstütze diesen Wunsch ebenfalls, habe aber den Brief nicht unterschrieben.
Faustyna Kowalska ist Begründerin einer …

👏
Warum regt Ihr Euch eigentlich auf?
Weißer Sonntag ist gleichzeitig Barmherzigkeitssonntag.

Das Eine muss doch das andere nicht ausschließen. Seit Jahren feiere ich die Hl. Messe am "Weißen Sonntag" mit den Erstkommunikanten, wobei mir bewußt ist, dass es auch gleichzeitig der "Barmherzigkeitssonntag" ist. Seit Jahren bete ich, wie viele gläubige Katholiken, die "Barmherzigkeits-Novene" in dieser Zeit, so, wie Jesus es Schwester Faustina gelehrt hat. Dieses Gebet ist übrigens sehr zu empfehlen.
Ich erzähle Ihnen jetzt, wie mir der Barmherzige Jesus geholfen hat, als mich jemand umbringen wollte.
Ich möchte mir doch einige Details ersparen, weil mir sonst die schlimmen Gefühle von damals hochkommen.
...Als ich so am Hals gewürgt wurde, dass ich mich nicht mehr wehren konnte, nicht mehr schreien konnte - eigentlich schon mit meinem Leben abgeschlossen hatte - da fiel mein Blick auf das Bild des "Barmherzigen Jesus", das mit einigen anderen kleineren Bildern (u. a. Mutter Gottes, Hl. Pater Pio, Hl. Familie) in einem Rahmen a. d. Wand hing. Ich war auch nicht mehr fähig, zu beten. Ich sah nur den Barmherzigen Jesus im Bild vor mir. Ich betone, dass außer dem Peiniger und mir niemand da war, der mir hätte helfen können. Plötzlich griff sich dieser Mann, laut vor Schmerz stöhnend, an die Seite seines Oberkörpers (so, als hätte ihn dort jemand traktiert), hielt seine beiden Hände auf die ihn schmerzende Stelle. Er mußte augenblicklich von mir ablassen, sich hinlegen. Er stöhnte laut vor Schmerz. Niemand außer mir war im Raum. Ich konnte aufstehen und später Hilfe holen. Ich selbst hatte mich in keinster Weise wehren können.
Erst danach las ich in den Offenbarungen von Schwester Faustine, dass Jesus ihr sagte: "Male ein Bild, nach dem, was du siehst, mit der Unterschrift: Jesus, ich vertraue auf Dich. Ich wünsche, dass dieses Bild verehrt wird, zuerst in eurer Kapelle, dann auf der ganzen Welt. Ich verspreche, dass jene Seele, die dieses Bild verehrt, nicht verloren geht. Ich verspreche ihr auch hier schon auf Erden den Sieg über ihre Feinde, besonders in der Stunde des Todes. Ich selber werde sie verteidigen wie meine Ehre."
Jesus hat an mir sein Versprechen gehalten. Er hat mich verteidigt wie seine Ehre. Lob sei Dir Christus!!! 👏

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Kirche kritisiert Cameron wegen Homosexuellen-Ehe
(gloria.tv/ KNA) Katholische Bischöfe in England haben Ministerpräsident David Cameron für seine Ankündigung kritisiert, eine Öffnung der Ehe für Homosexuelle zu unterstützen. Erzbischof Peter Smith von Southwark erklärte nach einem Bericht der britischen Zeitung «Daily Mail» (Donnerstag), eine «Neudefinition der Ehe» zwischen einem Mann und einer Frau könne nicht richtig sein. Der Staat solle «das allgemeine Verständnis der Ehe aufrechterhalten, statt ihre Bedeutung zu ändern zu versuchen».
Ähnlich äußerte sich der Bischof von Arundel und Brighton, Kieran Conry. Er betonte, die katholische Kirche befürworte zivile Partnerschaften, weil sie den Beteiligten einen besseren rechtlichen Schutz böten; es sei aus seiner Sicht aber nicht notwendig, homosexuellen Paaren den Begriff einer Ehe zuzubilligen.
Cameron hatte auf einer Konferenz seiner Konservativen Partei in Manchester angekündigt, die Regierung werde im Frühjahr über die Zulassung …

Was sagt uns die Heilige Schrift über Schwule und Lesben?
Ich habe folgende Worte i. d. Heiligen Schrift gefunden: "...Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern UNZUCHT und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre VERIRRUNG"...(Brief a. d. Römer I, Abs. 1, 26-28).
Vielleicht mögen Sie den kompletten Text i. d. Bibel lesen? Interessant, wie er endet.
Mag irgend jemand, der tief im Glauben steht, die Worte der Heiligen Schrift bezweifeln?
Auch der Heilige Vater wird schwer angegriffen wegen seiner Einstellung zu Schwulen und Lesben. Sogar von Vielen unserer gewählten Abgeordneten. Warum? Weil er sich dem Zeitgeist nicht unterwirft? Er ist der Heiligen Schrift verpflichtet. Seit Jahrtausenden werden die Worte der Hl. Schrift traditionsgemäß in der Kath. Kirche von Generation zu Generation weitergegeben. Unser Papst kann die Worte der Hl. Schrift nicht ignorieren. Es sind die Worte Gottes! Er hat die Funktion des Stellvertreters Christi auf Erden.
Trotzdem sollten wir Schwule und Lesben nicht verurteilen. Es steht uns Menschen nicht zu, andere Menschen zu verurteilen. Dies steht nur Gott alleine zu. Er ist der Richter über Lebende und Tote und er ist es, der nach unserem Leben hier auf Erden vor uns stehen wird, um uns zu richten. 🤒

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Mehr Rosenkränze für die Piusbruderschaft: Dieses Gebet erbittet „alles“
(gloria.tv) Das Generalhaus der Piusbruderschaft publizierte heute ein Pressekommunique, das morgen und am Sonntag in allen Kirchen und Kapellen der Bruderschaft verlesen wird:
„In diesem Monat des Rosenkranzes und in besonderer Weise aus Anlaß des Rosenkranzfestes am jetzigen 7. Oktober, da die Oberen der Bruderschaft in Rom zusammenkommen, um die neuen römischen Vorschläge näher zu studieren, bittet Mgr. Fellay die Priester und die Gläubigen, ihre Großherzigkeit im Rosenkranzkreuzzug, der zu Ostern 2011 begonnen hat und an Pfingsten 2012 endet, zu verstärken.
Am 29. September hat der erste Generalassistent, Pater Niklaus Pfluger, bei einem Pressegespräch in Stuttgart folgendes gesagt: „Uns geht es nicht so sehr um einen eigenen Vorteil. Wir wollen den Schatz, den uns Erzbischof Lefebvre zur Bewahrung anvertraut hat, wieder für die ganze Kirche zugänglich machen. (...) Uns geht es vielmehr um die katholische Kirche …

Der Rosenkranz - ein machtvolles Gebet!
Unsere Gottesmutter sagte bei einer Erscheinung in Medjugorje:
"Wenn Ihr wüßtet, wie viel Macht in einem Rosenkranzgebet steckt, Ihr würdet ihn öfter zur Hand nehmen." Heute bin ich davon tief überzeugt.
Ich war zweimal in Medjugorje. Wenn man erlebt hat, wie Tausende von Menschen verschiedenster Nationen, laut miteinander ihren Rosenkranz andächtig beten, dann ist man mehr als gerührt (Seltsam ist, dass alle gleichzeitig beginnen und ebenso gleichzeitig das Gebet beenden. Das hat mich fasziniert).
Warum erscheint wohl die Gottesmutter bisher in allen Teilen der Erde mit ihrem Rosenkranz am Arm? Das muß doch jedem Menschen einleuchten, dass es eine besondere große Bedeutung haben muss.
Immer, wenn ich persönlich große Sorgen habe, dann wende ich mich vertrauensvoll, meinen Rosenkranz betend, an die Gottesmutter. Sie ist unsere Mama im Himmel. Sie bittet ununterbrochen am Thron Gottes für jeden von uns. Jedes Gebet kommt dort an. Sie liebt uns und hat als Mutter unseres Herrn Jesus Christus eine königliche Stellung im Himmel. Jedesmal hat sie mir geholfen.
Allerdings wird manches Schwere uns auferlegt, um daran zu reifen, um uns weiter zu entwickeln, wie es von Gottes Vorsehung gedacht ist. Auch wenn wir es nicht begreifen. Aber wir dürfen gewiß sein: Wenn das, um was wir bitten, gut für uns ist, dann wird uns Gott, unser liebender Vater (in seiner Dreifaltigkeit mit dem Sohn Jesus Christus und dem Hl. Geist) auf die Fürsprache unserer Gottesmutter (auch auf die Fürsprache der Engel und Heiligen des Himmels) es gerne gewähren. Seine Hilfe ist uns sicher, denn Gott ist real. Er greift ein in unser Leben.
Danken wir unserer lb. Gottesmutter für ihre immerwährende Hilfe. Danken wir auch von Herzen für die Möglichkeit des Rosenkranzgebetes, mit dem wir so Vieles erbitten können.
Probieren Sie es aus. Sie werden staunen!!!

Maria56

Kirche soll mehr von Himmel und Hölle reden
(gloria.tv/ dbk.de) Predigt von Erzbischof Dr. Ludwig Schick, Erzbischof von Bamberg, während der Eucharistiefeier anlässlich der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Fulda am 7. Oktober 2011
Liebe Schwestern und Brüder,
liebe Mitbrüder im bischöflichen, priesterlichen und diakonischen Dienst!
1. Bei jeder Bischofskonferenz gedenken wir Bischöfe, zusammen mit Ihnen, den Gläubigen, der seit der letzten Vollversammlung verstorbenen Bischöfe - diesmal sind es Kardinal Georg Sterzinsky, Berlin und Weihbischof Franz-Xaver Schwarzenböck, München und Freising - und feiern für sie die heilige Messe. Wir erinnern uns an das, was sie in ihren Diözesen, in der Deutschen Bischofskonferenz und in der Weltkirche getan, welche Aufgaben sie wahrgenommen und wie sie unter uns gelebt haben.
Wir beten für unsere Verstorbenen und opfern die heilige Messe auf, weil wir daran glauben, dass das ihnen hilft, in den Himmel zu gelangen. Das …

Bravo, Eminenz!
wir tiefgläubigen und papsttreuen Katholiken warten schon lange auf derart klare Worte!
Jesus sagte wiederholt zu Gisela Maria Probst, dass es Himmel, Hölle und Fegefeuer gibt. Er sagte ihr, sie solle es den Menschen sagen, ob sie es hören wollen oder nicht. Er sagte auch: Sage ihnen, die Hölle hat keine Ausgangstür! Gisela sprach darüber in all ihren Vorträgen und schrieb es in ihre Bücher. Ihre CDs sind hochinteressant.
Wieviele Priester sprechen noch davon? Warum kommt es so gut wie gar nicht mehr in den Predigten vor? Haben manche Priester etwa Angst davor, man würde sie deshalb angreifen? Laufen sie deshalb dem Zeitgeist hinterher? Nur Mut, Ihr Priester! Steht auf und bekennt die Basis des Glaubens vor aller Welt, so wie Erzbischof Dr. Schick aus Bamberg. Bei dieser Predigt spürt man die Einwirkung des Hl. Geistes!
Bravo, Herr Erzbischof und bitte weiter so!!!

Maria56

Abtreibung: Katholische Krankenschwestern wollen nicht mehr mitwirken
(gloria.tv/ KNA) Zwei katholische Krankenschwestern, die in ihrer Londoner Klinik nicht länger an Abtreibungen mitwirken wollen, werden jetzt von dem unabhängigen christlichen Thomas More Legal Centre unterstützt.
Das Zentrum, das sich für Achtung religiöser Rechte einsetzt, erklärte unter Verweis auf das britische Antidiskriminíerungsgesetz von 2010 (Equal Act) und das Abtreibungsgesetz von 1967, das eine Gewissensklausel beinhaltet, dass beide Frauen eine derartige Tätigkeit verweigern dürften, wie die Londoner Tageszeitung «Daily Telegraph» am Wochenende berichtete.
Die beiden Krankenschwestern wollten nicht länger hinnehmen, dass sie von der Klinikleitung einmal in der Woche von ihrem regulären Pflegedienst abgezogen werden, um den Patientinnen in der Abtreibungsabteilung die Präparate Mifepristone und Misoprostal zu verabreichen. Dies sei für sie mit ihrem Glauben und Gewissen unvereinbar.

Nichts kann die Tötung eines Kindes rechtfertigen!!! Ich selbst befand mich in meinem Leben in einer - heute würde man wohl sagen: - ausweglosen Situation in vieler Hinsicht. Ich war schwanger und total verzweifelt. Wußte nicht, wie es weitergehen soll. Dennoch hätte ich mich niemals für eine Abtreibung entschieden! Wer außer Gott, dem Schöpfer allen Seins, hat das Recht, Leben zu nehmen? Jedes Kind hat ein Recht auf Leben. Ich habe mein Kind bekommen unter schwierigen Umständen. Ich habe dieses wunderschöne kleine Menschenkind liebend nach der Geburt in meinen Armen gehalten. Ich war so glücklich damals und heute. Dieses Kind hat mir inzwischen zwei ganz goldige Enkelkinder geschenkt, die der ganzen Familie so viel Freude bereiten. Jedes Kind ist ein Geschenk Gottes. Nichts Selbstverständliches.
Wir nehmen jedem abgetriebenen Kind die Chance, seine Eltern in Liebe zu umarmen. Denken wir mal darüber nach.
Aber allen Frauen und Mädchen, die bereits abgetrieben haben, möchte ich sagen: Denkt darüber nach, versöhnt Euch mit Gott. Er vergibt Euch in seiner übergroßen Barmherzigkeit, wenn Ihr bereut, bekennt in der Hl. Beichte und Euch fest vornehmt, Euch niemals wieder für eine Abtreibung zu entscheiden.
Wir haben einen liebenden, aber auch einen gerechten Gott. Nach diesem Leben müssen wir, ob wir wollen oder nicht, vor Gottes Angesicht gehen und wir werden nach unseren Taten gerichtet. Jeder. Ohne Ausnahme.
Versöhnen wir uns mit Gott, unserem mächtigen Schöpfer. Noch ist es Zeit. Wer weiß, wie lange noch?