Kurienerzbischof zitiert lutherische Confessio Augustana als "gemeinsame Grundlage" für heute
Für das Jahr 2030 ist eine ökumenische Gedenkfeier anlässlich des 500. Jahrestages des Augsburger Reichstages und der Confessio Augustana geplant.
Dies kündigte der Kurienerzbischof Flavio Pace, Sekretär des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen, am 22. Januar gegenüber VaticanNews.va an.
Monsignore Pace beschrieb das Augsburger Bekenntnis zutreffend als einen Versuch, "eine gemeinsame Basis, ein gemeinsames Glaubensbekenntnis, zwischen den Ländern zu finden, die wir heute die Reformationsländer nennen". Er fügte jedoch hinzu, dass man dessen gedenken sollte, um "eine gemeinsame Basis" für heute wiederzuentdecken.
Er äußerte sogar die Idee, dass der Weg zur Einheit eines Tages bedeuten könnte, "an dem einen Tisch Christi zu sitzen."
Confessio Augustana lehnt Messe als Opfer ab
Die Confessio Augustana ist ein Text, der den Opfercharakter der Messe leugnet.
Sie wurde von dem lutherischen Theologen Philipp Melanchthon verfasst, um die reformatorischen Gebiete zu vereinen …Mehr
Dieses von Philipp Melanchthon verfasste Dokument ist eines der Gründungstexte des Luthertums und wurde ursprünglich verfasst, um zentrale katholische Lehren in Frage zu stellen und sich bewusst gegen Rom zu positionieren.
Die Protestanten protestieren gegen die Lehre der einzigen WAHRHEIT der Heiligen Katholischen Kirche - es kann keine Gemeinsamkeiten mit Menschen geben, die nicht unsere GOTTESMUTTER MARIA ehren, die nicht die Gnaden des Rosenkranzgebetes schätzen, und die das HEILIGE MESSOPFER nur als "normales Brotbrechen" betrachten. Ein gemeinsames Gebet mit Protestanten ist daher UNMÖGLICH! Der Protestantismus ist durchweht vom antichristlichen Geist!
Der Geist Luthers schwebt seit dem Konzil in vielen Köpfen der Bischöfe, Priestern und Theologen ... ! Besonders Kardinal Lehmann konnte sich nicht von den Lobes- Hymnen Luthers lösen ! Augsburger Bekenntnis eine Basis ? Nein, keine Basis, denn er widerspricht total der katholischen Lehre und ist deshalb protestantisch und damit falsch ... !
Nicht umsonst verschweigen die Erfinder und Vertreter der von ihnen selbst so bezeichneten "Synodalen Kirche" vollständig neben dem I. Vatikanum auch das Tridentinum. Sie soll offensichtlich konfessionsübergreifend und auch noch interreligiös werden.... . Doch Gott wird BASTA sagen, wie prophezeit... .
Leider kennen ja unsere Katholiken, die dem Konzil VII folgen, dessen Thesen sie nicht kennen, auch die Lehre der Tradition (kennen) sie nicht. Was wissen sie von den protestantischen Irrtümern? Sie sagen: es ist doch alles gleich bei uns und bei ihnen. Und die Priester und Bischöfe? Es gibt noch fromme, es gibt protestantisierte, abgefallene , Freimaurer usw. Wer von diesen kämpft für unsere katholische Kirche und Lehre? Fast keiner, es sei denn unter Lebensgefahr. Was kann der Papst machen? Er wird es wissen, was er will, auf welchem steinigen Weg er kleinste Fortschritte machen kann. Wer versteht das? Ganz wenige.
Vatikanischer Beamter lobt lutherischen Text als Vorbild für die Einheit der Christen im Vorfeld der Gedenkfeier 2030
Melanchton hat theologisch die Reformation "gerettet". Luther war einfach ein wirrer Chaos-Viel-Wort-Spammer.
Eine Gemeinsamkeit mit den Evangelischen kann und darf es nicht geben. Luther, dessen Vergangenheit höchst problematisch ist, sollte auf den Prüfstand kommen. Es begann mit der Flucht in ein Kloster, da er etwas Böses getan hatte. Davon redet niemand mehr. Die Reformation wollte er zunächst aufhalten, aber es ist zu viel passiert, und er konnte nicht mehr zurück. Ich lehne die Annäherung an die Evangelische Kirche grundsätzlich ab.
Mit dem Prof. Ratzinger können wir sagen, daß sola gratia korrekt ist - allerdings äußert sich diese empfangene Gnade eben auch in den Früchten guter Werke.
Sola scriptura ist hingegen völlig falsch, und sola fide erklärungsbedürftig.
Die verfluchten Konzilsteufel sind Protestanten. Deshalb haben sie bzgl. der Handkommunion zweimal gegen „Memoriale Domini“ verstoßen.
youtube.com/shorts/xI1mHhF4HY0?cbrd=1&ucbcb=1
Aber was schert die V2 Teufel der Gehorsam oder die Heilige Tradition. Die Kazis sind machtgierig. Sie folgen ihrem Führer Adolf Prevost von Sodom bis in die Hölle. Hauptsache er garantiert, dass sie Chef bleiben.
Alle lieben die Weißwürste beim Stanglwirt. Die ehebrecherische Gesellschaftsdame trägt den Rosenkranz beim Ehebruch, den sie während des Vollzugs schon für die Beichte bereut. Sie weiß, was sich gehört.
Die erzkonservativen Konzilskleriker lehnen den deutschen synodalen Weg aus Machtgründen ab und besuchen dennoch die Weihe des Öko Wichtels, obwohl der ebenfalls das Frauenpriestertum und die Abschaffung des Zölibats will. Was sind das für Menschen, denen es niemals um die Wahrheit, sondern immer nur um ihre Macht geht? Traurig.
Die Protestanten protestieren gegen die WAHRHEIT der Katholischen Lehre - sie widersetzen sich dem HEILIGEN GEIST. Wer unsere GOTTESMUTTER nicht ehrt und das Heilige MESSOPFER nicht akzeptiert, der verbreitet den Geist des Antichristen. Die Protestanten MÜSSEN sich zur WAHRHEIT der Katholischen Kirche bekehren um gerettet zu werden - einzig das UNBEFLECKTE HERZ MARIENS führt sie zum KREUZ CHRISTI! Ich hörte früher gerne einen Pastor einer ev. Freikirche wenn er predigte - er war schlagfertig und wortscharf gegen Feinde des KREUZES - so wie man es heutzutage selten in unserer Kath. Kirche hört. Als er jedoch einmal derart erniedrigend von unserer GOTTESMUTTER sprach - hat es mich umgehauen. Da war's vorbei...da zeigten seine Worte einen wirklich antikatholischen Geist.
Gut, dass Sie die Augen aufgemacht haben. Der Teufel selbst will alles, was katholisch ist, eben durch den Protestantismus auslöschen. Dies sagt schon alles.
Protestantisierung des Messritus zur Auslöschung des katholischen apostolischen Glaubens - der Überlieferung Christi.
Das würde dem linken Prevost so passen, um seine Welteinheitsreligion zu verwirklichen. Die Protestanten gehören nicht zum mystischen Leib Christi. Entweder bekehren sie sich zum wahren katholischen apostolischen traditionellen Glauben, oder bleiben sie eben draußen, zusammen mit Prevost und seinem antikatholischen Rudel.
Die vatikanische, konziliare Nachäfferkirche Besetzter Raum ist Teil der der menschlichen protestantischen Irrlehren und gehört in Deutschland bereits der EKD an.
Die vatikanische, konziliare Nachäfferkirche Besetzter Raum - der beste Titel für diesen konkordatsverwahrlosten, materialisierten Verwaltungsapparat !
Diese protestantische Lehre widerspricht allem was katholisch ist ... ! Diese Lehre entspricht nicht der Glaubenslehre und ist ein Menschenwerk ! Das ganze Konzil war auf die Ökumene ausgerichtet und hat der katholischen Kirche viel Substanz gekostet, das hat aber nur zu einer Verkrustung der Protestanten geführt . Während die Katholiken die Einheitsbibel benutzten, haben die Protestanten die Lutherbibel neu aufgelegt, als Zeichen Luthers und seiner Lehre ! Jetzt daraus ein Fest zu machen ist absurt und lächerlich und ein Fest einer unseligen Trennung . Auf dieser Basis gibt es keine noch so kleine Verbindung und die Trennung wird dauerhaft bestätigt ... !