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Der Falsche Prophet der Apokalypse. Von Pastor Frank Unterhalt

Es ist in authentischer und renommierter Quelle eine Prophezeiung des hl. Franz von Assisi überliefert, in welcher der Heilige vom Auftreten eines apostatischen Antipapstes in der Zeit der Drangsal („futurae tribulationis“) spricht.[1]

Darin heißt es, „dass jemand, der nicht kanonisch gewählt und mit häretischer Schlechtigkeit infiziert ist, am Wendepunkt jener Drangsal zum Papsttum erhoben, sich raffiniert darum bemühen würde, vielen den Tod seines Irrtums zu trinken zu geben“ („quod aliquis, non canonice electus et haeretica pravitate infectus, in articulo tribulationis illius ad papatum assumptus, multis mortem sui erroris sagaciter propinare moliretur“).[2] Der hl. Franz von Assisi sagte voraus, dass jene Gestalt „das Papsttum tyrannisch usurpiert“ („papatum usurpare tyrannice“).[3]

Ganz in diesem Sinn hat in unserer Zeit der hl. Padre Pio seinem geistlichen Sohn, dem berühmten Exorzisten Don Gabriele Amorth, die folgenden Worte anvertraut: „Es ist Satan, der sich in den Schoß der Kirche eingeführt hat, und innerhalb kurzer Zeit wird er über eine falsche Kirche herrschen.“[4]

Der hl. Padre Pio kannte das Dritte Geheimnis von Fatima – es war ihm sogar schon vier Jahre vor den Hirtenkindern offenbart worden.[5]

Der bekannte spanische Journalist José María Zavala befragte Don Gabriele Amorth und fasste die Konklusion des Dialogs folgendermaßen zusammen: „Es gab zwei wiederkehrende und miteinander verknüpfte Themen: die große Apostasie in der Kirche von ihrem Scheitelpunkt aus – im Einklang mit dem Zeugnis von Kardinal Ciappi – und die Einführung des Teufels an die Spitze der Kirche mittels eines Papstes unter der Kontrolle Satans.“[6]

In diesem Zusammenhang verweist Zavala auf die exakte Übereinstimmung dieser Worte mit der Aussage von Frère Michel, des ausgezeichneten Experten der Botschaft von Fatima und Autors einer entsprechenden Trilogie. Frère Michel konstatiert:

„Es wird die Zeit des Entscheidungskampfes zwischen der Jungfrau und dem Teufel sein. Eine Flut diabolischer Verwirrung wird sich über die Welt ausbreiten. Satan wird in die höchsten Spitzen der Kirche eindringen. […] Das wird die für die letzten Tage angekündigte große Apostasie sein, […] der ‚Falsche Prophet‘, der die Kirche zugunsten der ‚Bestie‘ verrät, gemäß der Prophezeiung der Apokalypse.“[7]

Tatsächlich ist das Geheimnis – wie auch Sr. Lucia betonte[8] – im letzten Buch der Hl. Schrift offenbart.

Dort ist die Rede vom feuerroten Drachen (vgl. Offb 12,3), der sich im atheistischen Kommunismus zeigt, und vom schwarzen Tier (vgl. Offb 13,1–2), welches die Freimaurerei darstellt.

Dann heißt es: „Ein anderes Tier stieg aus der Erde herauf. Es hatte zwei Hörner wie ein Lamm, aber es redete wie ein Drache. Die ganze Macht des ersten Tieres übte es vor dessen Augen aus. Es brachte die Erde und ihre Bewohner dazu, das erste Tier anzubeten“ (Offb 13,11–12).

Das Tier, das einem Lamm gleicht, stellt die kirchliche Freimaurerei dar, die in das Innere des Tempels eingedrungen ist – vor allem in die Hierarchie. Ihr Ziel ist die Überwindung der Katholischen Kirche von innen heraus. Sie will - und erreicht für kurze Zeit - die Schaffung eines Idols: einen falschen Christus und eine falsche Kirche.[9]

Entscheidend ist der Hinweis auf die Hierarchie der Kirche, in der die Mitra – mit zwei Hörnern – die Fülle des Priestertums anzeigt. Das Tier, das aus der Erde heraufsteigt, sieht aus wie ein Diener Christi, des Lammes, ist aber ein Handlanger Satans, des Drachen.

Wenn also das zweite Tier die kirchliche Freimaurerei ist, ist diese personifiziert und buchstäblich zum Gipfel gelangt im Falschen Propheten an ihrer Spitze.[10] Dieser wird an drei Stellen der Apokalypse ausdrücklich als solcher bezeichnet (Offb 16,13; 19,20; 20,10).

Er ist der pseudo-religiöse Anführer der Antikirche. Durch gravierende Häresien und abscheuliche Sakrilegien treibt er die große Apostasie von der Spitze her voran. Er täuscht und betrügt die Erdenbewohner (vgl. Offb 13,14) und will die Menschen zur Anbetung des Antichrist führen, dessen direkter Vorläufer er ist (vgl. Offb 13,12).

Auf diese Dimension hat auch der ehemalige Bischof von Fulda, der neutestamentliche Exeget Prof. Dr. Dr. Eduard Schick (+2000), in seinem Werk über die Apokalypse hingewiesen:

„Der Einsatz des zweiten Tieres gilt der unbegrenzten Machtergreifung des ersten; dazu ist es von diesem bestellt und ausgerüstet; es soll die Menschen dahin bringen, das erste als das anzuerkennen, was es zu sein vorgibt, nämlich Gott selbst. Darauf zielt alle seine Propaganda ab in Worten und in Taten […] Es geht darum, die Weltmacht des Antichrist religiös zu verklären und die Menschheit dazu zu bringen, diesem selbst kultische Verehrung zu erweisen.“[11]

Bischof Schick spricht von einer diabolischen Trinität. Sie besteht aus dem Drachen und den beiden Tieren.

Das erste Tier, das die Freimaurerei darstellt, ist personifiziert im Antichrist und das zweite, das die kirchliche Freimaurerei darstellt, im Falschen Propheten.[12] Ihr Ziel ist die uneingeschränkte Weltherrschaft, das Reich des Teufels auf Erden.

„Die Machthaber der Welt, die sich in den Dienst der ‚satanischen Dreieinigkeit‘ gestellt hatten, glauben die günstige Gelegenheit gekommen, um nun gemeinsam den endgültigen Vernichtungsschlag gegen die Kirche Christi auf Erden zu führen. Das satanische Dreigespann verdoppelt zu diesem Zweck seine Propaganda“.[13]

Erzbischof Dr. Dr. Fulton J. Sheen (+1979) machte in diesem Zusammenhang deutlich, dass jene Agenda geprägt ist vom Errichten einer Gegenkirche:

„Sie wird alle Merkmale und Bräuche der Kirche haben, aber mit umgekehrten Vorzeichen und ihres göttlichen Inhalts entleert. Es wird einen mystischen Leib des Antichrist geben, der in allen Äußerlichkeiten dem Mystischen Leib Christi gleichen wird“.[14] Dementsprechend braucht eine Antikirche an ihrer Spitze notwendigerweise einen Antipapst, welcher der Falsche Prophet der Apokalypse ist.

Das feindliche Bestreben will die Menschen dazu verführen, „eine neue Religion anzunehmen ohne das Kreuz, eine Liturgie ohne jenseitige Welt, eine Religion zur Vernichtung der Religion oder eine Politik, die eine Religion ist“.[15]

Die selige Anna Katharina Emmerich, die große deutsche Mystikerin, hat das Aufkommen der verderblichen Antikirche geschaut und beschrieben. Sie „sah, wie […] eine andere dunkle Kirche in Rom entstand.“[16] Dabei verwendete sie eine Ausdrucksweise, die das apokalyptische Ausmaß des Geschehens deutlichst vor Augen führt: „Das ganze Haus aber war dunkel und schwarz und alles, was darin geschah, war Dunkelheit und Finsternis. […] Ich sah auch, wie übel die Folgen dieser Afterkirche sein würden. Ich sah sie wachsen, ich sah viele Ketzer aller Stände nach der Stadt ziehen.“[17]

Die selige Anna Katharina Emmerich schaute überall das Zusperren von Kirchen und die große Bedrängnis der katholischen Gemeinden.[18] Sie beschrieb die Ausbreitung der „dunklen Afterkirche“ als Umsetzung des antichristlichen Entscheidungskampfes: „Die Sekte empfängt ihre Signatur von dem apokalyptischen Tiere, das, aus dem Meere gestiegen, bei ihr weilt und sie zum Kampfe gegen die Herde Christi antreibt.“[19]

Vor dem Hintergrund dieser apokalyptischen Zeit hallt die berühmte Botschaft von La Salette wie ein lautes und eindringlich mahnendes Echo wider: „Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Antichrist werden.“[20]

30. November 2020
Hl. Apostel Andreas, Bruder des hl. Petrus

_____________________________________________
[1] Bartolomeo da Pisa, De conformitate vitae Beati Francisci ad vitam Domini Iesu, Liber II, Fruct. VI, Pars II, 3, in: Analecta Franciscana sive Chronica aliaque varia documenta ad historiam Fratrum Minorum spectantia, Edita a Patribus Collegii S. Bonaventurae, Romae 1912, Tomus V, S. 167.
[2] Ebd.
[3] Ebd.
[4] José María Zavala, El secreto mejor guardado de Fátima, spanische Ausgabe, Planeta Publishing 2017, S. 231.
[5] Vgl. ebd., S. 20.
[6] Ebd., S. 267.
[7] Ebd., S. 83–84.
[8] Vgl. ebd., S. 271.
[9] Vgl. auch Rudolf Graber, Athanasius und die Kirche unserer Zeit, Abensberg 1987 (11. Aufl.), S. 38.
[10] Vgl. auch Augustin Arndt (Hrsg.), Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes. Mit dem Texte der Vulgata, Regensburg. Rom & New York 1901, 3. Band, S. 979, Fußnote 18.
[11] Eduard Schick, Geistliche Schriftlesung. Die Apokalypse, Düsseldorf 1971, S. 149–150.
[12] Vgl. auch ebd., S. 141–142.148–149.
[13] Ebd., S. 175.
[14] Fulton J. Sheen, Der Kommunismus und das Gewissen der westlichen Welt, Berlin 1950, S. 12.
[15] Ebd., S. 11.
[16] Karl Erhard Schmöger, Das Leben der gottseligen Anna Katharina Emmerich, 2. Band, Freiburg im Breisgau 1870, S. 492.
[17] Ebd., S. 493.
[18] Vgl. ebd., S. 494.
[19] Ebd., S. 501.
[20] Johannes Maria Höcht, Die Große Botschaft von La Salette, Stein am Rhein 2004 (8. Aufl.), S. 161.
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kyriake teilt das
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Theresia Katharina

Mea est ultio, et ego retribuam in tempore, in quo labetur pes eorum! Juxta est dies perditionis, et adesse festinat sors eorum.
Dtn 32,35
Mein ist die Rache und ich will vergelten zu seiner Zeit, auf dass ihr Fuß ausgleite. Nahe ist der Tag des Verderbens und ihr Los eilt rasch herbei.

Theresia Katharina

Das sind die wichtigsten Prophezeiungen und Fakten…
@Marquard von Gleichenstein Man braucht auch keine Bücher kaufen, für die Sie hier Werbung machen, um nachzulesen, dass PF der Falsche Prophet der Bibel ist, da ich dazu längst kostenlose qualitätsvolle Artikel verfasst und auf Gtv eingestellt habe, lesen Sie doch die Links.
Sind Sie der User Tradition und Glaube, der stets ein Geschäft auf Gtv machen will ??

Theresia Katharina

Warum PF trotz des nicht vollendeten Dubia Verfahrens ein Ketzer ist.
Ich habe längst dargelegt, dass PF ein Häretiker und Ketzer ist trotz des unvollendeten Dubia Verfahren und gegen die Bulle Quo Primum des hl.Papstes Pius V. verstößt, die die Lateinische Messe zur Messe aller Zeiten verbindlich erklärt hat. Erzbischof Vigano: Traditionis Custodes ist ein we… Das gilt auch für seine Vorläufer. PF ist aber der Terminator, der mit seinen häretischen und ungültigen Erlassen (Traditiones Custodes und Desiderio Desideravi) die Zelebrierung der Lateinischen Messe abwürgen will.

Ein weiterer Kommentar von Theresia Katharina

Am 13.03.2013 wurde PF zum Papst gewählt, heute ei…
Der hl.Franziskus von Assisi sagte kurz vor seinem Tode aufgrund einer Vision vor etwa 800 Jahren voraus, dass es 2 Päpste in Rom geben wird, wovon der Falsche Papst der Kirche das Gift seines Irrtums einflößen wird.

7380
Theresia Katharina

Papst Franziskus ➤ Der falsche Prophet ebnet den W…

Theresia Katharina

Das sind die wichtigsten Prophezeiungen und Fakten…

C S teilt das
13
Immaculata90

Bergo ist der vicarius diaboli!

Carlus teilt das

Vielen Dank für diesen Beitrag.

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sedisvakanz

@Ischa Ischa Ischa , @Oenipontanus
Das ging viel schneller als erwartet.
Der gute @Mir vsjem hat ein Interview mit einem Bischof hochgeladen, der alle "Werke" Ratzingers gelesen hat und diesen über die Irrlehren und Häresien Ratzingers informiert.
Dass sie schlimmer seien als die Häresien des Häretikers und Irrlehrer Luthers.
Dieser Bischof bestätigt, was ich ja auch geschrieben habe - Ratzinger ist viel schlimmer als Luther es war:
Ein Interview mit einem Bischof der FSSPX (Auszug)
Interviewer = IV
Bischof = Bi

Nach einem langen Fragegespräch wollte der IV die Unterredung beenden, doch der Bischof verlängerte diese; er wollte noch Wichtiges hinzufügen:
IV: Nun, das sind alle meine Fragen, Exzellenz. Wenn ich dies tippe, möchte ich sicherstellen, dass alle meine Zitate korrekt sind, also werde ich Ihnen ein Transkript senden, bevor Sie nach..... gehen.
Bi: Nein, nein, diese Fragen, Sie haben die wesentlichen Dinge nicht angesprochen - ich schätze Ihre Fragen, aber Sie haben in Ihren Fragen nichts Wesentliches berührt.
IV: Was ist dies, Exzellenz?
Bi: Nun, zum Beispiel, dass dieser Papst [Ratzinger] in der Vergangenheit Häresien gelehrt hat! Er hat Häresien verkündet! Ich weiß nicht, ob er es noch tut.
IV: Wenn Sie sagen "hat sich bekannt", meinen Sie damit, dass er es immer noch tut?
Bi: Nein, aber er hat seine Irrlehren nie zurückgezogen.
IV: Aber Exzellenz, wenn er sie nicht zurückgezogen hat, behält er sie nicht immer noch? Von was sprechen Sie? Können Sie genauer sein? Ich muss zugeben, dass ich kein Theologe bin und keines seiner Werke gelesen habe. War das, als er ein Kardinal war?
Bi: Es war, als er Priester war. Als Theologe bekannte er sich zu Häresien und veröffentlichte ein Buch voller Häresien.*
IV: Exzellenz, Sie müssen genauer sein, damit wir die Angelegenheit untersuchen können.
Bi: Ja sicher. Er hat ein Buch mit dem Titel Einführung in das Christentum geschrieben; es war im Jahr 1968. Es ist ein Buch voller Häresien. Besonders die Verneinung des Dogmas der Erlösung.
IV: In welchem Sinne, Exzellenz?
Bi: Er sagt, dass Christus unsere Sünden nicht gesühnt habe, nicht wiedergutgemacht hat. ER, Jesus Christus am Kreuz, hat unsere Sünden nicht gesühnt. Dieses Buch leugnet das Sühnopfer Christi.
IV: Ah, ich bin nicht sicher, ob ich das verstehe ...
Bi: Er bestreitet die Notwendigkeit des Sühnopfers.
IV: Das klingt nach Luther.
Bi: Nein, es geht viel weiter als Luther. Luther gibt das Opfer zu… das Opfer Christi am Kreuz. Es ist schlimmer als Luther, viel schlimmer.
IV: Exzellenz, ich muss zum Anfang dieser Fragestellung zurückkehren: Wollen Sie damit sagen, dass er ein Ketzer ist?
Bi: Nein. Aber er hat diese Aussagen nie zurückgezogen.
IV: Nun, was würden Sie dann sagen, Exzellenz, dass er "verdächtig", "fragwürdig", "häresiebegünstigend" war?
Bi: ..Ich kann ihn zitieren. Er lehnt eine äußerst rudimentäre Darstellung der Theologie des Sühnopfers.. ab: "Einige Texte der Hingabe scheinen darauf hinzudeuten, dass der christliche Glaube am Kreuz Gott als einen Gott versteht, dessen unerbittliche Gerechtigkeit von einem Menschen Opfer fordert, das Opfer seines eigenen Sohnes. Und wir fliehen mit Entsetzen vor einer Gerechtigkeit, deren dunkler Zorn der Liebesbotschaft jegliche Glaubwürdigkeit nimmt “ (übersetzt aus der deutschen Fassung, Seiten 232-233).
IV: Welche anderen Häresien, Exzellenz?
Bi: Viele andere. Viele andere. Er hat Zweifel an der Göttlichkeit Christi, am Dogma der Menschwerdung geäußert…
IV: Das kann nicht wahr sein ...
Bi: Es ist sehr wahr. Er liest alle Dogmen der Kirche neu und interpretiert sie neu. Das ist es. Dies nennt er in seinem Diskurs vom 22. Dezember 2005 die „Hermeneutik“.
IV: Diese Hermeneutik ist auch als "lebendige Tradition" bekannt. Sie würde bestehende Lehren in neuen Lichtern interpretieren.
Bi: Ja genau. Nach der neuen Philosophie die idealistische Philosophie Kants.
IV: Exzellenz, ich muss betonen, dass das Papier, für das ich schreibe, im englischsprachigen Raum weit verbreitet ist. Sind dies die Wörter, die Sie verwenden möchten?
Bi: Ja. Ja. Ich habe Joseph Ratzinger gelesen und seine Bücher gelesen. Ich kann Ihnen versichern, dass es wahr ist.
IV: Diese Diskussionslinie, die Sie eingeführt haben, Exzellenz, führt uns zurück zum Protokoll von 1988. Einer der Punkte dort ist, dass die Bruderschaft das Konzil "im Licht der Tradition" interpretieren würde. Ist das heute noch so?
Bi: Auf keinen Fall. Nicht länger.
IV: Also, was müsste gesagt werden, dass das Konzil überarbeitet werden muss, vollständig überarbeitet?
Bi: Nein, wir würden sonst das Konzil im Lichte der „neuen Philosophie“ lesen. Das ist das einzige „Licht“, an dem Sie es lesen können.
IV: Sie würden also sagen, die Bruderschaft liest das Konzil im Lichte der „neuen Philosophie“.
Bi: Genau.
IV: Und lehnt es daher ab?
Bi: Nur so kann es gelesen werden. Sie können das Zweite Vatikanum nicht als katholisches Werk lesen. Es basiert auf der Philosophie von Immanuel Kant.
IV: Wenn Sie also sagen, dass die richtige Auslegung des Konzils im Lichte der „neuen Philosophie“ liegt, wie muss die Kirche mit diesem Konzil umgehen?
Bi: Ich werde sagen, eines Tages sollte die Kirche dieses Konzil auslöschen. Sie wird nicht mehr darüber sprechen. Sie muss es vergessen. Die Kirche wird weise sein, wenn sie dieses Konzil vergisst.
IV: Lassen Sie mich aus meinen Notizen vorlesen. "Die Kirche muss dieses Konzil löschen, nicht darüber sprechen, es vergessen."
Bi: Vergiss es, ja. Als leere Tabula Rasa .....
IV
: Exzellenz, es war eine große Freude und sowohl interessant als auch überraschend.
Bi: Ebenso. Es war ein Vergnügen.
*Wir erinnern uns an Cum ex apostolatus": Ein Häretiker vor seiner Wahl war niemals Papst.
Unfassbar feige finde ich, dass der Bischof auf die Frage des Interviewers, ob denn Ratzinger dann auch ein Häretiker wäre, feige mit "NEIN" beantwortet! 😱 😡
Bei soviel Unehrlichkeit und Feigheit braucht sich dann niemand zu wundern, wenn ein ungültiger Papst nach dem anderen gewählt wird.
Luther nennt er ohne zögern einen Häretiker und Irrlehrer, weil die Kirche dieses Urteil ja gefällt hat.
Aber Ratzinger, der nach seiner eigenen Aussage, welche er auch wahrheitsgemäß belegt,
viel schlimmer
ist als Luther, der ist natürlich "kein" Häretiker!
🥶 😡
Das ist EKELHAFT!
Ich verstehe diese feigen Mitläufer nicht!
Ich verstehe sie wirklich nicht!
Erst sagt er die Wahrheit und dann lügt er wissentlich.
Warum tut er das?
Weil er Angst hat "exkommuniziert" zu werden, was der ungültige Ratzinger ja gar nicht könnte?
Was übrigens alle vom rechten Glauben abgewichenen "Würdenträger" lt. Bulle "Cum Ex Apostolatus Officio" §6 nicht mehr können, weil sie keinerlei Amt, Autorität und Jurisdiktion mehr haben!
Hat er vor der "Macht" dieser abgefallenen und ungültigen Weltbischöfen und "Päpsten" Angst?

Weil er dann da stünde , wie alle, die sich tapfer zur Sedisvakanz bekannt haben und erst einmal nichts mehr hatten, wie es kürzlich einem Piusbruder erging, der die Sedisvakanz erkannte,das auch laut bekannte und sofort rausgeschmissen und "exkommuniziert" wurde?
Kein Einkommen, keine Bleibe, den Verlust seiner "Titel", der "Ehren"und dem was damit verbunden ist - nein, nur das nicht - da lügt man lieber!
Ja, das alles müsste man Jesus Christus zuliebe erst einmal auf sich nehmen.

Sich ganz auf die Hilfe des Herrn verlassen, der für uns sorgen wird, wenn wir nur zuerst das Reich Gottes suchen - macht ihm das so große Angst?
Was sollen denn das für "Hirten" sein???
Solche Feiglinge kann der HERR nicht gebrauchen , die genau wissen, dass Rom seit 1965 die Gläubigen absichtlich in die Irre führt, ungültige Päpste hat und auch noch WIDER BESSERES WISSEN behaupten, dass sie gültig wären!
BEWEIS:

Bulle „Cum Ex Apostolatus Officio“ von Papst Paul IV

Ischa Ischa Ischa

sedisvakanz@ danke. Wer war der Bischof, wo ist das Interview erschienen? Wer bürgt für den Wahrheitscharakter der Behauptungen? Wer sagt, dass der Bischof "rechtgläubig" ist?
Ich habe immer wieder den Eindruck, dass Sedivakantisten bei aller berechtigten Kritik vorwiegend ihre Enttäuschung, ihren Hass etc. bedienen??? Will Ihnen nicht Unrecht tun, werter sedisvakanz@, aber es ist ja auch interessant, welchen Gegenargumenten Sie begegnen und welchen nicht.
Glauben Sie im Ernst, dass der Heilige Geist, den Christus seiner Kirche versprochen hat, sie schon Jahrzehnte vor seiner Wiederkunft verlassen hat und dass nur ein paar Intellektuelle und belesene Kleriker das gemerkt haben? Könnte auch sein, dass er sie dennoch begleitet, auch wenn grobe Fehler geschehen, so wie Gott auch uns nicht fallen lässt, wenn wir Fehler machen und doch immer wieder ihn suchen? Glauben Sie, dass die Sakramente nicht mehr gültig sind? Ich kann Ihnen bezeugen, dass ich in ihrer Kraft lebe!

sedisvakanz

@Ischa Ischa Ischa
Kontaktieren Sie @Mir vsjem. Er weiß, wer der Bischof war, der zur Strafe für dieses Interview Predigtverbot bekam und dann ausserhalb Europas strafversetzt wurde.
Das offenbart eigentlich schon alles.
Ihr anderen Vermutungen stimmen leider nicht.
Es ist nur ein Verteidigen der Wahrheit, wie einst Bischof Athanasius sie einst verteidigt hat und fünfmal dafür verbannt wurde.
Diese Liebe zur Wahrheit hat nichts mit Hass zu tun, auch wenn dass immer wieder so behauptet wird.
Wenn es so wäre, dann hätten die Apostel auch schon "gehasst".
Der Hl. Johannes, der Apostel der Liebe, wies die Gläubigen in seinem Brief sogar an, die Irrlehrer und Häretiker nicht einmal zu grüßen und sie keinesfalls in ihr Haus aufzunehmen, da sie sich sonst mitschuldig machen würden!
Seit dem 2. Vatikanum und der Anerkennung der Irrlehren per Unterschrift ist das geschehen, was der Hl. Paulus schon prophezeit hatte:
Der unedle Zweig - wir die Heidenchristen - wird beim Abfall vom Glauben aus dem Ölbaum wieder ausgehauen werden.
Das ist definitiv 1969 geschehen, als der ungültig gewählte Freimaurer und
Jungkommunistenführer Montini
als ungültiger Papst alle sakramentalen Riten änderte und den NOM einführte
und die größte Mehrheit der Katholiken ihm folgte.
Durch die zwei bewiesenen Tatbestände - Kommunist und Freimaurer - war er 2x ipso facto exkommuniziert und daher als Papst nicht gültig wählbar!
Beweis:
--> "Bulle cum Ex Apostolatus Officio-->herzmariae.blogspot.com/2013/06/bulle-cum-ex-apostolatus-officio-von.html
Beachten Sie bitte besonders die §§ 6,7 und 10
Der Hl. Paulus schreibt, dass der Herr ohne zu zögern, den edlen Zweig - die Juden - wegen ihrer Ablehnung Jesu Christi als Sohn Gottes und Messias, auch aus dem Ölbaum ausgehauen hat.
Aber mit der tröstenden Prophezeiung, dass ER sie am Ende der Zeit wieder eingepfropfen wird.
Was seit längerem bereits geschieht.
Es gib mittlerweile mehr als 500.000 messianische juden in Israel, die Yeshua als Sohn Gottes und ihren Erreter angenommen haben!
Ich verlinke Ihnen eine besonders schöne Bekehrung, von Zev Bordat, der eigentlich der nächste "Hohepriester" in Jerusalem hätte werden sollen. Von Kindheit an wurde er dazu herangebildet und gedrillt.
Doch Jesus Christus hat ihn sich geholt! 😍
youtube.com/watch?v=CBvUgBUnckk
-->Das ist sein wunderbares Zeugnis
Die Konzilskirche ist definitiv NICHT mehr die Kirche Jesu.
Das hat nichts mit Enttäuschung oder Hass zu tun, sondern mit:
Lehre der Kirche kennen , sich damit befassen und beurteilen können, was passiert ist.
Der Hass und die unglaubliche Wut ist auf seiten der Konzilskirchler.
Gereade erst wieder überschäumend auf einem post, wo @Mir vsjem die ungeheuerlichen Irrlehren Ratzingers belegt und die BdW- ler und Ratzingerliebhaber geradezu hasserfüllt ausrasten, wenn man die Wahrheit schreibt und was die Kirche immer gelehrt hat.
Diese Erkenntnis ist so schlagartig und aussergewöhnlich, das Entsetzen über das Geschehene so groß, dass man es nur mit der Wirkung des Hl. Geistes erklären kann.
Zumindest war es bei mir so.
Wäre die Konzilskirche die Kirche Jesu Christi und die Irrlehrer- und Häretikerpäpste gültig, wäre das Unfehlbarkeitsdogma sofort ad absurdum geführt.
Es wäre nur noch ein schlechter Witz!
Wir Katholiken haben aber alle Dogmen zu glauben, wenn wir nicht eo ipso der sofortigen Exkommunikation anheimfallen wollen. Das wissen Sie doch, oder?
Diese Dokumentation könnte Ihnen auch ein wenig weiterhelfen:
youtube.com/watch?v=Tv7_7m-1-eY
Alles was auf diesem Video gesagt wird - die völlig irren Aussagen Roncallis, alias "Papst" Johannes XXIII. ,ist alles schriftlich belegt. Diese "Konzilspäpste" haben das wirklich und bewiesenermaßen gesagt und geschrieben.

2 weitere Kommentare von Theresia Katharina
Theresia Katharina

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Theresia Katharina

contrarecentiasacrilegia.org/de/

Winfried

Die Stellungnahmen des hl. Franziskus zu unserer heutigen Zeit (Glaubensabfall) sind nichts Neues. Diese wurden hier bei GTV schon des Öfteren zitiert (Suche). User von GTV haben sich die Mühe gemacht und den Text (angeblich) in einer Bibliothek im Ausland gefunden (evt. wissen hier @Maria Katharina, oder auch @Theresia Katharina und @DrMartinBachmaier Bescheid).
Zu diesem Thema passend hier ein Zitat von Sr. Faustyna:
"So erlebt sie [die Kirche] in dieser Zeit in allem die Passion Jesu und erfährt die abgrundtiefe Bosheit des Verrates.
Christus ließ die Dienerin der wahren Barmherzigkeit, die hl. Schwester Faustyna, die ganze Bitternis der kirchlichen Agonie von Gethsemani erfahren. Sie schrieb in ihr Tagebuch: 'An diesem Tag habe ich mehr als zu irgendeiner Zeit leiden müssen, innerlich und äußerlich. Ich wusste nicht, dass man an einem einzigen Tag so viel leiden kann.' Die furchtbarste Dimension von Gethsemani ist das Auftreten des Verräters. Die hl. Schwester Faustyna notierte das Datum dieses schlimmsten Leidenstages. Es war der 17. Dezember 1936." (Der 17. Dezember 1936 ist das Geburtsdatum von Papst Franziskus - Anm. d. Verf.).
(Quelle: Die Kirche durchlebt das Dritte Geheimnis von Fatima – Priesterkreis Communio veritatis)
Sollten beide Quellen echt sein, muss man sich schon seine Gedanken machen, wobei ich mich im Fall Sr. Faustyna frage, ob das Geburtsdatum des Antichrist nicht wichtiger wäre, vorausgesetzt, Franziskus wäre wirklich der falsche Prophet.
Interessant ist es auf jeden Fall.

alfredus

Dass ein Papst kommen werde, der die Herde dem Teufel übergeben wird, steht schon im 3. Geheimnis von Fatima ... ! Das ist die Stelle die man nicht glauben konnte, dass die Muttergotte das gesagt haben könnte ! Das ist auch der Grund warum das 3. Geheimnis bis heute nicht " ganz " veröffentlicht wurde ! Es gibt noch andere Stellen, die man der Seherin Lucia nicht geglaubt und ihrer religiösen Fantasie zugeschrieben hat. Rom Sitz des Antichristen, konnte sich keiner in der früheren Welt und Kirche vorstellen und heute : die Verehrung einer heidnischen Göttin im Zentrum der Christenheit, im Petersdom, durch Bischöfe und Franziskus ... ! Dafür straft uns Gott durch die Corona !

Wir sind mittendrin.

Waagerl teilt das

Es ist in authentischer und renommierter Quelle eine Prophezeiung des hl. Franz von Assisi überliefert, in welcher der Heilige vom Auftreten eines apostatischen Antipapstes in der Zeit der Drangsal („futurae tribulationis“) spricht.[1]

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Der Falsche Prophet der Apokalypse. Von Pastor Frank Unterhalt

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Lutrina

Falscher Prophet heißt auf italienisch übrigens Bergoglio.

Zweihundert teilt das

Pater Frank Unterhalt

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Boni

„Die Sekte empfängt ihre Signatur von dem apokalyptischen Tiere, das, aus dem Meere gestiegen, bei ihr weilt und sie zum Kampfe gegen die Herde Christi antreibt.“
Da das Meertier unschwer mit dem moralischen Liberalismus (Libertinismus) zu identifizieren ist, muss man nur schauen, ob dieser eine Signatur, ein durchziehendes Merkmal der neuen Kirche ist. Und siehe da: Alle schwul und finden es gut so. "Alles kann, nichts muss" heißt die kennzeichnende Signatur. Immer lächeln, immer nett sein ist das Prägemerkmal.