Leo XIV. wird Franziskus nicht begraben - Tucho über die Kontinuität zwischen den Päpsten
Leo XIV. wird sicherlich Änderungen gegenüber dem vorherigen Pontifikat einführen, aber die Herausforderung, die Evangelii Gaudium darstellt, "kann nicht" begraben werden - sagte Kardinal Víctor "Tucho" Fernández beim Konsistorium am 7. und 8. Januar. Sein Beitrag wurde von seinen Freunden von ReligionDigital.org veröffentlicht.
"In der Tat legt Evangelii Gaudium fest, dass es sich nicht um eine obsessive Verkündigung aller Lehren und Normen der Kirche handelt, obwohl diese notwendig und wertvoll sind, sondern vor allem um die Verkündigung des Kerns des Evangeliums, des Kerygmas."
Tucho glaubt, dass "Kreativität erforderlich ist", um sicherzustellen, dass die Verkündigung alle erreicht.
Protestantisch klingende Sprache
Er plädiert für eine angebliche "Notwendigkeit, offen für die Reform unserer Praktiken, Stile und Organisationen zu bleiben".
Auch wenn er dies verneint, verwendet er die Formulierung "nicht aus einer Besessenheit mit Veränderungen" und will "neu inkulturieren". …More
"offen für die Reform" bedeutet für Tucho und Prevost die Auslöschung der Traditionellen lateinischen Hl Messe. Das schriftliche Verbot ist eine Frage der Zeit.
Was wird erst noch alles auf uns zukommen wen die "Heilige Opfermesse aller Zeiten" siehe Bulle "Quo primum" vom Heiligen Papst PIUS V, wahrlich und weltweit verboten wird, wie massiv werden wir dann bestraft werden:
Auszug:
Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, dies anzutasten, so soll er wissen, daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Kerygma?
- dass Christus fallweise irrelevant sei
- dass das Scheinpontifikat des schlimmsten Usurpators der Kirchengeschichte darauf aufbaute
- dass Gott nicht katholisch sei
- dass gewisse verstorbene verstockte Sünder mit Sicherheit gerettet seien
- dass die Ehe in ganzen Fallgruppen auflöslich sei
- dass man die Beziehung nicht segne, wenn man das Paar segne
- dass alle Religionen Wege zu Gott seien, dass eine gottgegebene Toleranz, aber keineswegs Wahrheit und Heiligkeit die Gründe seien, warum die katholische Kirche gegenüber anderen Religionen Achtung zeigt
- dass man vor afrikanischen Stammesfürsten zu knien hat, wenn sie dafür einen Faulen Frieden zu schliessen versprechen
- dass Pachamama zu verehren sei und man sich von Schamanen als Katholik verhexen lassen könne
- dass der Katechismus seinem Inhalte nach veränderbar sei und zu ändern sei
Ist das das Kerygma von Tucho oder nicht? Im ersten Fall ist er wenigstens konsequent; im zweiten Fall wäre er katholisch, aber sehr, sehr, sehr, sehr im Verborgenen.
Ihre AnKlagen sind leider allesamt falsch weil ungenügend: Das einzig VerWerfliche an S.H. Papst Franz ist - und es wurde in Seinem ersten Dokument bereits offen ausgesprochen und hernach 12 Jahre lang vollzogen -, daß "das Leben über der Lehre steht". (Denn damit ist weder das innerTRINITARische Leben gemeint, noch das der materiellen Welt.)
Warum sowas? Das Zeug hat er doch alles gesagt, ernstgenommen und darauf seinen Thron gebaut. Das ist alles verwerflich, von wegen „einzig verwerflich“.
Weil all diese Punkte an der OberFläche bleiben. Es ist hilflos, wenn man einem deklarierten SelbstVerGötzer nur eine Liste von faulen Früchten vorlegt statt ihm den UrSprung dieser VerFaultheit entgegenzuhalten.
@Klaus Elmar Müller rs ist eine Minderheit und noch in dieser Minderheit sind die Konzilsgegner eine noch kleinere Minderheit was sollen sie also tun?
,,,braucht er auch nicht, er liegt ja schon unter der Erde;-)...unter dem wachen Auge der Gottesmutter/Maria Maggiore.
Die nachkonziliare Revolution gerht weiter. Es fehlt ein Aufstand der konservativen Kardinäle und Bischöfe.
Leo XIV.: 8. Mai 2025
„Wir hören noch immer die leise, aber stets mutige Stimme von Papst Franziskus, der Rom segnete, jenes Papstes, der Rom segnete, der an jenem Ostermorgen der ganzen Welt seinen Segen gab. Hilf auch uns und helft einander, Brücken zu bauen, durch Dialog, durch Begegnung, damit wir alle als ein Volk vereint in dauerhaftem Frieden leben können. Danke, Papst Franziskus. Wir wollen eine synodale Kirche sein, eine Kirche in Bewegung. Es ist eine Kirche, die stets nach Frieden strebt, die stets nach Liebe strebt, die stets danach strebt, einander nahe zu sein, besonders den Leidenden.
@Francesco 95 Sie bezeichnen aller ernstes Franziskus besser gesagt Bergoglio als eine mutige Stimme? Auch der Teufel freut sich über die synodale Kirche. Ihnen sag ich, willkommen bei denen im Club
Ich? Ich niemals, bin der grösste Gegner des Gnostiker und St.Gallen-Mafia Mitglied Franziskus. Ich zeige nur was Leo über Franziskusnund die synodalität gesagt hat!!