Ich wünsche euch einen gnadenreichen Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit.
Im Tagebuch der heiligen Schwester Faustyna steht, dass wer an diesem Sonntag die heilige Kommunion empfängt und zeitnah zur Beichte geht, die große Gnade der Vergebung der Sünden und der zeitlichen Sündenstrafen erlangen kann (vgl. Tagebuch Nr. 570 und 699).
Die Göttliche Barmherzigkeit Gottes – Ruf zur Umkehr und Hoffnung
Die Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit erinnert Christen an die unermessliche Liebe Gottes, der nicht den Tod des Sünders will, sondern dass er sich bekehrt und lebt.
Jesus Christus selbst sagt in der Heiligen Schrift:
„Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Umkehr.“Lukas 5,32
Und weiter:
„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“Lukas 6,36
Die Heilige Schrift zeigt immer wieder, dass Gottes Barmherzigkeit größer ist als jede Sünde:
„Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“1 Johannes 1,9
Sakramente der Versöhnung
Die Kirche lehrt im Katechismus der Katholischen Kirche (KKK):
„Die Beichte ist das Sakrament der Vergebung der Sünden, die nach der Taufe begangen wurden.“KKK 1422
Und weiter:
„Wer sich Gott naht, empfängt Vergebung und Frieden.“KKK 1421
Die Zehn Gebote (…Mehr
ACTA SS. CONGREGATIONUM
SUPREMA SACRA CONGREGATIO S. OFFICII
I
N O T I F I C A Z I O N E
Es wird bekannt gegeben, daß die Oberste Heilige Kongregation des Heiligen Offiziums nach Prüfung der angeblichen Visionen und Offenbarungen von Schwester Faustina Kowalska vom Institut Unserer Lieben Frau der Barmherzigkeit, die 1938 in der Nähe von Krakau starb, Folgendes feststellte:
1. die Verbreitung von Bildern und Schriften zu verbieten, die die Hingabe an die Barmherzigkeit Gottes in den von Schwester Faustina selbst vorgeschlagenen Formen darstellen;
2. Die Aufgabe, die vorgenannten Bilder, die möglicherweise bereits für den Gottesdienst ausgestellt wurden, zu entfernen, sollte der Klugheit der Bischöfe anvertraut werden.
Dal Palazzo del S. Offizio, 6 marzo 1959.
Ugo O'Flaherty, Notare
Acta Apostolicae Sedis MCMLIX - Commentarium Officiale, pag. 271
Daran halte ich mich als Katholik, und nicht an die Fälschungen Götzenjopas!
Ich wünsche euch einen gnadenreichen Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit.
Im Tagebuch der heiligen Schwester Faustyna steht, dass wer an diesem Sonntag die heilige Kommunion empfängt und zeitnah zur Beichte geht, die große Gnade der Vergebung der Sünden und der zeitlichen Sündenstrafen erlangen kann (vgl. Tagebuch Nr. 570 und 699).
Lieber Juan,der Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit wurde tatsächlich von Papst Johannes Paul II. eingeführt – und zwar am 30. April 2000, genau am Tag der Heiligsprechung der hl. Faustyna Kowalska.Das ändert jedoch nichts daran, dass die Botschaft der Barmherzigkeit tief in der Heiligen Schrift und der gesamten kirchlichen Tradition verwurzelt ist. Jesus selbst hat sie uns im Evangelium immer wieder verkündet:„Selig die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.“ (Mt 5,7)
„Seid barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist.“ (Lk 6,36)
Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter und vom verlorenen Sohn zeigt uns das Herz Gottes.
Die Einführung des eigenen Sonntags der Barmherzigkeit durch Johannes Paul II. ist also keine „neue Erfindung“, sondern eine Vertiefung und Hervorhebung dessen, was Jesus uns bereits geschenkt hat. Die Kirche hat das Recht und die Aufgabe, solche Feste und Gnadenquellen einzusetzen, um den Gläubigen in bestimmten Zeiten besonders zu helfen (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, KKK 1163–1178 über das Kirchenjahr und die Heiligenfeste).Die Verheißung, die Jesus der hl. Faustyna gegeben hat (vollkommener Ablass bei Beichte und Kommunion am Barmherzigkeitssonntag – Tagebuch Nr. 570 und 699), wurde von der Kirche geprüft und bestätigt. Sie widerspricht nicht dem Evangelium, sondern lädt uns ein, die unendliche Barmherzigkeit Gottes gerade am Weißen Sonntag besonders zu empfangen.Wer die Barmherzigkeit Jesu sucht, findet sie zuerst im Sakrament der Buße und in der heiligen Eucharistie – und der Barmherzigkeitssonntag will uns genau dazu einladen.Jesus selbst sagt:
„Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ (Mt 11,28)Möge der barmherzige Jesus uns allen an diesem Sonntag seine große Gnade schenken.Jesus, ich vertraue auf Dich!
Sorry, Sorry! Dieses like sollte Zweihundert gelten. Unser geliebter, Johannes Paul II. hat sein ganzes "totus tuus" gelebt, als hoch gelehrter Theologe, als unglaublich einfacher, barmherziger Mensch. Selbst ein Gläubiger, der ihn an Heiligkeit übertreffen würde und ihn von oben herab aburteilen würde, könnte ihm nicht das Wasser reichen. Allein schon seiner Unbarmherzigkeit wegen würde er vor Gott durchfallen, erst recht der Anmaßung wegen, mit der er sich über Entscheidungen der Kirche stellt, denen er ohne Wenn uns Aber gehorsam zu leisten hat. "Die Kirche ist mein Sohn" hat die Muttergottes in Heroldsbach gesagt, als die Kinder sie fragten warum die Kirche sie so gnadenlos verfolgt.