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1000plus.netMünchener Pfarrer predigt für den Lebensschutz und kritisiert die Ampelregierung
„Mein Gewissen verbietet, darüber zu schweigen“ Bodo Windolf, Pfarrer in Christus Erlöser (München), predigt zum Fest der Heiligen Familie gegen Abtreibung. Copyright by Screenshot YouTube Gottvertrauen, so Pfarrer Windolf in seiner Predigt, habe Maria die Kraft gegeben, „Ja zu ihrem Kind zu sagen". Dasselbe gilt für Josef. Der zynische Slogan: „Hätt` Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!“, sei ein Satz, den Abtreibungsbefürworter Lebensschützern entgegenschleudern, wie beim Marsch fürs Leben in München, Berlin oder Köln. Dabei müssten auch Abtreibungsbefürworter wissen, dass es sie gar nicht gäbe, wenn ihre Eltern nicht zuerst „Ja“ auch zu ihnen gesagt hätten. Die Bundesregierung plane, die Situation ungeborener Kinder weiter zu verschlimmern: „Im Moment erleben wir die Situation, dass unsere Regierung, unser Staat, diese Schutzfunktion gegenüber ungewollten ungeborenen Kindern restlos aufheben möchte.“ Auch solle Abtreibung zwingend Teil der Medizinausbildung werden. Das …
Auch solle Abtreibung zwingend Teil der Medizinausbildung werden. Das gehe ins „Totalitäre.“
Das wäre das Mindeste, das jeder Geistliche machen muss. Als Gottgeweihter verteidigt man nicht seinen Ruf, sondern den Ruf Gottes. Schaut euch mal den hl. Thomas Becket an...