Mit aller Entschiedenheit protestieren wir gegen den abscheulichen Missbrauch, der sich am 15. Mai 2025 im Hohen Dom zu Paderborn ereignet hat.[1] In Anwesenheit der Bistumsleitung (hier) und vor vollem Publikum (hier) wurde das Gotteshaus auf schändliche Weise entweiht.Der sakrale Raum der Kathedrale wurde zur Kulisse eines heidnischen Spektakels, das eine Verhöhnung des Herrn und Seiner Kirche war. Unmittelbar vor dem Altar, auf dem sonst mit der Zelebration der Heiligen Messe das Erlösungsopfer Christi dargebracht wird, erhielt ein Ensemble-Trio sein Podium für eine blasphemische Aufführung.Ein halbnackter Akteur und eine Frau betraten die Bühne zur Sensen-Show (hier) vor Kreuz und Osterkerze – ein schamloser paganer Wirbel an heiliger Stätte.Die Inszenierung stürzte in ihren Tiefpunkt, als ein weiterer Schauspieler mit entblößtem Oberkörper eine Metallschüssel vor den Altar brachte, der für die Anbetung des Eucharistischen Herrn bestimmt ist.Drei geköpfte, gerupfte und in Windeln …
Unmittelbar vor dem Altar, auf dem sonst mit der Zelebration der Heiligen Messe das Erlösungsopfer Christi dargebracht wird, erhielt ein Ensemble-Trio sein Podium für eine blasphemische Aufführung. Ein halbnackter Akteur und eine Frau betraten die Bühne zur Sensen-Show (hier) vor Kreuz und Osterkerze – ein schamloser paganer Wirbel an heiliger Stätte.
"Drei geköpfte, gerupfte und in Windeln gewickelte Hähnchen wurden auf die Schultern gesetzt (hier), emporgehoben (hier) und wie Babys umhergeführt (hier)". Sogar das "neue Kirchenrecht" schreibt can. 1210 vor: „An einem heiligen Ort darf nur das zugelassen werden, was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient, und ist das verboten, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist.“ Und in can. 1211: „Heilige Orte werden geschändet durch dort geschehene, schwer verletzende, mit Ärgernis für die Gläubigen verbundene Handlungen".