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Bischof Eleganti: "Wir haben genug Homosexuelle im Klerus"

Der Schweizer Bischof im Ruhestand Marian Eleganti schrieb am 21. Mai einen Blogbeitrag über die vom Vatikan angeordnete synodale "Beschäftigungstherapie". Die wichtigsten Punkte leicht gekürzt.

- Was aus Rom kommt - der Werkstatt hinter dem allseits proklamierten synodalen Prozess - ist menschliche Weisheit. Offenbar haben seine Protagonisten nichts Besseres zu tun, als den Ortskirchen immer wieder Anweisungen zu geben, wie sie diesen synodalen Prozess, der von Anfang an eine Totgeburt war, verwalten und aufrechterhalten sollen.

- Es sind die hauptamtlichen Akteure dieser dysfunktionalen, von Ausschüssen geleiteten Kirche, die sich - mit großem Aufwand - mit in Auftrag gegebenen Managementinstrumenten und Synodenpapieren beschäftigen.

- Dabei kommt nichts heraus außer immer mehr zu lesende Dokumente, heterodoxe Studienergebnisse und neu erfundene Ausschüsse - zusätzlich zu den vielen bereits bestehenden.

- Inzwischen ist klar geworden, worauf dieser Prozess abzielt: die Umstrukturierung der langjährigen lehrmäßigen Positionen der Kirche zu Scheidung und Wiederverheiratung, Homosexualität und der breiteren Queer-Agenda, die synodale Demokratisierung der Kirchenleitung, neue Ämter für Frauen sowie ökumenische und interreligiöse Initiativen auf Kosten der katholischen Identität der Kirche.

- Die propagierte Aufnahme betrifft vor allem die Normalisierung der Homosexualität innerhalb der Kirche und läuft auf eine Revision von Lehren hinaus, die seit Jahrzehnten wiederholt werden. Viel Aufhebens um eine Agenda, die letztlich leicht zu durchschauen ist.

- Offensichtlich gibt es genügend Homosexuelle im Klerus und in der Kirchenhierarchie, die ebenso hartnäckig wie in der breiteren Gesellschaft die Regenbogenagenda bei jeder Gelegenheit vorantreiben und davon überzeugt zu sein scheinen, ihrem Ziel näher denn je zu sein.

- Aber sie haben die Rechnung ohne den viel beschworenen Heiligen Geist gemacht, der ganz andere Wege geht. Sehen Sie sich nur die vielen jungen Taufbewerber an - ein wachsendes Phänomen, aber kaum eine Frucht des synodalen Prozesses.

AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Prevost hat die Homosexualität legitimiert und er besteht darauf: Die Akzeptanz der Sodomie sei "Lehramt" Vatikan drängt auf Integration des … Alle Sodomiten-Skandale von Prevost im 1. Jahr Leo’s LGBT scandals in his first year: …

Gisela Mueller

Aber... aber... man kann NIE genug Homosexuelle haben. Alle sollen es werden, ohne Ausnahme. Dann wäre endlich das Klima gerettet.

Bethlehem 2014

"... genug Homosexuelle im Klerus"? 🤪
Ein einziger ist schon ein ganzer zu viel! 😲

viatorem

Alle werden sie an ihrer selbstgewählten Gottesferne zu Grunde gehen, desshalb weinen Statuen.

a.t.m

Diese Tatsache dürfte eigentlich jeden Katholiken der unter den Zuständen leidet, die derzeit herrschen sehr wohl bekannt sein. Nur fragt man sich auch, warum unternehmt die irdische kirchliche Hierarchie (so wie Bischof Eleganti) nichts dagegen? Zu Geldgierig, schon zu Gottlos geworden, schon zu sehr der himmelschreienden Sünde verfallen oder einfach schon zu sehr Satan verfallen??
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Sunamis 49

es gibt so viele meinungen wie es menschen gi
keiner fragt sich mehr was Gott will!
und das seit langem

Josefa Menendez

Eleganti nennt den Hauptverantwortlichen nicht: Das unterwürfige Schweigen Elegantis bezüglich der linken Politik von Prevost, seines Vorantreiben der Homosexualität, seines Klimahysterie-Kults, der Förderung von Fiducia Supplicans, seiner Verachtung gegenüber der Miterlöserin, usw. ist Einverständnis mit dem Bösen und ein Verrat an Christus.

Klaus Elmar Müller

Bischof Eleganti flüchtet zum Heiligen Geist und weiß, dass er nich zu Papst Leo XIV. flüchten kann. Aber warum agitiert er dann gegen die Bischofsweihen der FSSPX?

Katja Metzger

Eleganti schreibt auch in diesem Text wieder gegen die Piusbruderschaft:
"Heute zerstören diese vom Konzil gewünschte Einheit von Weihe und Leitung (Jurisdiktion) nicht nur die Piusbrüder (ihre Weihbischöfe ohne Jurisdiktion), sondern auch jene, die in Rom und bei uns Laien zu Vorstehern bzw. Präfektinnen von Dikasterien machen mit Bischöfen als ihren subordinierten Assistenten oder Co-Chefs, bei uns zu Gemeindeleitern und Vorstehern von Seelsorgeeinheiten und Pfarreien mit sog. mitarbeitenden Priestern als ihre Untergebenen."