Bischof Eleganti: "Wir haben genug Homosexuelle im Klerus"
- Was aus Rom kommt - der Werkstatt hinter dem allseits proklamierten synodalen Prozess - ist menschliche Weisheit. Offenbar haben seine Protagonisten nichts Besseres zu tun, als den Ortskirchen immer wieder Anweisungen zu geben, wie sie diesen synodalen Prozess, der von Anfang an eine Totgeburt war, verwalten und aufrechterhalten sollen.
- Es sind die hauptamtlichen Akteure dieser dysfunktionalen, von Ausschüssen geleiteten Kirche, die sich - mit großem Aufwand - mit in Auftrag gegebenen Managementinstrumenten und Synodenpapieren beschäftigen.
- Dabei kommt nichts heraus außer immer mehr zu lesende Dokumente, heterodoxe Studienergebnisse und neu erfundene Ausschüsse - zusätzlich zu den vielen bereits bestehenden.
- Inzwischen ist klar geworden, worauf dieser Prozess abzielt: die Umstrukturierung der langjährigen lehrmäßigen Positionen der Kirche zu Scheidung und Wiederverheiratung, Homosexualität und der breiteren Queer-Agenda, die synodale Demokratisierung der Kirchenleitung, neue Ämter für Frauen sowie ökumenische und interreligiöse Initiativen auf Kosten der katholischen Identität der Kirche.
- Die propagierte Aufnahme betrifft vor allem die Normalisierung der Homosexualität innerhalb der Kirche und läuft auf eine Revision von Lehren hinaus, die seit Jahrzehnten wiederholt werden. Viel Aufhebens um eine Agenda, die letztlich leicht zu durchschauen ist.
- Offensichtlich gibt es genügend Homosexuelle im Klerus und in der Kirchenhierarchie, die ebenso hartnäckig wie in der breiteren Gesellschaft die Regenbogenagenda bei jeder Gelegenheit vorantreiben und davon überzeugt zu sein scheinen, ihrem Ziel näher denn je zu sein.
- Aber sie haben die Rechnung ohne den viel beschworenen Heiligen Geist gemacht, der ganz andere Wege geht. Sehen Sie sich nur die vielen jungen Taufbewerber an - ein wachsendes Phänomen, aber kaum eine Frucht des synodalen Prozesses.
AI-Übersetzung