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Die ungeklärten Ursprünge des Novus Ordo - Die Warnung eines Bischofs vor dem Konsistorium



Das Konsistorium der Kardinäle, das im Juni erwartet wird, soll über die historischen Details der Liturgiereform nachdenken. Das schreibt der Schweizer Weihbischof Marian Eleganti in seinem Blog (26. Juni).

Bischof Eleganti verweist auf die historischen Fakten.

1965: Ein überarbeiteter Ordo Missae wird veröffentlicht - eine Übergangsversion der alten Messe, die den ersten Impulsen des Zweiten Vatikanums folgt.

1967: Ein experimenteller Entwurf (Missa normativa) wurde vorgelegt, aber nicht angenommen.

Die erste Bischofssynode nach dem Konzil war über diesen Ritus gespalten. Etwa 71 Bischöfe stimmten dafür (placet), 43 stimmten dagegen (non placet), und 62 betrachteten ihn lediglich als Diskussionsgrundlage. Trotz dieser geteilten Meinung wurde die Arbeit an dem neuen Messbuch fortgesetzt.

1969: Das neue Messbuch (Missale Romanum) wird verkündet, das heute als Novus Ordo Missae bekannt ist. Es setzt Änderungen um, die von einer Mehrheit der Bischöfe auf der Synode von 1967 abgelehnt worden waren.

Die Änderung der Zelebrationsrichtung und die Einführung des Volksaltars waren auf dem Konzil nicht vorgesehen.

Bischof Eleganti: "Der Verlust von Sakralität und Vertikalität in der Liturgie in vielen Feiern, die unzureichende Zentralität Gottes und die Dominanz der Gemeinde, eine gewisse Banalisierung des Heiligen, des liturgischen Raums und der liturgischen Gewänder, die Marginalisierung des Tabernakels, die einseitige Betonung des Mahlcharakters und der Gemeinde als Subjekt der Liturgie - all das muss überdacht werden!"

Er hofft, dass Papst Leo XIV. die Kardinäle vor dem kommenden Konsistorium zunächst auf den notwendigen Stand des historischen Wissens über liturgische Fragen bringt. Sie sollten nicht über Themen beraten, deren Entwicklungsgeschichte sie nicht ausreichend im Detail kennen. Als solche Details erwähnt Bischof Eleganti auch die Rolle von Erzbischof Annibale Bugnini und den protestantischen Einfluss bei der Neukonzipierung des Novus Ordo.

Schlussfolgerung:
"Lassen Sie uns auf die Einsicht des Papstes und der Kardinäle hoffen. In Rom hört man seit Jahren zu und formt auch die Weltkirche entsprechend. Aber was genau sie hören, bleibt unklar. In brennenden Fragen weiß man immer noch nicht, in welche Richtung die Dinge gehen."

AI-Übersetzung
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Ursula Wegmann

...>> Das neue Messbuch (Missale Romanum) wird verkündet, das heute als Novus Ordo Missae bekannt ist. Es setzt Änderungen um, die von einer Mehrheit der Bischöfe auf der Synode von 1967 abgelehnt worden waren....<
....>Die Änderung der Zelebrationsrichtung und die Einführung des Volksaltars waren auf dem Konzil nicht vorgesehen....<<......
Die wenigen, aber einflussreichen Quertreiber im Konzil haben ihre Forderungen im Konzil nicht erreicht. Aber nachher gelang es ihnen doch, sie über den Gemeinschaftsdruck der Bischöfe und ohne Vorwarnung der Gläubigen durchzusetzen. Gespräche mit Priestern und Bischöfen wurden mit fadenscheinigen Begründungen abgewiesen. Und damit begann die Zerstörung der Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten und der Rückgang der Kirchenbesucher, auch der Ordens- und vieler anderer Berufungen.

kyriake teilt das
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BDW 655 "viele Meiner geweihten Diener werden jetzt einer schrecklichen Herausforderung gegenüberstehen. Es wird eine Herausforderung sein, die sie überzeugen wird, einen von zwei unterschiedlichen Wegen einzuschlagen.
Es wird verlangt werden, eine neue Art der Zeremonie zu akzeptieren, welche die Heilige Messe und die Gegenwart Meiner Heiligen Eucharistie ersetzen wird".

ein zeitzeuge

Ein offenkundiges Mitglied der exkommunizierten Gründerin der MDM-Restarmee-Sekte beklagt mit Hinweis auf eine Botschaft Nr. 655 des ebenfalls unter Kirchenbann stehenden „Buch der Wahrheit“, dass gottgeweihte Diener zu akzeptieren gedrängt würden, Sünden zu tolerieren.
Im Hinblick auf die Botschaft 95 vom Mittwoch, 6. April 2011, mit dem Prätext, „Richtet niemals über andere Religionen, Glaubensbekenntnisse oder sexuelle Ausrichtungen“, ist der Vorwurf einer Tolerierung von Sünden insofern interessant, als der die Hand des Mediums Mary Carberry/McGovern führende Autor selbst nichts anderes verkündet als ein Tolerierung anderer Religionen, Glaubensbekenntnisse, Weltanschauungen und Sünden.
In der genannten Botschaft heißt es: „Ihr, Meine Anhänger, öffnet eure Augen für die schlichte und einfache Wahrheit Meiner Lehren. Richtet nicht andere. Schaut nicht auf diejenigen herab, von denen ihr glaubt, dass sie Sünder sind, und welche Meine Lehren ablehnen. Sagt niemals jenen anderer Glaubensbekenntnisse oder sexueller Ausrichtung, sie seien verdammt. Enthaltet euch also der Belehrung. Ich liebe jede einzelne Seele, aller Religionen, aller Glaubensrichtungen, aller Glaubensbekenntnisse, aller sexuellen Ausrichtungen. Jedes ist ein wertvolles Mitglied der Kinder Gottes. Schließt niemanden aus, unabhängig davon, ob sie katholisch sind, ob sie einer anderen christlichen Konfession angehören, ob sie islamischen, hinduistischen, jüdischen, buddhistischen Glaubens sind — sogar ob sie jenen neuen nunmehr entstandenen Kulten anhängen, die nicht an Gott, den Ewigen Vater glauben. Vergesst diese Lektion nicht: Keiner von euch ist würdig, andere zu zu bewerten. Niemand hat die Macht oder göttliches Wissen, andere moralisch zu bewerten. Seid immer unvoreingenommen.“

Eugenia-Sarto

Bischof Eleganti hat sich vorgewagt und wichtige Dinge klar benannt. Dafür sei ihm Dank. Mögen nun andere Bischöfe sich ebenfalls öffentlich äußern und die Verstümmelung und Entsakralisierung der Liturgie benennen und Korrekturen fordern bzw. auch die große Bedeutung der überlieferten tridentinischen Messe hervorheben und endlich auch selbst diese feiern.

Ursula Wegmann

Wir müssen allen Bischöfen Mut machen, den Opfercharakter der hl. Messe als Gegenwärtigsetzung des damaligen Geschehens Christi zu verteidigen, in der nur der Priester das Opfer darbringt, nur er es als Mann kann und nicht die Gemeinde als das Volk und dass die Frau nur als die "Hostia" dem Priester dienen kann, nicht im Geschehen selbst.

Ursula Wegmann

Vielfach drängen sich heute Frauen in das Priesteramt, die Forderungen erheben, aber zwischen Gleichartigkeit und Gleichwertigkeit falsch differenzieren. Von alters her wurde das Priesteramt dem Mann zugesprochen, der das Opfer darbringt, während die Frau als Hostia gesehen wurde, die dem Priester alles zuführt und ermöglicht.
Da ja auch Christus selbst in unserer hl. Messe sich mit dem Priester identifiziert, kann auch nur ein Mann das Priesteramt in der hl. Messe übernehmen,

Carlus teilt das
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Josefa Menendez

Kardinal Ottaviani: Das Verständnis der Messe ist nicht mehr dasselbe. Die traditionelle lateinische Hl Messe wurde definiert als ein Opfer, eine Opferhandlung. Die allermeisten Stellen der alten Messe, welche die katholische Lehre ausdrücken, wonach durch das Messopfer Gott Sühne für die Sünden geleistet wird, wurden im neuen Ritus weggestrichen.
3) Die großen Glaubenswahrheiten der Wandlung von Brot und Wein in den Leib und in das Blut Christi, wie auch die Glaubenswahrheit der Realpräsenz Christi in den heiligen Gestalten, werden implizit geleugnet.
4)
In der alten Messe wird die Wandlung als eine sakramentale Handlung vom Priester allein vollzogen. Im Gegensatz dazu wird in der neuen Liturgie die Wandlung als eine erzählerische Vorführung des letzten Abendmahles wiederholt. Der sakramentale Charakter wird geschwächt.
5)
Die vielen Optionen und Möglichkeiten, deren Wahl in der neuen Messe dem Zelebranten überlassen wird, haben zur Folge, dass die Einheit im Glauben geschwächt wird.

Bethlehem 2014

"Ein überarbeiteter Ordo Missae wird veröffentlicht - eine Übergangsversion der alten Messe"
Das war doch gar nicht als "Übergangsversion" gedacht, sondern als "Abschlußversion"!

Carlus

Genau, Ihre Schilderung ist zutreffend.

Bethlehem 2014

@Carlus Danke für Ihr "Like" - täte Sie auch gern öfters liken oder mit Ihnen diskutieren: Sie bringen oft interessante Themen. Sie haben mich allerdings geblockt. - Nehmen Sie dieses Like als "pars pro toto"... 😉

Josefa Menendez

Die von Christus gegründete katholische apostolische traditionelle Kirche ist ohne das lateinische Hl Messopfer nur eine (von göttlicher Wahrheit leere) tote Hülle. Deswegen lautet die 4. Richtlinie der Freimaurer: Verbietet die Hl Messliturgie, Anbetung und Lieder!

Josefa Menendez

Prevost selber hat Roche zu den Kardinälen im Konsistorium mit einer schriftlichen Gegenpropaganda gegen die traditionelle lateinische Hl Messe geschickt. Die Erwartungen von Mons. Eleganti passen nicht zu diesem Fakt. Mons. Schneider spricht diesbezüglich von manipulativen Argumenten und dem Missbrauch von Macht und Autorität.

ingrid kaletka

Die "Ursprünge" sind die Freimaurer, die die Gesandten der Finsternis sind. Das Ziel ist die antichristliche "Vereinigung der Religionen" die unseren HERRN JESUS als HERRSCHER UND KÖNIG aller Völker an den Rand drängen soll. Daher stört alles HEILIGE und die Heiligkeit der Alten Messe. Der als Lamm verkleidete Wolf wird es jetzt vollbringen! Die OFFENBARUNG DES JOHANNES sagt uns "er lästert" und erhebt sich über alles was heilig ist.

ein zeitzeuge

Werte Ingrid, was Sie da mit dem letzten Satz beschreiben, sind mE Verhalten der großen Drangsal, doch wie wir wissen, geht dieser die sogenannte "kleine Drangsal" voraus, eine 42 Monate währende Zeit, in der sich der endzeitliche, personelle Antichrist mit Hilfe auch katholischer Gesellen - Wölfe im Schafspelz - am Beginn erkenntlich macht, liebenswürdig und friedenbringend zeigt, sich einzuschleichen und als "Messias" darzustellen versucht, jedoch das von Ihnen angesprochene Verhalten, das eindeutig Verfolgungshandlungen beschreibt, noch nicht vorkommen wird. Ebenso wenig hat "die Warnung, die noch vor der großen Drangsal stattfinden sollte, stattgefunden.
Mir ist nicht bekannt, wann, wer und wo sich eine solche Person der Öffentlichkeit präsentiert haben könnte. Wenn Sie über konkrete Informationen verfügen sollten, dann, bitte, lassen Sie uns teilhaben.
Nach der exkommunizierten Lügnerin und Betrügerin und Gründerin der MDM-SEKTE und "Restarmee", Mary Carberry/MacGovern, hätte der endzeitliche personelle Antichrist ja schon im Jahr 2007 öffentlich auftreten sollen und die Warnung, die der Großen Drangsal vorangehen solle, für das Jahr 2011 angekündigt worden ist, schon vor 15 (in Worten: fünfzehn) Jahren stattfinden sollen. Also, bitte, kommen Sie nicht mit Hinweisen auf das Lügen- und Schwurbelbuch, das sogenannte "Buch der (diabolischen) Wahrheit", denn von Sektiererei, Schwurbelei und Lügen lässt sich keiner, der am Glauben und Tradition der katholischen Kirche festhält, beeindrucken.

Francesco 95

Nur weil etwas bisher nicht eingetroffen ist, heißt das nicht, dass es nicht noch eintreffen wird. Nicht du gibst den Takt an! Ich weiß nicht, warum du immer wieder auf die MDM zurückkommst, obwohl dich niemand danach gefragt hat. Was denkst du, für was wurde die Agenda2030 erschaffen? Um den Weg zu ebnen für den Antichrist.

Bethlehem 2014

Erschreckend, daß die traditionis custodes (= Bischöfe) gar nicht darüber bescheidwissen, was sie überhaupt beschützen sollen und man sie immer noch auf einen Wissenstand heben muß, der eigentlich doch nur Ausgangsstadium ist... 😲