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Bischof Morerod: Die FSSPX werde „ökumenisch“ behandelt, wie eine nicht-katholische Gemeinschaft



Bischof Charles Morerod von der Diözese Lausanne, Genf und Freiburg in der Schweiz erklärte, er könne sich heute nicht mehr vorstellen, wie einem Antrag auf Nutzung einer Diözesankirche für eine Veranstaltung der FSSPX stattgegeben werden könnte.

Er wurde auf den 5. Oktober 2019 angesprochen, als die Priesterbruderschaft St. Pius X. ihr 50-jähriges Bestehen in der St.-Maurice-Kirche in Freiburg feierte. Erzbischof Marcel Lefebvre eröffnete im Oktober 1969 in Freiburg das erste Ausbildungshaus für Seminaristen, bevor er das Seminar 1970 nach Ecône verlegte.

Im Gespräch mit Cath.ch am 12. Juli erklärte Bischof Morerod, dass seine Entscheidung aus dem Jahr 2019 einen anderen Moment in den Beziehungen zwischen der Priesterbruderschaft und Rom widerspiegelte: „Als ich damals die Nutzung einer Diözesankirche genehmigte, geschah dies im Geiste des guten Willens, zu einer Zeit, als eine Annäherung zwischen der FSSPX und Rom noch möglich war.“

Er fügte hinzu, dass die FSSPX „keinerlei Absicht habe, einen Versöhnungsprozess einzuleiten“.

Bischof Morerod erklärte, ein künftiger Dialog werde unter anderen Bedingungen stattfinden: „Es wird sicherlich notwendig sein, einen ökumenisch ausgerichteten Dialog mit der FSSPX aufzunehmen, ähnlich dem, den wir mit anderen Gemeinschaften führen, die nicht in Gemeinschaft mit Rom stehen.“

Der Bischof gehörte zu den Vertretern des Vatikans bei den lehrlichen Gesprächen mit der FSSPX zwischen 2009 und 2011.

Bild: FSSPX.info, AI-Übersetzung
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Mile Christi

Was vor 38 Jahren bestellt wurde, wurde jetzt geliefert:
Der genaue deutsche Wortlaut des offenen Briefes vom 6. Juli 1988, den Pater Franz Schmidberger gemeinsam mit den Distriktoberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. nach den Bischofsweihen an Bernardin Kardinal Gantin (den damaligen Präfekten der Kongregation für die Bischöfe) richtete, lautet wie folgt:
Eminenz!
Nachdem wir das Dekret Ihrer Kongregation vom 1. Juli d.J. erhalten haben, drängt es uns, Ihnen folgendes mitzuteilen:
Wir haben uns nie mit der modernistischen Konzils-Kirche verbinden wollen. Wir verlangen nichts Sehnlicheres, als im katholischen Glauben auszuharren, unerschütterlich treu der römisch-katholischen Kirche, dem Papst und den Nachfolgern des hl. Petrus.
Aus diesem Grunde hat uns das Dekret, welches Sie an uns gerichtet haben, mit tiefer Freude erfüllt: Es ist das Zeugnis der Wahrheit und des Glaubens derer, die den überlieferten Glauben bewahren wollen.
Wir verlangen daher von Ihnen, uns in dieses Dekret mit einzubeziehen, da wir vollkommen mit der Tat und dem Glauben unseres hochwürdigsten Stifters, S. Exkl. Erzbischof Marcel Lefebvre, und S. Exkl. Bischof de Castro Mayer übereinstimmen.
Wir bitten Sie daher dringend, uns ebenfalls die Exkommunikation auszusprechen, da wir mit dieser modernistischen Kirche, welche die Schriften und den Glauben unserer Väter zerstört, keine Gemeinschaft haben wollen.
Wir erklären feierlich, dass wir bereit sind, für diesen Glauben zu sterben, um so in der Gemeinschaft der Heiligen und der wahren römisch-katholischen Kirche zu bleiben.
Bitte nehmen Sie, Eminenz, den Ausdruck unserer tiefen Ehrfurcht in Unserem Herrn und der allerseligsten Jungfrau Maria entgegen.
Gezeichnet von: Pater Franz Schmidberger (Generaloberer)
sowie allen Distriktoberen und Regenten der Seminare der Priesterbruderschaft St. Pius X.
6. Juli 1988

Carlus teilt das
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Salzburger

Dafür kann sich S.E. sicher vorstellen, Kirchen GOTTlosem Gesindel zur VerFügung zu stellen...

Alfredus .

@Francesco 95 Es geht bei diesem Thema um die Kirche und dem neuen Geist und nicht um die Menschen als Christen ... ! Man kann und darf das nicht verwechseln ! Wenn ein Papst den Koran küßt, den Islam segnet, so hat das mit dem Volk nichts zu tun . Jeder der eine Konzilsmesse besucht erfüllt seine Sonntagspflicht, wie auch wir in der Diaspora und der kann damit glücklich sein . Das mit der Hölle ist deswegen zurück zu weisen, denn diese Christen handeln nach ihrem Glauben und für sie ist die Hl. Messe auf jeden Fall gültig ! Anders die Hirten, von denen viele beweisen, dass sie keinen Glauben mehr haben . Hinzu kommen die Hirten an der Spitze der Kirche, mit ihren Irrungen und Wirrungen ! Das behandeln der FSSPX zeigt deutlich, dass hier der Hl. Geist nicht handelt ... !

a.t.m

TROLLE BITTE NICHT FÜTTERN
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Francesco 95

Also der heilige Geist handelt nicht durch den Papst im ordentlichen Lehramt (KKK:892)? Das Päpste innerhalb von 2000 Jahren privat, Fehler begangen haben, leugnet niemand, aber keiner erhebte den Anspruch zu sagen das es einen Notstand gibt, während ein rechtmässiger gewählter Papst auf den Thron Petri steht, dumm nur das Franziskus und Leo es keine sind. Auch nicht als Aleksander VI. auf den Thron sass, sagte man es gäbe einen Notstand. Aber ihr müsst ehrlich zu euch sein und sagen "Die Pforten der Hölle haben die Kirche durch V2 überwältigt und die Kirche besteht in uns, der FSSPX weiter und alle ausserhalb der FSSPX kommen in die Hölle, weil wir die wahre Kirche sind". Bzw. der heilige Geist würde nur in euch wirken.

Alfredus .

@Francesco 95 Was ist Heuchelei ... ! Einen Papst anerkennen bedeutet, er ist der Leiter der Kirche seit Christus und bedeutet nicht, dass man ihm in allen Dingen gehorchen muss ... ! Die FSSPX sagt : ... man muss Gott mehr gehorchen, als dem Papst, aber sie beten für ihn ! Das Konzil ist reines Menschenwerk, dass die Messe und den Glauben der römischen, katholischen, zweitausendjährigen Kirche und Hl. Messe bekämpft . Das alles hat einen Hauch von Luther der auch die Ökumene mit dazu benutzt , die Kirche katho-welisch zu machen . Sofort nach dem Konzil gab es Stimmen, die Luther rein waschen wollten, mit Luther hat recht gehabt und er war ein Glaubensbringer u.s.w. ! Diese Glaubens-Bonzen gibt es bis heute, man nehme nur die Bischofskonferenz ... !

Francesco 95

Lesen sie CIC 212.1 und 752. Die FSSPX erkennt jemand, der kirchenrechtlich nie Papst war ja. Das Konzil ist kein Menschenwerk, denn sonst müsstest du sagen das alle Bischöfe und Kardinäle von Benedikt XV., Pius XI. und Pius XII. die alle teilgenommen haben, auf einen Schlag den Glauben verloren haben. Die Pforten der Hölle die gesamte Kirche, mit Hierarchie und Papst überqältigt haben. Und nun die Kirche, in der FSSPX weiterbesteht und alle ausserhalb der FSSPX in die Hölle kommen. Das wäre Gotteslästerung.

Francesco 95

PAPST BENEDIKT XVI.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Es gab das Konzil der Väter - das wahre Konzil -, aber es gab auch das Konzil der Medien. Es war fast ein Konzil für sich, und die Welt hat das Konzil durch diese, durch die Medien wahrgenommen. Das Konzil, das mit unmittelbarer Wirkung beim Volk angekommen ist, war also das der Medien, nicht das der Väter ... entfaltete sich das Konzil der Journalisten natürlich nicht im Glauben, sondern in den Kategorien der heutigen Medien, also außerhalb des Glaubens, mit einer anderen Hermeneutik. Es war eine politische Hermeneutik: Für die Medien war das Konzil ein politischer Kampf, ein Machtkampf zwischen verschiedenen Strömungen in der Kirche. Selbstverständlich haben die Medien für jene Seite (=Freimaurerei) Partei ergriffen, die ihnen zu ihrer Welt am besten zu passen schien.

Josefa Menendez

Der Modernist Morerod hat sich vom Weinstock (Christus) und Seiner überlieferten katholischen Kirche getrennt. Prevost ist derjenige, der keinerlei Absicht hat, einen Versöhnungsprozess einzuleiten, denn dafür sollte er zuerst KATHOLISCH sein/werden. Und das ist er nicht, denn er fördert vehement Synkretismus, um der Welteinheitsreligion willen.

Francesco 95
Klaus Elmar Müller

@Francesco 95, Sie sprechen die Sprache des neuen Roma, das Ungehorsam in einer Sache mit grundsätzlicher Ablehnung gleichsetzt.

Rainer Gast

@Klaus Elmar Müller nicht nur das, mit seinem KI-generierten Bild versucht er auch, die PIUS-Bruderschaft herabzuwürdigen, was ihm eines Tages der Herr sicher "danken" wird, sollte er sich nicht bekehren.

Klaus Elmar Müller

Unsere große katholische Dorfirche wurde einem großen evangelischen Trauergottesdienst geöffnet, der Kölner Dom vor Jahrzehnten Muslimen zum Mittagsgebet.

Rainer Gast

Die Behandlung durch eine "nicht mehr katholische" Gemeinschaft als nicht katholisch, kann in einem aufrechten Katholiken nur Trauer auslösen, Trauer über den Glaubensabfall und die Blindheit seiner, sich im Recht wähnenden, Brüder und sollte ihn zum Gebet für eben diese jene ermutigen....

Alfredus .

Haltet den Dieb, rufen die Konzilbischöfe und nennen die FSSPX eine Sekte und bedenken nicht, dass die Konzilkirche schon lange zu einer Sekte ver- kommen ist ... ! Diese Kardinäle und Bischöfe müßten sonst zugeben, dass sie nicht mehr katholisch handeln, sondern einer Art Ökumene ! Wie kann es sonst sein, dass soviel Sakrilegien, sündige Events und Theater-Messen mit vielen Greuels möglich sind ? Von Rom kommen keinerlei katholische Signale, denn alles scheint möglich . Deshalb ist die FSSPX eine ständige Anklage und Mahnung zum Glauben der Väter zurück zu kehren, denn noch wäre das möglich ... !

Francesco 95

Und die FSSPX erkennt die Päpste einer Sekte als ihre eigene an, und verteidigt dessen Ämter vor Sedis? Dann sind sie selbst Teil dieser Sekte.

Francesco 95
a.t.m

Johannes 15. 18- 19
Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe darum hasst euch die Welt.
Sprich der Hass auf die FSSPX ist der beste Beweis dafür das diese nur im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche wirkt.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Erzherzog Eugen

eine logische Aussage aus seiner Sicht