Die "ANNEXION" der DDR: eine FALLE für "aufgeklärte Liberale"
Eine Frage nach der „Annexion“ der DDR durch die BRD im Jahr 1989 aufzugreifen, ist zeitgemäß und sehr wichtig. Es ist so wie ein Lackmustest.
Die Haltung zu dieser Frage erlaubt es uns festzustellen, inwieweit die Verfechter westlicher Demokratien und Werte, die die "Annexion" der Krim verurteilen und sich aufregen, lügen. In dieser Frage zeigt sich die ganze Widersprüchlichkeit der Position Deutschlands, der USA und letztlich der heutigen Ukraine.
Es war alles noch viel schlimmer als hier beschrieben. Es war ein riesengroßer Betrug. Wirtschaftskriminalität nie gekannten Ausmaßes wurde begangen. Es wurde keine Wiedervereinigung, sondern die Einigung zweier Wirtschaftszonen durch Treuhändler kriminell herbeigeführt. Dadurch fielen Spekulanten aus Amerika in den Osten ein und stahlen Volkseigentum. Die Menschen wurden um ihr Eigentum bestohlen und belogen. Die Russen hätten auf die Einhaltung des Potsdamer Abkommens bestehen müssen und ganz klar sagen müssen, dass sie nur dann abziehen, wenn die Amerikaner auch ihre Zone verlassen. Das wäre die einzige Möglichkeit gewesen, um einen Krieg wie diesen, den wir jetzt haben zu vermeiden. Die einzige Möglichkeit wäre gewesen. Ein neutrales, entnazifiziertes und befreites Deutschland mit Friedensverträgen und Souverän ohne Amerikaner. Schade, dass es damals nicht so gelaufen ist.
Solche Lügen! Die DDR war Pleite 1989, fast nix war mehr auf dem Markt verkäuflich. Lehrer wurden in den Vorruhestand geschickt, viele Soldaten, die das wollten, in die Bw aufgenommen.
Ossis unterpriviligiert? Quatsch! Ein Ossi erhält nicht 30% niedrigeres Gehalt.
Und die Sowjetunion wollte nur Geld, weil sie Pleite war.
Und die Ossis haben demokratisch den Beitritt gewählt.
Die Ukraine war eine Sowjetrepublik mit eigenen Grenzen. Und plötzlich werden die von Russland nicht anerkannt und die Ukrainer ermordet.
Die Balten waren von Stalin erobert worden, warum sollen die bei den Russen bleiben wollen?