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Leo XIV. setzt Prozesse um, die Franziskus in Gang gesetzt hat - Kardinal Czerny

Leo XIV. stehe in perfekter Kontinuität mit Franziskus und setze Prozesse um, die Franziskus in Gang gesetzt habe, sagte Kurienkardinal Michael Czerny, 79, gegenüber ApNews.com (7. November):

"Der Übergang von einem Heiligen Vater zu einem anderen ist nicht in erster Linie ein Übergang in der Politik", sagte Kardinal Czerny. Ein Regierungswechsel von einer Partei zur nächsten kann eine Zäsur bedeuten, aber "hier wäre es ein Fehler, danach zu suchen."

Es gibt "stilistische Unterschiede in der Person", aber "nicht in der Lehre".

Bild: Michael Czerny © wikipedia CC BY-SA, AI-Übersetzung
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Vates

Czerny hat leider hier bis jetzt vollkommen recht; denn ganz genauso ist es wirklich!
Auch wenn die neokonservativen Bejubler bzw. gar Wähler von Leo XIV. es bestreiten oder verschweigen (wie auch die altrituellen Oberen....).
Der Höhepunkt der Kirchenkrise dürfte erst noch bevorstehen! "Prophezeiungsgläubige"
haben nichts anderes erwartet...... .

michael7

Nach den Zäsuren, die mit dem "Konzil" kamen, darf es angeblich nun keine Zäsuren mehr geben?

Josefa Menendez

Der linke Prevost, Stellevertreter Bergoglios, wurde gezielt durch Bergoglio befördert. Die Papstmacher waren die Bergoglio-"Kardinäle" durch Parolin. John Prevost (Bruder von Robert) gibt selber zu, dass alles vorprogrammiert war. Quelle: Kardinalsgeschwätz: "Die von Franziskus …. Der Bruder von Leo XIV: "Er stand Franziskus … Bischof und guter Freund Leos XIV: "Er wird die …

Josefa Menendez

Prevost treibt durch seine NGO die linke Agenda 2030 tagtäglich mit ganzer Kraft voran. Falsche Barmherzigkeit und Missbrauch des Amtes und des Hl Evangeliums für politische Zwecke: Prevost missbraucht regelrecht die Nächstenliebe für den falschen Zweck einer "universellen synkretischen Brüderlichkeit" ohne Jesus und Maria.

Erzherzog Eugen

und das ist völlig logisch, die Idee, es werde Korrekturen,geben entspringt der Fantasie religiöser Kleingeister

Marienfloss

Es wird sich die „Spreu“ des Konzils von dem „Weizen“ der Tradition trennen!

Salzburger

NaJa - ganz gleich sind die beiden auch in der Lehre nicht.
Papa Prevost ist - wie die EröffnungsRede auf der Loggia sogleich zeigte - einerSeits nicht ohne Spiritualität (die bei dem Jesuiten ja völlig fehlte), andrerSeits auf impertinentere Weise linksdrallig (Gruß mit und Gebet für "Weltfrieden" usw.).

Carlus teilt das

Der Rahmen hats sich bei Leo geändert, aber nicht der Inhalt.

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Josefa Menendez

Ruinierung des katholischen Glaubens und Versklavung der Menschheit: Prevost predigt und glaubt auf eine waagerechte Ebene (politisch). Er erweist den Vereinten Nationen die Verehrung, die er eigentlich nur dem Dreifaltigen Gott erweisen sollte. Leo XIV. akzeptiert den "prophetischen" Pakt von …

Sunamis 49

die löwen kommen