de.news
Deutschland: Diözese verehrt ihre Idole: Tattoo-Gottesdienst in Regenbogenstola

Die Gemeinde St. Johann in Osnabrück, Deutschland, hat am Samstag einen Tattoo-Gottesdienst gefeiert. Das Motto lautete: "Wenn der Glaube unter die Haut geht".

Ein Mann in T-Shirt, Homosexuellen-Stola und roten Turnschuhen hielt die Predigt. Mehrere andere Personen erzählten den Zuhörern, was ihre Tattoos für ihren "Glauben" bedeuten.

Nach diesen Predigten konnten sich die Menschen direkt in der Kirche tätowieren lassen.

Die Tagesschau berichtete mit Vergnügen über eine weitere Kirche, die ihre Spur verloren hat.

Bild: Screenshot, AI-Übersetzung

154K
ein zeitzeuge

Und das soll ein Gottesdienst sein? Es wird immer pervertierter.

alfredus

Tattoo-Gottesdienste haben uns gerade noch gefehlt, scheinbar kommt die Konzil-Kirche nicht ohne Events aus und das nach dem vielen Gitarrengeklimper ... ? ! Jetzt wo die Kirchen sich leeren und die Gläubigen wegbleiben, spricht man die Außenstehenden an : ... Kiffer, Schwule, Abtreiber, Tattunis und Flüchtllnge ! Da ist natürlich der eine oder andere ohne Hochzeitsgewand, diese werden dafür nicht bestraft, sondern der Priester der den Leib des Herrn, nicht von gewöhnlicher Speise unterscheiden kann ... !

Seidenspinner teilt das

Aua...

961
Lichtlein

Dein Körper ist ein Tempel Gottes, man sollte sich nicht tätowieren lassen.

Turbata

Stimmt, doch es breitet sich aus wie eine Seuche!

Turbata

Mir ist ganz übel. Mein geliebtes Bistum verwandelt sich Stück um Stück in eine "Spelunke" - und das ist noch freundlich ausgedrückt. Man möchte davonlaufen!

Eugenia-Sarto

Wie oft war ich früher in St. Johann. Es gab dort gute Priester. Das ist alles vorbei.

Turbata

Den jetzigen Stadtdechanten von St. Johann in Osnabrück hatte ich als Kaplan erlebt. Welcher unselige Geist hat sich dieser Geistlichen bemächtigt?

Vates

"Tattoos" sind schon an und für sich im abendländischen Kulturkreis befremdlich, aber in Kirchen angebracht, nicht nur "der letzte Schrei", sondern empörend!

Gisela Mueller

In der satanischen Bergoglio-Sekte ist alles möglich.

vir probatus

Ist da kein verantwortlicher Pfarrer, der solchen Unfug schlicht untersagt? Armes Bistum.

Turbata

Dr. Martin Schomaker ist Stadtdechant und Pfarrer von St. Johann in Osnabrück.

martin

Was Kommt als nächstes?
Ein Sex-Gottesdienst bei dem die "Prediger" erklären wie nach Gottes Plan Babys gemacht werden?
Und anschliessend eine Aufforderung zum Sex in der Kirche ?
Diese Zeitgeist-Idioten sind unerträglich !
Vielleicht kriegen sie EINMAL irgendwelche Tattoo-Begeisterten in die Kirche wegen des Spektakels . Die sehen sie aber dann nie wieder.
Wenn man so ein Brimborium braucht um die Leute in die Messe zu bekommen kann man sie gleich abschaffen

alfredus

Tattoo ist total heidnisch und eine Sünde, weil man die heile Haut die Gottes Schöpfung ist, verschandelt ... ! Es ist Mode geworden, so wie es Mode geworden ist, aus der Kirche auszutreten ! So wird der Gottesglaube total zerstört und der Mensch dann ohne geistige Heimat und in Gefahr ist, das Gott sagt : ... weg von mir, ich kenne dich nicht ... !

Gastleser

Der war mal relativ moderat. Im Laufe der Jahre wurde es dann immer schlimmer mit ihm. Er hat sich als schwul geoutet und ist jetzt als aggressiver Homo-Propagandist unterwegs.