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Der Vatikan respektiert Homosexuelle, jedoch nicht Katholiken – Kardinal Müller

Es sei „nicht so gut“ gewesen, dass Papst Franziskus die traditionelle römische Messe „auf autoritäre Weise“ unterdrückt habe, sagte Kardinal Gerhard Ludwig Müller in einem Interview mit dem Journalisten Michael Haynes.

Papst Franziskus, so Kardinal Müller, habe „Gerechtigkeit verletzt und Unrecht begangen, indem er alle, die die ältere Form des Ritus lieben, pauschal beschuldigte, gegen das Zweite Vatikanische Konzil zu sein, ohne zwischen einzelnen Personen zu unterscheiden“.

Der Kardinal kritisierte, was er als Doppelmoral in der Betonung von Dialog und Respekt durch den Vatikan ansieht: „Die ganze Zeit sprechen sie von Dialog und Respekt gegenüber anderen Personen. Wenn es um die Homosexuellen-Agenda und die Gender-Ideologie geht, sprechen sie von Respekt – aber gegenüber ihren eigenen Leuten haben sie keinen Respekt“, sagte er.

Kardinal Müller betonte, dass die Kirche wie eine Familie sei, die dazu berufen sei, interne Spannungen wie Brüder zu überwinden: „Wir haben kein Polizeistaatssystem in der Kirche, und wir brauchen auch keines.“ Und: „Der Papst und die Bischöfe müssen gute Hirten sein.“

AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Windflagge Müller, Anbeter des VKII und der linken Befreiungstheologie. Aber Gegner des konservativen apostolischen katholischen Glaubens. Ab und zu sagt er etwas Vernünftiges, aber ohne den Täter (Prevost) zu nennen. Feigheit und Lauheit.

ingrid kaletka

Ich bin überrascht und enttäuscht von Kardinal Müller - er verteidigt die Ewige Lehre CHRISTI und leugnet gleichzeitig die Häresie des Synkretismus des 2. Vatikanums. Er scheint auf Abwege gekommen zu sein - denn beides verträgt sich absolut nicht.

Klaus Elmar Müller

Synkretismus werfe ich dem Konzil nicht vor, aber Irreführung der Katholiken und der Nichtkatholiken, als wären die anderen Religionen ein gottgefälliges Stück des Weges zum Heil. Das Konzil verschweigt das Böse in den anderen Religionen: das antigöttliche Nirwana (Ins Nichts Verwehen) des Buddhismus, die Vielgötterei und Frauenfeindlichkeit des Hinduismus und die Gewaltaufrufe des muslimischen Koran. Nun, wenn ich's überlege: Man könnte das Synkretismus nennen. Wo ich die Position der Piusbruderschaft nicht teile, falls ich sie richtig verstanden habe: Der von der Priesterbruderschaft stets betonte Verzicht auf gewaltsame Bekehrung muss meines Erachtens auch darauf verzichten, die äußere öffentliche Religionsausübung mit straatlichem Zwang zu unterdrücken. Die irreführende heilsgefährdende Propaganda der Häresie oder falscher Religionen ist erfolgreich nur mit sakramentalen Mitteln zu bekämpfen, schon, weil staatlicher Zwang etwa mit Bußgeld oder Gefängnis Märtyrermentalität und Sympathie für die Bestraften erzeugt und zugleich Glaubenstreue, die auf Angst beruht, jahrhundertelang Verbitterung und Irrtum im Untergrund der Seelen und der Gesellschaft weiterköcheln lässt.

Klaus Elmar Müller

Wenn die Kirche (laut Kardinal Müller) wie eine Familie ist, dann soll er aufhören, Kritiker des Zweiten Vatikanums beständig in die Schmuddelecke zu drücken.

Stefan B.

Kardinal Müller hat sich leider mit einer vehementen Arroganz, dass das 2. Vatikanum als "kritiklos", ja mit Wohlwollen anzunehmen sei, ziemlich verrannt. Einige seiner Kritikpunkte mögen bei Traditionalisten ebenfalls Zustimmung finden, aber sein Grundfundament bleibt die bedingungslose Unterordnung und Annahme des 2. Vatikanums ohne geduldeten Widerspruch. Dadurch macht er sich meiner Meinung nach, als Verfechter der Tradition unglaubwürdig, da das 2. Vatikanum, wenn nicht annulliert, zumindest um die mit dem ewigen Lehramt unvereinbaren Punkte, ausgedünnt werden muss.