SPD-Kandidat wirbt mit Muezzin-Ruf und Frauenschwimmen um muslimische Wählerstimmen
Nach der zuerst von Christian Wulff und dann allseits kolportierten Phrase „Der Islam gehört zu Deutschland“ geht Andreas Lipp, SPD-Bürgermeister-Kandidat in Kerpen, einen Schritt weiter und wirbt angesichts wegbrechender Zustimmung für die einstige Arbeiterpartei mit weitreichenden Konzessionen an die Muslime um deren Wählergunst: „Ihr seid unsere Zukunft“.
Damit lässt er die Katze aus dem Sack: Als wohl erster Politiker gesteht er den von angeblich „rechten“ Kräften vorausgesagten Bevölkerungsaustausch ein, bislang ins Reich der Verschwörungen verwiesen: Nicht die Deutschen sind die Zukunft dieses Landes, wenn man Lipp richtig versteht, sondern Menschen muslimischen Glaubens. Im Gegenzug für deren Stimmen bei der Stichwahl am 27. September, unterstützt von den Linken, verspricht er ihnen den Muezzinruf – also Allah als den einzigen, den wahren Gott bewerben zu dürfen. Und das Frauenschwimmen. Damit opfert er zugleich die hierzulande lang erkämpfte Gleichberechtigung den im Islam …