Ägypten beschlagnahmt Katharinenkloster auf dem Sinai - Mönche werden vertrieben
Die ägyptische Regierung hat das berühmte Katharinenkloster auf dem Sinai geschlossen - das älteste kontinuierlich betriebene christliche Kloster. Es wurde zwischen 548 und 565 erbaut.
Ein zweifelhaftes Gerichtsurteil hat am Mittwoch entschieden, dass die Stätte in ein Museum umgewandelt werden soll.
Die Staatsmacht hat das Grundstück bereits beschlagnahmt und mit der Vertreibung der Mönche begonnen.
Die griechisch-orthodoxe Kirche verurteilte den Schritt als Verletzung der Religionsfreiheit und des kulturellen Erbes. Trotz der Versprechen des ägyptischen Präsidenten Sisi, das Kloster zu schützen, steht die Entscheidung im Widerspruch zu früheren diplomatischen Vereinbarungen mit Griechenland.
Bild: © wikicommons, CC BY-SA, AI-Übersetzung
Unverschämt, das sind Mohammedaner, die jede Gelegenheit nutzen, um den
Christen zu schaden.
Wenn man bedenkt, dass in der Bibliothek es Klosters Handschriften entdeckt wurden, die zu den ältesten Schrift-Überlieferungen der Christenheit gehören, weiß man auch, welche Schätze hier durch muslimische Eiferer bedroht sind.
... sogar Mohammed gab seinen Schutz! Wo sind wir hingekommen? Wir Christlichen Nationen sollten Ägypten mal zeigen, wo die Grenzen sind!
Ja, welche? Was übrig geblieben ist. Ich meinte mehr den Westen. Gibt's aber vllt. auch nicht mehr.