Zorniger Kanzler bedroht die AfD mit Bundeszwang
Kanzler Merz bezichtigte am Tag nach der Wahl in Sachsen-Anhalt die AfD des “Rechtsextremismus“; sie stelle „die demokratischen Institutionen grundsätzlich“ in Frage.
Er nannte das Wahlergebnis demokratisch und verglich zugleich das Ergebnis mit Hitlers Wort von der „Machtergreifung“ 1933, indem er sagte: „Macht wird zugeteilt, nicht ergriffen.“ Die Parallele von Siegmund (AfD) und Hitler ist eine ultralinke "Erzählung".
Den angeblich besorgten Europäern sicherte der Kanzler zu, die Bundesregierung werde das „Grundgesetz durchsetzen“. Daran knüpfte die Journalistin Frau Hamberg an und sagte, nun hätten aber doch unter einem Ministerpräsidenten Siegmund queere Menschen, Migranten und Behinderte Angst.
Darauf Merz: Sachsen-Anhalt sei zur „Bundestreue“ verpflichtet. Die Migrationspolitik sei von der Bundesregierung vorgegeben. Zwar habe ein Bundesland einen begrenzten Gestaltungsspielraum, aber dürfe von der vorgegebenen Migrationspolitik …Mehr

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Die Bärin

Von der "C""D"U kommt eine dauerhafte Panikmache! Schon die Art und Weise wie Kanzler Merz spricht, seine Kurzatmigkeit und das stockende Ablesen der Texte vor ihm, treibt ängstlichen Menschen den Schweiß auf die Stirn! Was er von sich gibt ist eine, wie ich finde, unverschämte Kriegsrhetorik! "Corona" ist vorbei (hoffentlich!!!), da braucht es einen anderen "Todbringer": AfD!

Klaus Heid

Wer gibt auf dem sein Gelaber irgendetwas.

Leute, die sich in die Enge getrieben fühlen , sind gefährlich, wenn ihnen die Moral fehlt.