Karl-Heinz Menke (1) – Unvereinbar:

Das christliche Credo und die Grundpositionen der PRT [Pluralistische Religionstheologie]
Karl-Heinz Menke (*1950) ist deutscher Theologe, Priester und Seelsorger. Er ist emeritierter Professor für Dogmatik und Theologische Propädeutik und gehört zum Ratzinger-Schülerkreis. In seinem Werk „Jesus ist der Sohn Gottes – Denkformen und Brennpunkte der Christologie“, 7. Kapitel: „Jesus Christus – die religionsgeschichtlich einzige Selbstoffenbarung Gottes?“ betrachtet Menke kritisch die pluralistische Religionstheologie. Nachfolgend sein Fazit:
Dreh- und Angelpunkt aller Spielarten der PRT ist die Bestimmung des Begriffs der Selbstoffenbarung des Absoluten, der transzendenten Wirklichkeit bzw. „des Mysteriums“. Hick und Schmidt-Leukel sprechen von dem Gott, der als Geistwesen allem Seienden immanent sein kann. Knitter beschwört die Erfahrung dessen, was mich unbedingt angeht. Und Panikkar bezeichnet die direkte Proportionalität von Transzendenz und Immanenz als Eigenschaft eines sich überall …Mehr

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