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Vier Bischöfe greifen den Vatikan wegen seiner Homosexuellen-Ideologie an

Am Samstag haben vier Bischöfe auf der 'Catholic Identity Conference' in Pittsburgh, Pennsylvania, einen Akt der Wiedergutmachung gebetet. Es waren Athanasius Schneider (Kasachstan), Marian Eleganti (Schweiz), Robert Mutsaerts (Niederlande) und Joseph Strickland (USA). Das Gebet nennt keinen Namen eines Prälaten.

Der Text stellt fest, dass die "Autoritäten" des Heiligen Stuhls mitschuldig sind an der "Abscheulichkeit" eines Homosexuellenmarsches im Petersdom am 6. September. Sie ließen zu, dass die Kirchen als "eine Plattform benutzt wurden, um stolz die Legitimierung von Sodomie, Unzucht und anderen Sünden gegen das sechste Gebot zu vertreten".

Die Bischöfe äußerten auch ihr Bedauern darüber, dass es innerhalb der Kirche ideologische Lobbygruppen gibt, die für die Legitimierung der Sünde eintreten. Kardinäle und Prälaten haben "dreiste Aufrufe" gemacht, die katholische Lehre zur Homosexualität zu ändern.

Außerdem beteten die Bischöfe für diejenigen, die Gott lästern, indem sie behaupten, er habe die homosexuelle Anziehung erschaffen, und für diejenigen, die homosexuellen Paaren "Segen" erteilen.

AI-Übersetzung
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Josefa Menendez und ein weiterer User verlinken diesen Beitrag
Ein Woelkchen

Red-Ribbons symbolize "Edom" (=Enemies of God)

LeLion

So ein Schwachsinn!

catharina

Welche gute Fügung, dass die Bischöfe Athanasius Schneider (Kasachstan), Marian Eleganti (Schweiz) und Robert Mutsaerts (Niederlande) gerade in den USA weilten und nicht durch Hirtenpflichten gebunden waren. In mancher Hinsicht erinnern sie an Klimaaktivisten, die ebenfalls ständig weltweit unterwegs sind.

Vates

Diese vier Bischöfe haben einen gottgefälligen Akt der Wiedergutmachung für einen historisch beispiellosen Frevel im Petersdom und in Il Gesù unter Zulassung durch den Inhaber des Hl. Stuhls geleistet, der ihn mit einem einzigen Wort hätte verhindern können, wenn er es gewollt hätte! Denn er wußte ja im voraus Bescheid.
Sie haben damit die Ehre der Kirche gerettet!
Die großen Abwesenden bei diesem Sühnegebet waren gewisse neokonservative feige Kardinäle, die von manchen als Säulen der Tradition betrachtet werden...... .

a.t.m

@jean pierre aussant Klar und wen man keine Gegenargumente hat, dann sperrt man und bekämpft den anderen mit Lügen und Unterstellungen, mir soll`s recht sein, den das ist genau das, woran ich kein Interesse habe, daher und dennoch Wünsche ich ihnen.
"Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen"

Josefa Menendez

Irrlehren und Blasphemien zurückzuweisen, ist die moralische Pflicht eines treuen Katholiken. Den Sakrilegien und Häresien von Prevost zuzustimmen, würde Komplizenschaft und Seelenmord bedeuten. Matthäus 26,24: ... doch wehe jenem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nicht geboren wäre.“

Josefa Menendez

Schlagzeile - Falsches VERB! Zurückweisen, Anprangern und die Lehre der katholischen Kirche zu predigen, bedeutet NICHT angreifen. Die katholische Doktrin zu verteidigen und zu predigen, ist KEIN Angriff. Jesus predigte die Wahrheit. Der Teufel fühlte sich dadurch angegriffen (wie heutzutage auch).

Sa Le

Gott segne diese Priester 🙏✝️

Ursula Sankt

Plus: Seine Offenheit gegenüber möglichen Änderungen der kirchlichen Lehre („momentan unwahrscheinlich“) deutet auf Relativierung von Wahrheitsansprüchen hin.

Werte

Die Anerkennung homosexueller Akte würden das dogmatische System der Kirche zerstören.

Franz Xaver

Oh, nein, Werte, wer das "dogmatische System", den status de fide zerstören will, zerstört sich selbst, selbst wenn das ein Papst sein soll.

Ursula Sankt

Wie sagte Leo XIV zur Homosexuellenthematik: er habe „noch keinen Plan“.