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Leo XIV. sollte klar, eindeutig und mutig in der Lehre sein - Kardinal Eijk



Die Kirche muss sich von der gegenwärtigen Kultur absetzen, die den intrinsischen Wert des menschlichen Lebens nicht anerkennt, sagte Kardinal Willem Eijk von Utrecht dem Substack.com-Konto The Pillar (30. Mai).

Der Rat des Kardinals an Leo XIV: "Wir sollten in der Lehre klar und eindeutig sein. Klar und mutig in der Lehre der Wahrheit des katholischen Glaubens, einschließlich der katholischen Lehre zu moralischen Fragen, die am meisten umstritten ist."

In den Niederlanden sieht Kardinal Eijk eine weniger negative Haltung gegenüber der Kirche und dem Glauben als noch vor einigen Jahren: "Es gibt einen Wandel, einen positiven Wandel."

Zugleich bezeichnet Kardinal Eijk die Kirche als "marginalisiert": "Ich musste viele Kirchen schließen, vor allem in Dörfern, weil es an aktiven Gläubigen und finanziellen Mitteln mangelt."

Er will sich "nicht um die Zahl der Gläubigen sorgen, sondern um die Qualität der Gläubigen" [allerdings ist Quantität eine Voraussetzung für Qualität].

"Als ich zum ersten Mal Bischof wurde, haben viele Leute meine Predigten kritisiert (lacht). Jetzt höre ich häufiger Zustimmung, sogar wenn ich über Himmel und Hölle predige. Die Menschen sind also offener dafür, den Glauben gelehrt zu bekommen."

Bild: © Mazur/cbcew.org.uk, CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung
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Salzburger

"Quantität ist auch eine Qualität." (GOMEZ DAVILA)

Novena - Oremus teilt das

Kardinal Eijk drängt Papst Leo zu „klarer“ und „eindeutiger“ Lehre

1480
jenö

Leo XIV. anstatt Friedensverhandlungen im Vatikan abzuhalten sollte die Katholiken der Welt auffordern auf die Knie zu gehen und für den Frieden zu beten. Würden 1,5 Mrd. Katholiken an einem Tag zusammen den RK für den Frieden beten könnte der Himmel nicht untätig bleiben.

Gisela Mueller

Klar, eindeutig und mutig! Mindestanforderungen an einen Papst. Aber genau das ist Prevost nicht. Sondern vieles "Katholische" von der roten Mozetta bis zum "auferstandenen Christus" wird mit Freimaurergift (universelle Brüderlichkeit, wir wollen eine synodale Kirche, alle Religionen sind von Gott gewollt etc.) vermischt, so daß die Apostasie für den Laien unmerklich vorangetrieben wird. Prevost ist also viel gefährlicher als der klobige Schwarzschuh Bergoglio.

Josefa Menendez

So ist es.

michael7

Quantität ist noch lange kein Qualitätsmerkmal. Das vergessen wir Menschen oft, wenn wir nach äußeren "Erfolgen" suchen.
Jesus Christus setzte von Anfang an auf Qualität. Nur so konnte der christliche Glaube überzeugend die Welt verändern. Selbst im Mittelalter war die Qualität weniger Heiliger und nicht die Quantität der Christen ausschlaggebend für das Wachsen und Gedeihen der Christenheit, weil diese immer nur in Gottesliebe und Heiligkeit möglich sind.

Eugenia-Sarto

Der Papst wird schon zeigen, daß er mutig, klar und wahr ist. Zu seiner Zeit, wenn er merkt, daß die Zeit gekommen ist. Wie hat Christus es gemacht?