Müller: Gehorcht nicht diesen beiden ketzerischen Bischöfen
Kardinal Gerhard Müller unterstützt vor Die-Tagespost.de (17. März) den Appell des australischen Kardinals George Pell an die Glaubenskongregation, Bischof Bätzing und Kardinal Hollerich zu verurteilen:
„Pell ist voll im Recht, die Glaubenskongregation, an ihre Verantwortung zu erinnern, in der Autorität des Petrusnachfolgers gegenüber der offenen Häresie des Deutschsynodalismus die Wahrheit des Glaubens und die Einheit der Kirche Christi zu sichern.“
Und: „Häretischen Bischöfen darf man nicht gehorchen.“
Müller ist sich bewusst, dass sie „ihre Macht mit brachialen Gewaltmaßnahmen durchsetzen so wie einst die arianischen und donatistischen Bischöfe die echten Katholiken verfolgt haben.“
Bild: Gerhard Ludwig Müller, © Mazur, CC BY-NC-SA, #newsKkwycsokoj
Mit ungewohnter Schärfe hat Kardinal Gerhard Müller den Synodalen Weg kritisiert und auch die Bischöfe, die diesen anführen: Bischöfe, die vom Glauben abgefallen sind, dürfe man nicht gehorchen.
Pell gegen Bätzing und Hollerich: „Es darf keine spezielle deutsche Version der Zehn Gebote geben“
Gut, daß er wieder mal Stellung auf der richtigen Seite bezieht; denn das was da abgeht ist offener Verrat an Jesus Christus und die Welt applaudiert ..., während die, die etwas sagen MÜSSTEN schweigen und somit dem ganzen Wahnsinn zustimmen.
Die abtrünnigen Bischöfe gehören umgehend aus dem Amt gejagt.