Messbesucher werden an der Kirchentür abgefangen und persönlich begrüßt!
Wie in manchen evangel. Kreisen bekannt, will nun
auch ein kath. Pfarrei jeden Gottesdienstbesucher
vor der Messe persönlich begrüßen. Wird nicht jeder
mögen...
twitter.com/…/106167621962685…
Eigentlich keine schlechte Idee. In Punkto "einladend" sein, gibt es schon noch Luft nach oben. Und durch die immer größer werdenden Pfarreien bei gleichzeitig Personen die seltener zur Hl. Messe kommen und schwindender Zahl der Gottesdienstbesucher wird die Anonymität größer. Dem kann man so entgegen wirken.
Es ist wichtig, dass diejenigen die kommen sich geborgen und aufgehoben fühlen. Das wirkt einladend. Wichtig ist aber, dass immer noch die Messfeier und damit Gott im Zentrum steht. Besser noch als eine Begrüßung vorher finde ich, wenn - wie es früher üblich war - der Pfarrer die Gläubigen persönlich nach der Messe verabschiedet und so noch Zeit für ein kurzes Gespräch bleibt.
Kirche als gewöhnlicher Schrebergartenverein für Hanswürste jeglicher Couleur. Natürlich auch für umtriebiges gelangweiltes Weibsvolke als Plattform für Selbstverwirklichungserfahrungen. Freizeitsinnsucher aller Art sind herzlich eingeladen darin herumzuturnen wie es gefällt um neben der traurigen Hamsterradexistenz Ausgleich zu finden. Richtig ernst nimmt ja den "Sche-ss" eh niemand. Leider oft Realität wenn man so manche Pfarrei analysiert. Für die Feinde könnte es grad nicht besser laufen, denn was der Kommunismus und der Adolf krampfhaft versuchen übernehmen jetzt die eigenen Funktionäre. Aufwärts gehts erst dann wieder wenn der Mensch umdenkt und beginnt geistig fürs Jenseits zu leben, wie im Mittelalter. Aber Begriffe wie Himmel, Hölle, Fegefeuer existieren nicht im aktuellen Verkündigungswesen. Deshalb sei F1 gedankt wenn er klar und deutlich die personale Existenz des Teufels bekräftigt.
bert
Besser wäre, er würde sich auf das Hl. Messopfer vorbereiten
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Richtig, dazu gehören
1. der Psalm 83, sowie
2. für jedes einzelne Kleidungsstück, ein eigenes Gebet, beginnend beim Schultertuch welches über den Kopf auf die Schulter gelegt wird und als Helm verehrt wird, damit Gott ihn vor falschen geistigen Einflüssen beschütz usw.
3. nachdem aber die Intimität zwischen Gott und dem Stellvertreter Christi in der Liturgie, nach dem Eroberungsfeldzug der Frauen in der Sakristei gestört und zerstört wurde ist alles vorbei.
4. es findet kein Vorbereitsungs- keine Ankleidungsgebete mehr statt. Die Sakristei wurde zur femininen und emanzipierten Nachrichtenbörse des Dorfes, der Pfarrei, incl aller Veranstaltungsmöglichkeiten vor Ort.
Aber wo nichts mehr ist, kann auch nichts mehr wachsen.
Furchtbar! Da geht es rein um den Menschen, der sich wohl fühlen soll! Nicht mehr um das Kreuzesopfer, an dem man Anteil nimmt!
also ich finde es schön, wenn der Pfarrer nach der Messe an der Kirchentür die Gottesdienstbesucher verabschiedet und ein paar persönliche Worte für jeden findet.
@Elista Das ist der Versuch, eine persönliche Bindung zu den Gemeindemitgliedern herzustellen, um die Anzahl der Messbesucher zu erhöhen!
Solange diese Gehirnwäsche in der Predigt und in den Fürbitten stattfindet im Auftrag der Regierung mit Hochjubeln der Barmherzigkeit gegenüber den mohammedanischen Migranten, die die Deutschen abstechen und/oder vergewaltigen, brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn immer mehr patriotisch gesinnte Christen dem NOM-Messbesuch den Rücken kehren!
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