Vatikan: Milliarden-Euro-Defizit? Kardinal weist Berichte zurück
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat in einem Interview mit einer kirchenfeindlichen deutschen Zeitung Berichte zurückgewiesen, wonach der Vatikan in den roten Zahlen steckt.
'Das kann ich nicht bestätigen. Die Situation ist nicht so katastrophal, wie einige Leute sie darstellen', sagte er.
Auf der Pressekonferenz nach der Wahl von Papst Leo XIV. äußerte sich Kardinal Marx auch zu den Finanzen des Heiligen Stuhls und betonte, dass die Kirche vor Herausforderungen stehe, aber keine Finanzkrise zu befürchten sei.
Er machte einen Unterschied zwischen den Finanzen des Vatikanstaates und denen des Heiligen Stuhls und erklärte, dass erstere "in guter Verfassung sind und Überschüsse aufweisen".
Die Situation des Heiligen Stuhls ist jedoch schwieriger, da er vor allem durch hohe Verwaltungs- und Pensionskosten belastet ist.
Kardinal Marx ist nur für die finanzielle Situation des Heiligen Stuhls verantwortlich.
Eine kurzfristige Lösung, die den Verkauf von Immobilien beinhaltet, hält er nicht …Mehr
Der Homohäretiker Marx mit seiner Forderung eines ohnehin ungültigen Frauendiakonats taugt noch nicht einmal etwas in Finanzsachen des Hl. Stuhls und ist von keinem vernünftigen und gläubigen Katholiken ernstzunehmen!
Rote Zahlen haben auch etwas Positives: Je mehr man abhebt, desto mehr hat man auf dem Konto!
Wenigstens gibt es im Vatikan noch einen Heiligen, auch wenn er 4 Füße hat: Den heiligen Stuhl!