Claudia Seven

Bischof Glettler und der gekreuzigte Frosch

Der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler (Österreich), der sich selbst gerne als "Kunstbischof" in der Öffentlichkeit verkaufen möchte, gerät immer mehr in die Kritik bei Katholiken. Auf sozialen Netzwerken ist ein Foto mit einem gekreuzigten Frosch zu sehen. Laut einem Bericht der NZZ hat Glettler den gekreuzigten Frosch dem Künstler Christian Eisenberger abgekauft. Der umstrittene Bischof bot dem Künstler an, vierzig Tage auf der Empore der Kirche zu leben. Nach den 40 Tagen feierte Eisenberger eine öffentliche "Auferstehungsperformance", bei der er sich mit Sperma einrieb, das er sich laut NZZ zu Beginn seiner Kirchenzeit mit gängiger Methode entlockt hatte. Bischof Glettler ist auch Mitglied der Gemeinschaft Emmanuel.

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a.t.m

Der Artikel ist aber auch schon etwas Älter, so weit ich mich erinnern kann, hat sich dieser Skandal 2019 abgespielt und wie zu erwarten gewesen ist, von Seiten Rom`s KEINE Reaktion und 2022 wurde er vom Land Tirol mit den Ehrenzeichen das Landes Tirol für die Verdienste um die Diözese Innsbruck geehrt.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Michael Karasek

Ein abgefallener Jünger unseres Herrn Jesus Christus,was er gesät hat das wird er ernten,Gott lässt sich seiner nicht spotten. 😭 😭 😭

Lucky Strike1

Vulgärer und häretischer geht's kaum noch! Wenn das nicht satanisch ist...... 🤮 🤮 🤮

michael7

Ja. früher hätten sich nur Satanisten so was einfallen lassen!

Lucky Strike1

Früher?

kyriake

Die Zugehörigkeit Glettlers zur Gemeinschaft wirft ein äußerst schlechtes Licht auf die Gemeinschaft Emmanuel.