Die Frage der Kriegsreparationen an Polen bleibt juristisch und politisch offen
01.08.2022 10:57
Polen werde weitere Schritte unternehmen, um Kriegsreparationen zu erhalten, sagte der Abgeordnete der Recht und Gerechtigkeit PiS Arkadiusz Mularczyk.
Warszawa, 1944 r. Ludność cywilna w czasie powstania warszawskiego.PAP/CAF
Die Frage der Kriegsreparationen an Polen bleibe „juristisch und politisch“ offen, sagte der Abgeordnete der Recht und Gerechtigkeit PiS Arkadiusz Mularczyk. Im Interview mit dem Polnischen Rundfunk betont Mularczyk, dass Polen weitere Schritte unternehmen sollte, um Kriegsreparationen zu erhalten.
„Früher oder später muss man den deutschen Staat dazu zwingen, sich an den Verhandlungstisch zu setzen und Polen wie einen Partner zu behandeln. Diese Frage kann man anders als mit Gewalt und Schnelligkeit, also in übertragenem Sinne anders als mit einem "Blitzkrieg" lösen. Stattdessen sollten die politischen Handlungen Polens, wie ein steter Tropfen den Stein höhlen. Wir müssen also unterschiedliche Gesellschaftsgruppen, Intelektuelle und Medien …Mehr
Und nicht vergessen, dass Polen von der DDR über die UdSSR bis 1990 Milliarden an Reparationen bekam.
Rellüm Sie wissen nicht wovon Sie schreiben. So haben Sie vielleicht in Ihrer DDR-Schule gelernt. Die Realität war aber ganz anders.
@aron> Darüber gibt es genaue Dokumente! Nur haben die Polen sehr viel des Geldes und der Waren für ihr Militär und ihre Ideologie verwendet.
Gehen sie mal von der Opferrolle weg. Polen waren auch Täter! Und katholisch ist die Aufzählelei eh nicht. Haben die polnischen Bischöfe und die deutschen nicht ein Dokument unterzeichnet: "Wir vergeben und bitten um Vergebung". Sagt ihnen das etwas?
@RellümKath Sie wissen und verstehen nix von der Geschichte. Die Frage ist nur will die heutige Generation der Deutschen die Reparationen zahlen oder will sie das ihren Kinder in die Schuhe schieben. Das wird sich ja nie verjähren.
Übrigens, Polenhass ist nichts neues in D. Das sehen wir fast jeden Tag auf GTV.
Und wie ist dass mit den Polen vor Meißen und Dresden und deren Verwüstungen? Da warten wir schon 1000 Jahre darauf!
Mit solchen Forderungen an die Urenkel und und deren Kinder wird nur Hass geschürt! So werden die Polen von heute nix erhalten als Unverständnis, Ablehnung und neuen Polenhass wie 1918ff!
Na dann hoffe ich mal, dass Polen den Ukrainern auch genug zahlt, für die 300 Jahre Besatzung!