Tunesier ersticht katholischen Priester: „Er starb wie ein Hund und das ist gut so“
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Symbolfoto:Von Bogdan Vacarciuc/shutterstock
In Norditalien bezahlte ein katholischer Priester sein Engagement für Fremde mit dem Leben. „Der Priester starb wie ein Hund und das ist war richtig so“, gab der tunesische Mörder zu Protokoll, den der 51-jährige Geistliche zuvor großzügig mit Essen versorgt hatte.
Im norditalienischen Como stach der tunesische Migrant Mahmoudi Ridha mehrfach auf sein Opfer, den 51 Jahre alten Priester Roberto Malgesini ein, der gerade dabei war, an ihn und andere Neubürger Essen auszuteilen, als der Tunesier mit einem Messer auf ihn losging und ihn „wie einen Hund“ tötete. Für seine Bluttat zeigte Rhida keine Reue.
Der illegale Einwanderer aus Tunesien hat keine „geistig verwirrte“ Vorgeschichte, auch die Polizei konnte bei ihm nach entsprechenden Test keine „psychologischen Probleme“ entdecken. Nichtsdestotrotz ist der Mörder für die Diözese von Como, die italienische Bischofskonferenz, die Caritas und die Mainstreampresse laut Free West Media eindeutig …
das ist der Dank für die Hilfe, Menschen ohne Herz
Der hat sogar vorher gegen den Willen der Stadt Migranten versteckt und mußte deswegen Strafe zahlen - gegen Gesetze verstoßen. Was der liebe Gott jetzt dazu sagt?