x-CDU-Chef Laschet sagte am Sonntag bei Miosga, man müsse die AfD „in vielen Dingen fair behandeln“. Die „formelle Ausgrenzung“, um die Partei kleinzumachen, sei gescheitert.
Bin schon gespannt darauf wie die System- Altparteien reagieren werden, wenn die AfD Stellvertretende Bundestagspräsidenten so verhindert wie es derzeit der Bundestag mit der AfD macht. Und die derzeit in Deutschland regierenden als "Flachzangen" zu bezeichnen ist doch eine Verharmlosung für die Früchte dieser Versager und Betrüger, siehe Voigt.
Diesen Ton der Versachtung hat Weidel allerdings. Das kann man auch ohne Laschet bemerken.
Den muss sie haben,so wie sie immer nonstop angegriffen wurde.
Sie verachtet u.
a.
Heuchelei, Inkompetenz, und die ungut laufende Regierungsarbeit von Politikern, die nicht regieren können.
Das darf sie doch?
Wer viel einstecken muss, darf auch viel austeilen
Laschet nennt die AfD-Politiker "diese Typen". Laschets "Ton der Verachtung", den er bei Alice Weidel beklagt.
Ist ja schon ein kleiner Fortschritt , dass er nicht 'Ratten " gesagt hat, so wie andere seiner lieben und guten Kollegen.
Herr Laschet regt sich viel zu viel über die AFD auf, anstatt über seine CDU die auf Breitseite liegt.