Katrin Kaufmann
03:20

x-CDU-Chef Laschet sagte am Sonntag bei Miosga, man müsse die AfD „in vielen Dingen fair behandeln“. Die „formelle Ausgrenzung“, um die Partei kleinzumachen, sei gescheitert.

81K

BSW wird der AfD Stimmen wegnehmen.

a.t.m

Bin schon gespannt darauf wie die System- Altparteien reagieren werden, wenn die AfD Stellvertretende Bundestagspräsidenten so verhindert wie es derzeit der Bundestag mit der AfD macht. Und die derzeit in Deutschland regierenden als "Flachzangen" zu bezeichnen ist doch eine Verharmlosung für die Früchte dieser Versager und Betrüger, siehe Voigt.

Carlus teilt das

Ein Schwätzer ohne politischer Fähigkeit.

1675
viatorem

Bald könnte es schon umgekehrt sein und die AFD müsste die CDU fair behandeln.
Alle sollten jetzt sehr bedacht reden und handeln.
Die AFD kann das bisher sehr gut.

Guntherus de Thuringia

Diesen Ton der Versachtung hat Weidel allerdings. Das kann man auch ohne Laschet bemerken.

viatorem

Den muss sie haben,so wie sie immer nonstop angegriffen wurde.
Sie verachtet u.
a.
Heuchelei, Inkompetenz, und die ungut laufende Regierungsarbeit von Politikern, die nicht regieren können.
Das darf sie doch?
Wer viel einstecken muss, darf auch viel austeilen 😎

Klaus Elmar Müller

Laschet nennt die AfD-Politiker "diese Typen". Laschets "Ton der Verachtung", den er bei Alice Weidel beklagt.

viatorem

Ist ja schon ein kleiner Fortschritt , dass er nicht 'Ratten " gesagt hat, so wie andere seiner lieben und guten Kollegen.

viatorem

Herr Laschet regt sich viel zu viel über die AFD auf, anstatt über seine CDU die auf Breitseite liegt.