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Gänswein: Benedikt XVI. hat noch nie so gelitten wie damals
Erzbischof Georg Gänswein empfindet über den Tod Benedikt XVI.'s eine große Leere, einen Schmerz, einen Verlust, sagte er vor Bild.de (9. März).
Er tröstet sich mit der Hoffnung, dass Benedikt jetzt im Himmel ist. Der Hauptteil seines Nachlasses, Bücher und Manuskripte, ging an das Regensburger Institut Papst Benedikt XVI., Briefwechsel mit dem Vorgänger oder wichtige persönliche Dokumente in das Archiv der Glaubenskongregation.
Private Briefe hat Gänswein gemäß dem letzten Willen von Benedikt „geschreddert.“ Gänswein wohnt weiterhin im Vatikan, Luftlinie 70 Meter von Franziskus entfernt, in einem ehemaligen Hospiz.
Er dementierte, dass zwischen ihm und Franziskus eine Eiszeit herrsche, „Nein, Vieles von dem, was zu lesen war, ist schlichtweg erfunden.“
Franziskus habe ihm zwei "fruchtbare Audienzen" gewährt. Es sei für Gänswein in Ordnung, dass es „noch“ keine Entscheidung über eine zukünftige Aufgabe gibt.
Über sein Buch hat …Mehr

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Vates

Gänsweins Bemerkung, daß der deutsche synodale Weg sehenden Auges aus der Einheit mit der Weltkirche heraus führe, muß dringend mit der Feststellung ergänzt werden, daß er bereits längst mit der katholischen Wahrheit gebrochen hat ohne von Rom gestoppt worden zu sein!
Die Einheit muß in der Wahrheit begründet sein!

Jan Kanty Lipski

Ratzinger - kein "Mozart der Theologie": Spadafora-Kritik. (…

Solimões

Das steht im Widerspruch zu anderem was hier schon geschrieben wurde.
Wem soll man nun was glauben?

Katrin Kaufmann

So schwierig ist das nicht. Gänswein behauptet, dass er mit Franziskus einig sei. Aber jeder, der selbständig denkt, sieht, dass Franziskus den Gänswein hasst.

Solimões

@Katrin Kaufmann
Das mit der Wahrheit ist so eine Sache, wenn man sie ostentativ zur Schau trägt.