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Synkretismus: Spanische Bischöfe verurteilen, was Franziskus behauptet

Die spanischen Bischöfe haben am 28. August "Richtlinien für das christliche Gebet" veröffentlicht.
Die Leitlinien verurteilen den religiösen Pluralismus und den Versuch, Meditationstechniken asiatischer Religionen, wie sie zum Beispiel im Zen-Buddhismus praktiziert werden, zu übernehmen (ConferenciaEpiscopal.es, spanischer Text unten).
Das sei mit dem Glauben "unvereinbar." Die Bischöfe bedauern, dass solche Techniken bereits in der Kirche "unkritisch rezipiert" wurden. Damit würde Christus mit anderen Religionsgründern auf eine Stufe gestellt.
Der "Relativismus, der die Mentalität unserer Welt prägt", werde dadurch auf den religiösen Bereich übertragen. Damit könne "keine Religion einen Anspruch auf Wahrheit" erheben.
Genau letzteres behauptet Papst Franziskus in dem häretischen Abu Dhabi Dokument.
#newsGxumudgxpz

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Liberanosamalo

Ist ja schön, dass sich was tut. Aber warum haben sie das nicht schon bei den komischen Enzykliken Joh. Pauls II moniert?

Eugenia-Sarto

Franziskus hat ja dann seine Aussage abgeschwächt, als er gegenüber Bischof Schneider vom "zulassenden Willen Gottes " sprach. Darum ist es schwer, ihn als wirklich hartnäckigen Häretiker zu bezeichnen. Er findet immer wieder seine Schleichwege.
Aber die Kardinäle und Bischöfe hätten genügend Stoff, ihn zu einer mündlichen "Aussprache" aufzufordern, um festzustellen, ob er katholisch ist oder nicht.

Eugenia-Sarto

Vielleicht bringt die Amazonas-Synode mehr Erkenntnisse und endlich ein öffentliches Handeln aller noch katholisch gebliebenen Eminenzen.