Die Leitlinien verurteilen den religiösen Pluralismus und den Versuch, Meditationstechniken asiatischer Religionen, wie sie zum Beispiel im Zen-Buddhismus praktiziert werden, zu übernehmen (ConferenciaEpiscopal.es, spanischer Text unten).
Das sei mit dem Glauben "unvereinbar." Die Bischöfe bedauern, dass solche Techniken bereits in der Kirche "unkritisch rezipiert" wurden. Damit würde Christus mit anderen Religionsgründern auf eine Stufe gestellt.
Der "Relativismus, der die Mentalität unserer Welt prägt", werde dadurch auf den religiösen Bereich übertragen. Damit könne "keine Religion einen Anspruch auf Wahrheit" erheben.
Genau letzteres behauptet Papst Franziskus in dem häretischen Abu Dhabi Dokument.
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