Klaus Elmar Müller

USA-Papst geht mit linker Agenda in die USA-Tagespolitik

In dem für gläubige katholische Amerikaner höchst unglücklichen Konflikt Papst - Trump, zumal für katholische Soldaten, wird der Heilige Vater als Sachwalter des Evangeliums verteidigt.
Der Darsteller von Christus in „The Chosen“ spricht aber auch bedauernd von „Spaltung“, die den Heiligen Vater mitbetreffe (1).
Raymond Arroyo's Sendung „The World Over“/EWTN vom 16. April 2026 (2) arbeitet die Übergriffigkeit des Papstes heraus:
Der Amerikaner Papst Leo XIV. verkündet nicht einfach das Evangelium, sondern steigt in die Tagespolitik seiner Nation hinunter, wenn er die Bürger der USA zu konkreten innenpolitischen Handlungen bezüglich des Irankrieges ermahnt (Foto):
Rufen Sie Ihren Abgeordneten an, rufen Sie Ihre Landesparlamentarier an und fordern Sie sie auf, sich für den Frieden einzusetzen und gegen diesen Weg zu stimmen.“
Dass Trump und Israel Gründe haben, einem atomaren Vernichtungsschlag auf Israels durch den Iran zuvorzukommen und für die Bürger Irans, gerade die …Mehr

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jenö

USA-Israel-Iran sind nur die Hauptdarsteller in einem abgekarteten gewaltigem Vorhaben den Reset der bestehenden Weltverhältnisse herbeizuführen. Anschließend kommt das digitale Geld und der Überwachungsstaat mit Totalkontrolle. Prevost ist nur einer von den Mitspielern.

Carlus teilt das

PP. Leo XIV. muss auch die Geschichte beachten. Der IRAN war einmal christlich katholisch und ist durch Unachtsamkeit der Christen nun moslemisch.
Wenn Europa den Rat von PP. Leo befolgt, dann wird auch dieses Gebiet bald moslemisch sein.

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