Worte von Päpsten, Heiligen und Kirchenkonzilen:
Hl. Sixtus I. (ca. 115) sagt:
"Die heiligen Gefäße dürfen nicht von anderen berührt werden als vom Herrn geweihten Personen."
Der hl. Basilius der Große betrachtete die hl. Kommunion in die Hand als so liederlich, daß er nicht zögerte, sie als einen schweren Fehler zu betrachten.
Das Konzil von Saragossa (380) erklärte: "Exkommuniziert sei jeder, der es wagt, die Heilige Kommunion mit der Hand zu empfangen."Das wurde durch die Synode von Toledo bestätigt.
Die Synode von Rom (650): verurteilte die Kommunion in die Hand, um die Verbreitung von Mißbräuchen zu stoppen, welche bei dieser Praxis erfolgten, und als Sicherheit gegen ein Sakrileg.
6. Ökumenisches Konzil zu Konstantinopel (680 - 681): verbot den Gläubigen, die Heilige Hostie in die Hand zu nehmen, und drohte mit der Exkommunikation.
Hl. Thomas von Aquin (1225 - 1274): "Nichts berühre das Heilige Sakrament der Eucharistie, was nicht geweiht ist; Kelch und Schale sind geweiht, ebenso die Hände des Priesters, um dieses hl. Sakrament zu berühren" (Summa Theologica, Teil III, Q. 82, Art. 3, Rep. Obj. 8)
Das Konzil zu Trient (1545 - 1565):
"Die Tatsache, daß nur der Priester mit seinen geweihten Händen die Heilige Kommunion spendet, ist eine Apostolische Tradition."
Papst Paul VI. (1963 - 1978):
"Diese Methode (auf die Zunge) muß erhalten bleiben." (Memoriale Domini)
Das, meine liebe Tina 13, pflege und genieße ich in meiner Pfarre tagtäglich! Deo gratias!
Wer die überlieferte Liturgie kennt, praktiziert, der weiss, dass die Handkommunion undenkbar ist. Der Priester muss nach der Konsekration Daumen und Zeigefinger zusammenhalten bis zur Purifikation nach der Kommunionausteilung. Und warum: Weil sogar im geringfügigsten Teilchen Gott mit Leib und Blut gegenwärtig ist und unser Herr und Heiland keinesfalls eine Verunehrung durch Unachtsamkeit erfahren soll, darum muss der Priester diese strenge Rubrik erfüllen. Würde der Priester dann die Handkommunion austeilen, dann würde diese ganze vorausgehende Handlung grotesk wie ein Kasperltheater, jedenfalls völlig unverständlich wirken. Sagen wir, er könnte sich diesen Zirkus ersparen. Und nach diesem altehrwürdigen Ritus sind die Menschen wohl locker die letzten 1000 Jahre zum Tisch des Herrn hinzugetreten …
Und wenn man dann liest, dass als Beispiel in den USA zwei Drittel der (Novus Ordo-)Katholiken gar nicht an die Realpräsenz glauben, dann spricht dieser Befund Bände ...
Ich finde die kniende Handkommunion (Kommunionbank) am würdevollsten. Mit der Zungenkommunion habe ich mich eher schwer getan und war echt froh, als wir den Leib Christi in die Hand empfangen durften. Das ist mein persönliches Empfinden und ich kann durchaus verstehen, dass man diesbezüglich anderer Meinung sein kann. Daher plädiere ich für das gleichberechtigte Nebeneinander beider Formen des Kommunionempfangs. Laien als Kommunionhelfer sollten die absolute Ausnahme bleiben.
Knienende Handkommunion?!! Das ist jetzt aber nicht Ihr Ernst?!!
Stellen Sie sich nicht so an und empfangen Sie die Hl. Kommunion mit dem Mund!! Wenn Sie unsicher sind, dann üben Sie zuhause bis Sie sich sicher fühlen!! Was kleine Kinder können, können Sie auch!!!
Natürlich ist das mein Ernst. Und gewöhnen Sie sich erst mal einen anderen Ton an wenn Sie mit mir reden.
Kniende Mundkommunion von einem Priester ... ! Das ist unser und vieler Christen Gebet, denn keine andere Handlung ist so wichtig ! Durch unsere routinemäßige Kommunion, haben wir oft vergessen wem wir da begegnen . Würde Jesus sichtbar vor uns erscheinen, würden wir sofort auf die Knie fallen und ihn anbeten . Aber so ist es, Dank sei Gott, der feste Glaube, der uns dieses Wunder erkennen läßt !