Schönborns Nachfolger: Erzbischof Lackner neuer Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz
Die Österreichische Bischofskonferenz hat einen neuen Vorsitzenden: Erzbischof Franz Lackner (63) von Salzburg. Das gab die österreichische Bischofskonferenz bekannt.
Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn (75) hat das Amt nach 22 Jahren altersbedingt zurücklegt.
Lackner war seit fünf Jahren Vizevorsitzender der Bischofskonferenz. Die Wahl erfolgte am heutigen Dienstag in Mariazell.
Lackners Stellverstreter ist der Linzer Bischof Manfred Scheuer (64).
Erzbischof Lackner beauftragte den Linzer Liturgieprofessor Pater Ewald Volgger damit, ein Buch über einen kirchlichen Homo-Segnungsritus zu veröffentlichen. Im Coronavirus-Lockdown bezeichnete er Katholiken, welche die Sakramente wollten, als „lästig“ und „aggressiv“ (Video).
Bild: Franz Lackner, Pressefoto Erzbistum Salzburg
War gestern in der Abendmesse. Der Pfarrer meinte, nachdem vom EB noch kein Schreiben vorliegt, wird er nach wie vor bei der Kommunion den Mundschutz tragen und NUR Handkommunion gewähren. Überall weiß man seit mind. 1 Woche, daß mit 15. der Mundschutz fällt, aber in Salzburg war vermutlich der EB sosehr mit der Wahl beschäftigt, daß er doch glatt vergessen hat, seinen Dienern die ihm ja fast alle blinden Gehorsam versprochen haben, ein Dekret zu schicken, daß man auch HIER nicht mehr gebunden ist. Was ist nun wichtiger, die Wahl oder Öffnung. Vermutlich gibt es auch kein Internet noch Mail und die Post ......; somit ist die Erklärung gegeben, der Priester nicht fähig oder willig selbst eine Entscheidung zu treffen und wälzt alles auf den EB ab. Befehlsempfänger - . Wer das Buch "die Welle" kennt, so kommt es mir vor! Anschließend Anbetung; ich schlag mein Büchlein "Gott antwortet wenn wir anbeten" nach Zufallsprinzip auf -> S 40 und da steht: "Heiligt euch, denn esist die Zeit gekommen, ein geheiligtes Leben zu führen. Heiligt das Haus des Herrn, des Gottes unserer Väter, und schafft allen Unrat aus dem Heiligtum. Jetzt ist die Zeit sich zu waschen, alle schmutzigen Gewänder auszuziehen, die Masken und die Schminke abzulegen und mit reinem Angesicht vor Gott zu treten, so, als ob wir uns in einem Spiegel betrachten.“ (paraphrasiert nach 2. Chronik 29,5-7) – Nächster Absatz Wir dürfen nicht mehr mit Masken zur Kirche kommen, d.h. Gott das sagen, was Er unserer Meinung nach hören will, während unsere Herzen weit von Ihm entfernt sind. Gott möchte von unseren Herzen etwas Aufrichtiges hören. Wir haben zwar viel geredet, aber unser Verhalten nicht geändert.Doch es ist die Veränderung des Lebens, die für Gott zählt,denn sie beweist, was tatsächlich in unseren Herzen ist. Nichts ist Zufall, alles wohl von oben gesteuert!
Ein Bischof, der die Homobeziehung öffentlich segnen läßt ist Übel! Ob es wirklich ein kleines ist, wird sich dann zeigen, wenn die Herrschaften vor dem Richterstuhl stehen und der Verdammung zugeordnet werden. Spätestens dann, wird es ein unüberwindbares Übel (gewesen) sein!
@Mangold03 Jeder, der noch ein wenig wirklich katholisch ist, weiß, dass die Homosegnungen ein großes Übel sind! Es ist und bleibt eine schwere Sünde vor Gott, deretwegen Sodom und Gomorra zerstört wurden. Und diese schwere Sünde will dieser "Bischof" "segnen".
Gibt es denn weltweit irgendwo eine Bischofskonferenz mit einem Weihbischof als Vorsitzenden? Das wird wohl eher unüblich sein. Vielleicht ist es nicht einmal den Statuten nach möglich. Weiß das jemand?
Die österreichische Kirche geht genauso den Weg des Verderbens wie die deutsche! Klar, ist es richtungsweisend, wer den Vorsitz der Bischofskonferenz hat! Die Bischöfe werden durchaus auf die vorgebene Linie gebracht oder ducken sich und schweigen! Nur noch ein Eingreifen unseres Herrn Jesus Christus kann uns retten auf die Fürsprache Mariens!
Nein, der Vorsitzende der Bischofskonferenz ist kein Oberbischof für die anderen. Jedenfalls nicht in Österreich. (Das hat mir einmal ein Bischof persönlich erklärt.)
Bei aller Freude, daß de Weana mal nicht obenauf sind und man den weichsinnigen Schöngeboren-Häßlichgewordenen nicht mehr so oft wahrnehmen muß: S.E. ist halt generell kein intellektuelles SchwerGewicht. Mal behauptete Er, daß der liebe&nette "Jesus" die bösen Priester ja eigentlich ersetzt hätte...
p.scr.: S.E. scheint auch - vielleicht aus dem oben genannten Grunde - ein gewisses GeltungsBedürfnis zu besitzen, was ihn leider zu einem guten Opfer der LinksJournaille macht.
Mein FastNachbar S.E. Laun wäre frührer mal der einzige gewesen, welcher wenigstens bei den UnterHosen-Problemen zumindest die Wojtyla-Position vertreten hätte (mehr aber auch nicht, besonders nicht liturgisch). S.E. Küng hätte sich angepaßt.
Man sollten dem Vorsitz der Institution "Österreichische Bischofskonferenz" nicht mehr Bedeutung geben als dieser Rolle zukommt. Der Vorsitzende der BK ist ja kein Oberbischof für die anderen Bischöfe. Ich verstehe daher die ganze Hysterie um die Ernennung nicht wirklich. Dass nach dem Erzbischof von Wien nun der Erzbischof von Salzburg zum Zug kommt, ist doch nur logisch (Österreich hat nur diese zwei Erzdiözesen). Vielleicht geht später der Vorsitz dann wieder an Wien.
<<Erzbischof Franz Lackner will als Vorsitzender d. Ö.# Bischofskonferenz zum einen die Zusammenarbeit unter d. Bischöfen stärken u. "Sorgen, Nöte aber auch Hoffnungen und Visionen der Kirche vertreten"<<Mit Visionen meint er wohl die von Katharina Emmerich!!