Kaiser Heinrich II und seine Gemahlin Kaiserin Kunigunde sind das erste und einzige heilige Kaiserpaar des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Begraben sind sie im Dom zu Bamberg in einem figürlich gestalteten Steinsarg, den Tilman Riemenschneider,bekannt als begnadeter Holzschnitzer berühmter Altäre und Werke sakraler Kunst etwa 500 Jahre nach ihrem Tod geschaffen hat. Macht eine Wallfahrt zu ihrem Grab, damit unser Herr Jesus Christus bald die babylonische Regierung, die uns kaputtregiert, endlich absetzt und uns einen guten deutschen König oder Kaiser gibt.
Ab Kaiser Otto dem Großen (936 n. Chr.) führte das HRR den Zusatz deutscher Nation. De facto war es das aber schon seit 911, als sich das Ostfränkische Reich unter König Konrad, dem Franken, von Westfranken (Frankreich) abspaltete, da sie dessen König, Karl, der Einfältige (Roi Charles, le simple), nicht anerkennen wollten.
Der Zusatz Deutscher Nation zum HRR erfolgte offiziell erst 300 Jahre später. Aber de facto existierte das HRRDN ab 10.11. 911 (Wahl in Forchheim bei Bamberg) mit Beginn der Regierung von König Konrad, dem Franken, da damit die endgültige Trennung von Frankreich erfolgte. Nun hatten die ostfränkischen Gebiete und Frankreich je eigene Könige.
Das alte Heilige Römische Reich, wie es mal unter Karl dem Großen (Kaiserkrönung am 25.12.800 in Rom) gegründet worden war, existierte ab der Königskrönung von Konrad dem Franken nicht mehr. König Konrad, begraben in der Ratgarbasilika, dem Vorläufer des Domes von Fulda, war ein Nachfahre von Kaiser Karl über einen seiner Urenkel Kaiser Arnulf von Kärnten, dessen uneheliche Tochter Glismut einem Grafen von Limburg zur Ehe gegeben worden war.
König Konrad der Franke starb schon 7 Jahre später, am 23.12.918 an einer schwelenden Kriegsverletzung, die er nicht ausheilen konnte. Er wurde iuxta altare crucis (= neben dem Kreuzaltar) in der Ratgar-Basilika begraben. Bei der Erbauung des barocken Fuldaer Domes an derselben Stelle wurden seine Gebeine an der alten Stelle belassen und eine Gedenktafel seitlich der Andreaskapelle angebracht.
Angeblich soll er eine uneheliche Tochter (Hicca, Hikka oder Hikinna) gehabt haben, deren Nachfahren dann spätere Kaiser und Könige des HRRDN wurden. Seine Ehefrau, die verwitwete Kunigunde von Schwaben gebar ihm keine Kinder, sodass er keinen Erben hatte. Deren Sohn, den er eigentlich zum Erben ernennen wollte, zettelte einen Aufstand gegen ihn an. Dann ging die Herrschaft an den Sachsenherzog Heinrich, genannt der Vogler, der als Heinrich der Erste zum König gekrönt wurde.
Der Zusatz Deutscher Nation passt nicht zu einer Zeit, als noch Norditalien (und Böhmen mit den Tschechen ohnehin) dazugehörten. Und Polen sagte sich auch erst von der Oberherrschaft des Kaisers, eben dieses heilien Heinrich II., los. Außerdem passt der Zusatz Deutscher Nation mitnichten zur Reichsidee, die ja das Imperium Romanum erneuert wissen wollte. Der Kaiser war Kaiser der Römer und nicht der Deutschen. Die Deutschen waren aber als Reichszugehörige Römer ebenso wie die Norditaliener.
War auch richtig mit den Zusatz, da dann ab der Wahl von König König Konrad am 10.11. 911 zum König von Ostfranken nun Frankreich unter Karl III (Karl, der Einfältige) nicht mehr dabei war. Es enstand ein neues Staatgebilde, das HRRDN.
Der "Europäer" Otto von Habsburg soll mal gesagt haben, dass der Zusatz Deutscher Nation erst hinzukam, als das HRR nicht mehr existierte. Bestätigt fand ich das aber nicht. Meines Wissens bezeichnete er die deutschsprachigen Regionen des HRR. Am Ende bestand es ja fast nur noch aus solchen, sieht man mal von den Tschechen ab.
Das Heilige Römische Reich gegründet von Karl dem Großen (Kaiserkrönung 800) ging mit dem Aussterben der Karolinger und der Krönung von König Konrad I, dem Franken, 911 zu Ende, da es sich in 2 Reiche spaltete: In einen Westteil, der dann Königreich Frankreich genannt wurde und in einen Osttteil, dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, aus dem u.a. später Deutschland hervorging.
Eine Hommage an EB Dyba von Fulda, heute am 23.Jul… Am 23.Juli 2024 war sein 24.Todestag. Unter seinem Pontifikat wäre ein solches Schlamassel wie jetzt niemals möglich gewesen wie Voodoo-Ausstellung 2022 in der Kirche der hl.Kunigunde und Abgabe oder gar Verkauf der alten Krankenhauskapelle an Mohammedaner.
Dieser abtrünnige Bischof behauptete, als es Proteste gab, dass Voodoo eine akzeptable religiöse Richtung sei. Dabei ist Voodoo schamanischer Götzendienst und mit Zauberei und Magie verbunden. Dadurch ist er sofort-exkommuniziert (poena latae sententiae). Diese Tatstrafe tritt sofort in Kraft auch ohne offizielles Verfahren. Zu dem gehe ich nimmer zur Kommunion.
Hl.Kaiser Heinrich II und hl. Gemahlin Kunigunde, Gedenktag 13.Juli 13.Juli Gedenktag des hl.Kaisers Heinrich II und seiner Gemahlin hl.Kaiserin Kunigunde. Beide haben vorbildlich regiert im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Den Bamberger Dom haben sie um 1000 n.Chr. erbaut.
Es gibt in Kassel-Bettenhausen (noch Bistum Fulda) eine Kirche der hl. Kunigunde, die über Jahre hinweg systematisch nicht renoviert wurde und jetzt im baufälligen Zustand und dauergeschlossen ist. Für die Renovierung hat die Kirche angeblich kein Geld. Aber für häretische Projekte, die der überlieferten Lehre Christi widersprechen von LBQT bis Synodalprozess, da haben sie Geld.
Kaiser Heinrich II und seine Gemahlin Kaiserin Kunigunde sind das erste und einzige heilige Kaiserpaar des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Begraben sind sie im Dom zu Bamberg in einem figürlich gestalteten Steinsarg, den Tilman Riemenschneider,bekannt als begnadeter Holzschnitzer berühmter Altäre und Werke sakraler Kunst etwa 500 Jahre nach ihrem Tod geschaffen hat. Macht eine Wallfahrt zu ihrem Grab, damit unser Herr Jesus Christus bald die babylonische Regierung, die uns kaputtregiert, endlich absetzt und uns einen guten deutschen König oder Kaiser gibt.