Leo XIV.: "Die Kirche missioniert nicht, sondern fördert Wohlfahrt, Bildung und Gesundheitswesen"
Am 13. November empfing Leo XIV. den neuen ghanaischen Botschafter, Ben Batabe Assorow, in einer Audienz.
Laut Graphic.com.gh sagte Leo XIV., dass die katholische Kirche "nicht versucht, zu missionieren, sondern das Wohlergehen, die Würde und die ganzheitliche Entwicklung jedes Menschen durch Bildung, Gesundheitsfürsorge, soziale Einsätze und das Eintreten für Gerechtigkeit und Frieden zu fördern".
Darüber hinaus überreichte der Botschafter eine Einladung des ghanaischen Präsidenten für einen päpstlichen Besuch anlässlich des 70. Jahrestages der Unabhängigkeit Ghanas am 6. März 2027 oder des 150. Jahrestages der ersten Niederlassung der katholischen Kirche in Ghana im Jahr 2030.
AI-Übersetzung
Der Mietling (mit Mozzetta) aber, der kein Hirte ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, läßt die Schafe im Stich und flieht.
Wir bitten um die Befreiung und Reinigung der Kirche von der babylonischen Fremdbesatzung. youtube.com/watch?v=kkQPD3zj67E
Dieser Religionsmanager zum Rom ist so richtig nach dem Geschmack seines Aufsichtsrats. Der Fürst und seine Getreuen feiern diesen Bob.
Das passt absolut nicht zusammen mit dem, was er im Oktober sagte:
Papst Leo XIV. bittet um Unterstützung für …
Übrigens war er ja selbst als Missionar in Peru tätig.
Im obigen Beitrag heißt es: Laut Graphic.com.gh sagte Leo XIV., dass die katholische Kirche "nicht versucht, zu missionieren,...
Wer lügt hier? Vielleicht Daily Graphic | Accra (Ghana)?
Aha, "die Katholische Kirche sei nicht zu missionieren versucht", na dann, habe ich richtig gehandelt, indem ich schon seit Jahren - genauer etwa zwei Jahren nach dem "buon-pranzo-Auftritt" Papst Franziskus` - kein Geld mehr der "Missio" überwiesen und auch keinen Peterspfennig gespendet habe; ist doch nur konsequent bei den Lehren der Päpste nach Benedikt XVI, oder?
"Geht zu allen Völkern und verkündet das Evangelium und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes."
Das ist der ureigenste Auftrag Jesu, und wer dem nicht nachkommt oder nachkommen will, missachtet, verweigert oder lehnt auch die unabänderliche Glaubensgewissheit, "Die Zugehörigkeit zur Kirche (Anmerkung: der von Christus gestifteten una sancta catholica et apostolica ecclesia) ist für alle Menschen heilsnotwendig", ab, und erfüllt daher materiell das Tatbild der Häresie - und so einem Menschen soll Glaubensgehorsam geleistet werden? Absurd und nicht im Sinne Jesu.
Kann man von Verrätern an Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche etwas anderes erwarten, als das diese den Missionsauftrag Gottes unseres Herrn hintergeht?? (Gilt ja leider für fasst alle VK II und Nach VK II Päpste) Siehe
Matthäus 28. 19 - 20 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Rücktritt, "Eure Heiligkeit" - subito, und nehmen Sie alle die Kardinäle mit, die, wie Sie Jesus Christus und seine una sancta catholica et apostolica ecclesia verraten, den Schafstall durch die Hintertür betreten haben und die Schafe aus dem Stall treiben, weil sie nicht aus euren Händen Disteln fressen. Herr Jesus, komm bald und vergiss die Stricke nicht!
Rücktritt? Er war wie St.Gallen-Mafia, Usurpator Franziskus kirchenrechtlich nie Papst. Er muss die Einheitsreligion gründen für das Aufkommen des AC. Leo ist ein Satanist wie Franzl.
Ihre verblödete, Kanonistik negierende Privatmeinung, Francesco 95, wird nicht wahr, auch wenn Sie sie noch so oft wiederholen. Bergoglio und Prevost wurden - auch wenn es uns, mich eingeschlossen, nicht passt - den kanonischen Bestimmungen entsprechend gewählt und die Rechtmäßigkeit und Annahme der Wahl vom zuständigen Wahlkörper bestätigt - Ihre Bestätigung ist irrelevant. Dass die beiden nachweislich illegitime Verhalten gesetzt haben und einer noch setzten wird, ist eine andere Geschichte.
Alles rein politisch. Prevost denkt, glaubt und agiert nur auf einer politischen irdischen Ebene.
Social Gospel bzw. die langweiligste Form der Ketzerei. Soll er doch lieber wieder gegen die Miterlöserschaft Unserer Lieben Frau ketzern. Das ist weniger zum Gähnen. Da fühlt sich der Katholik wenigstens ein bisschen gefordert.
Für die konziliare Apostatenkirche mag das zutreffen. Aber Missio sammelt immer noch fleißig Spenden - wozu eigentlich? Um die Reisen P. Wallners zu finanzieren?