Kindisch? Für Franziskus ist Widerstand gegen Kirchenschließungen “pubertäres" Verhalten
Bei einer Audienz für Bischöfe, Politiker und Mitarbeiter des Gesundheitswesens aus Norditalien behauptete Franziskus am 20. Juni, dass während des Coronavirus-Zirkus der "pastorale Eifer und die kreative Fürsorge" der Priester dem Volk geholfen habe, den Weg des Glaubens weiterzugehen und nicht allein zu sein.
In Wirklichkeit forderte Franziskus die Bischöfe auf, die Pfarreien zu schließen und unterzutauchen.
Den Widerstand gegen diese Anordnungen wischte Franziskus als “pubertäre Äußerungen" gegen die staatlichen Maßnahmen vom Tisch. Das ist unehrlich, weil die Kirchenschließungen von ihm beschlossen wurden, nicht vom Staat, der durch die Lateranverträge verpflichtet ist, sich nicht in kirchliche Angelegenheiten einzumischen.
Für Franziskus waren jene Priester, die ihre priesterliche Tätigkeit aufgaben und - angeblich - für ihre Gemeindemitglieder einkaufen gingen, "ein Zeichen der tröstenden …Mehr
"In Wirklichkeit forderte Franziskus die Bischöfe auf, die Pfarreien zu schließen und unterzutauchen."
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Wo kann man diesen Satz nachlesen?
Gut wird für böse und böse für gut hingestellt. Wurde prophezeit, jetzt erleben wir es sogar in der Kirche - na wen wunderts, bei der Besetzung oder Besatzung
gibts noch weitere quellen?