Vatikan schließt Frauen als Diakoninnen vorerst aus - Neue Laienämter für Frauen auf dem Weg
Der Vatikan hat am Donnerstag die Schlussfolgerungen seiner Untersuchungskommission zu den weiblichen Diakonen veröffentlicht.
Die Kommission schließt die Zulassung von Frauen zum Diakonat, das als ein Grad des Weihesakraments verstanden wird, aus, ohne jedoch zu diesem Zeitpunkt ein endgültiges Urteil zu fällen.
Der Bericht betont wiederholt, dass die negative Bewertung "stark" ist, aber "kein endgültiges Urteil erlaubt", anders als im Fall der Priesterweihe.
Übergabe des Berichts an Papst Leo XIV.
Am 18. September legte Kardinal Giuseppe Petrocchi, der Vorsitzende der Studienkommission für den weiblichen Diakonat, Papst Leo XIV. eine detaillierte Zusammenfassung der Arbeit der Kommission vor.
Der Bericht spiegelt mehrere Jahre historischer, theologischer und pastoraler Untersuchungen wider.
Historische Befunde: Eine nicht-sakramentale antike Praxis
Die Kommission hat die Erkenntnisse zweier früherer vatikanischer Kommissionen aufgegriffen.
Die historische Forschung bestätigt, dass der …Mehr
Prevost und Tucho verwerfen das Gute (die Miterlöserin) und das Schlechte genehmigen sie. Sie sind falsche Propheten, die die Seelen verwirren!
Die vatikanische Kommission zum Frauendiakonat kam zu dem Ergebnis, dass die Kirche derzeit keine Frauen zum Diakonat weihen sollte, auch wenn die Frage nicht endgültig entschieden ist. Laut Kardinal Petrocchi zeigen historische Befunde keine sakramentale Entsprechung zum männlichen Diakonat. Weitere theologische Klärung sei nötig, während neue nicht-ordinierte Dienste für Frauen befürwortet werden.
Aus Gründen der Schicklichkeit dienten weibliche Diakone in patristischer Zeit beispielsweise bei der Salbung von Frauenkörpern vor der Taufe. Oder wenn der Bischof untersuchen musste, ob eine Frau von ihrem Ehemann geschlagen wurde (und eine Trennung beantragte).
Die Falle: "Bischöfe sollten neue Ämter entwickeln". Prevost will keine Einheit der "Kirche" (selber gesagt), deswegen soll jeder Bischof tun, was ihm passt, und alles wird als katholisch verkauft. Quelle: Leo XIV. sucht nicht nach einem einheitlichen …
Frauen Diakonat wird "synodalisch" durchgesetzt werden: Weibliches Diakonat im Anmarsch Passend für Chaos-Tucho: Frauen eine … Prevosts Bischof Grögli behauptet, dass das weibliche Priestertum kommen wird: Neuer Bischof von Leo XIV: "Das weibliche …
Wünsche allen hier noch eine gesegnete und friedliche Nachtruhe, bis morgen und
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Schlechte Nachrichten, aber am Ende erwartet. Die Vat.2 Konzilskirche ist nicht modernistisch, sondern satanisch, denn sonst würde sie die Frauen weihen. So aber werden die tanzenden, kleinen und bösen Konzilspfadfinder rund um Medschugäule weiterhin das Heilige Messopfer und das Knien vor Gott verhindern, immer wegen des transzendenten Anspruchs ihres lieblichen, coolen und schwammherzigen Gottes von „oben“. Nein, die Kirche verlangt für sie keine Opfer, sondern sie will als heile Welt und Schutzkollektiv nur Spaß machen, vor allem Sicherheit gewähren, damit sie sich nicht kreuzigen lassen müssen. Hast du noch einen bunten Legobaustein?
FURCHTBAR, wie die Kinder Gottes unter der Nettigkeit dieser lieben Händchenhalter, dieser falschen Fünfziger, leiden müssen.
@Francesco 95 Seine Eminenz Carlo Maria Kardinal Martini war ja nachgewiesener Freimaurer siehe Grande Oriente Democratico saluta con affetto il …
Und daher ist anzunehmen das er fest mitgearbeitet hat diesen Plan Der freimaurerische Plan zur Zerstörung der … umzusetzen und die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche Gottes unseres Herrn so von innen heraus zu Unterhöllen. Und er wird sicher nicht der einzige sein der als Freimaurer dies vorhat. (Bedenken sie aber das auch dieser ein geweihter katholischer Priester, Bischof und von einen Papst ernannter Kardinal gewesen ist, eben wie auch ein in einen Konklave gewählter Papst ein Papst ist)
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Das Frauenpriestertum wird kommen, getarnt als Frauendiakonat.
Sowieso ungültig, da seit Bergoglio die römische Kirche nicht mehr katholisch ist. BXVI hat das munus petrinum bis zu seinem Tode behalten. Bergoglio hatte es nicht und ebensowenig hat es Prevost.
PJP II hat dies für alle Zeit geklärt siehe Ordinatio Sacerdotalis (22. Mai 1994) und Antwort auf den Zweifel bezüglich der im …
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Ich dachte, Johannes Paul II. gehört Ihrer Meinung nach zur Konzilssekte? Jetzt wiederum berufen Sie sich auf ihn, wenn es Ihnen in diesem Thema nützt? Entscheide dich mal.
@Francesco 95 Ja richtig erkannt, aber genau dadurch zeigen sich die Unheiligen Früchte des Unseligen VK II so nach dem Motto "Die Revolution frisst ihre Kinder". Ich habe ja auch keinen der VK II oder Nach VK II Päpste (oder einen anderen Kleriker oder Episkopaten) für einen wahrlich katholischen Text und Verhalten kritisiert, sondern immer nur deren Verhalten und Worte kritisiert, wenn diese gegen Gott dem Herrn oder seine Kirche gerichtet wahren und sind wie eben dies hier .
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Fürs Protokoll: Diese ganze Debatte über „Diakoninnen“ war eine kolossale Verschwendung von Zeit und Energie. Allein während des Pontifikats von Franziskus gab es zwei separate Kommissionen und dazu noch endlose Debatten von Aktivisten bei mehreren Synoden. Und die Antwort lautet – wie immer – nach wie vor „Nein“.
Das wird sich ändern! Der Teufel eilt nicht immer stracks zum Ziel, sondern manchmal auch in kleinen Schritten, so daß das Dummvolk nicht zu schnell aufwacht.
Wie bei den Segnungen für Homo-Paare, oder? 2021 sagte Franziskus noch Nein – und Ende 2023 erschien dann plötzlich das Dokument, das solche Segnungen erlaubt. LOL.
Bobby hat die Linie doch klar beschrieben: Erst muss sich die Einstellung der Anhängerschaft ändern, bevor diese Sekte ihre Satzungen umschreibt. Es braucht also noch etwas mehr Glaubensverlust. Aber das wird man schon hinbekommen.