Kardinal Burke: "Es ist klar, dass Franziskus mich nicht in einer Führungsposition haben will"
"Während meines ganzen Priesterlebens wurde ich dafür kritisiert, dass ich auf das, was der Papst sagt, zu sehr höre", sagte Kardinal Raymond Burke zu Ross Douthat in einem Interview für die üble The New York Times (9. November).
"Jetzt befinde ich mich in einer Situation, in der ich als 'Feind des Papstes' bezeichnet werde, was ich nicht bin", fügte Burke hinzu:
"Ich habe mich nicht verändert. Ich lehre immer noch die gleichen Dinge, die ich immer gelehrt habe, und das sind nicht meine Ideen."
Er bemerkt, dass das Papsttum durch eine "politische Auffassung" verändert wurde, die den Papst für eine Art absoluten Monarch hält, "der tun kann, was er will".
Burke weist jedoch darauf hin, dass ein Papst nicht gewählt wird, um die Lehre der Kirche zu ändern.
Er gibt zu, dass Franziskus ihn "degradiert" hat: "Es ist klar, dass der Papst mich in keiner Führungsposition will und dass ich für ihn nicht jene Art von Person bin, die einen starken Einfluss auf die Dinge bekommen soll".
Bild: Raymond …Mehr
Für mich ist Papst Franziskus ein Verräter an der Christlichen Kirche.
Aber er ist neuerdings ein Papst der Islamisten.
Somit aber ein Verräter, auch darum verachte ich diesen Arschkriecher vor dem Herrn.
„Kardinal Burke: "Es ist klar, dass Franziskus mich nicht in einer Führungsposition haben will",
„Interview für die üble The New York Times“
(vergl. auch: abscheuliche, entsetzliche, grauenhafte, katastrophale, elende, flaue, schlechte, speiüble, unwohle, blümerante und miese „TNYT“):
Schon komisch, dass Kardinal Burke sein Herz bei der üblen New York Times ausschüttet ("Während meines ganzen Priesterlebens wurde ich dafür kritisiert, dass ich auf das, was der Papst sagt, zu sehr höre"). L. vom Hl. Kreuz
Eine Zeitreise:
Warum die Kirche Roms keine Sekte ist
jeder Mensch stirbt einmal und dann werden die Dämme brechen und die Kirche wird es hinwegspülen
Drum hat Jesus ja auch nicht gesagt: "Wer dem Papst nachfolgt, wandelt nich tim Finstern", sondern, "Wer MIR nachfolgt...!" (Joh. 8, 12)
Schön, daß der Kardinal das jetzt einsieht. Schade, daß er es erst jetzt einzusehen scheint, denn auch die letzten Vorgänger Papst Franziskus' waren durchaus nicht vollkommen in der Lehre Christi verankert.
Und: Schade, daß der Kardinal so allein ist...!
Ich habe kürzlich "gehört", der Kardinal zelebriere NUR NOCH in der überlieferten Römischen Form.
Ich habe ihn des öfteren hier auf diesem Forum angegriffen, weil er u. U. auch sehr modern konzelebriert hat.
Ich hoffe nun, daß das, was ich hörte, auch wahr sei!