Weiße Särge: ÖVP-Landeshauptmann bricht sein Versprechen
Am Montagmorgen hielten rund 100 Lebensschützer in Bregenz eine Mahnwache vor dem Landeskrankhaus. Die Beter brachten weiße, mit Rosen geschmückte Babysärge mit. Sie trugen die Aufschrift von Kindernamen.
Der politische Hintergrund: Die sogenannte Gesundheitslandesrätin Rüscher (ÖVP) wird heute ihre Pläne zur Errichtung von Abtreibungsräumen in einer Privatordination des Bregenzer Landeskrankenhauses vorstellen.
Im Jahr 2015 hatte der Vorarlberger ÖVP-Landeshauptmann Markus Wallner versichert, keine Abtreibungen in Landeskrankenhäusern unter seiner Führung zuzulassen.
Unter den Lebensschützern waren Patres vom Kloster Das Werk in Thalbach, der Geistlichen Familie vom Heiligen Blut sowie ein Krankenhausseelsorger.
Der Feldkircher Bischof Benno Elbs ließ sich entschuldigen und durch den Lebensschutzbeauftragten der Diözese Feldkirch, Jürgen Matis, vertreten.
Im Vorfeld der Mahnwache beteten 150 Personen eine Andacht zum Hl. Josef für die politischen und kirchlichen Machthaber.
Im …Mehr
Kanadische Waldbrände bis nach Vorarlberg bemerkbar
Trotz trockenen Hochdruckwetters und hoher Temperaturen in Vorarlberg ist die Fernsicht derzeit schlecht. Der Grund dafür sind die anhaltenden Waldbrände in Kanada, deren Rauchpartikel durch die West-Ost-Strömung bis nach Vorarlberg gelangen.
Mehr dazu in vorarlberg.ORF.at
Dieser kleine Erfolg in Vorarlberg ist die am meisten untergewichtete Meldung der Woche. Toller Bericht hier.
Danke allen, die mitgemacht haben. Ihr habt mit dem Abtreibungsmord nicht mitgemacht.
Viele modernistischen Bischöfe erheben gar ihre Stimme nicht mehr gegen Holocaust-Abtreibungs-Lager, und sind ganz protestantisiert oder selbst ungläubig und machen mit der Barbarei der Welt mit.
Zur Frage, ob die Kirche in der Abtreibungsfrage mehr gehört werde sollte, heuchelte Elbs: „Als Bischof mische ich mich nicht in Aufgaben der Politik ein.“ >> Er möge sein Amt UNVERZÜGLICH zurücklegen - und das Weite suchen. Solche Leute sind für die Kirche eine Schande - Gott wird ihm das nicht verzeihen. MORD an der Tagesordnung und den Bischof geht das nichts an! - Satans Handlanger, wohin man schaut. O Herr, mach diesem Treiben bald ein Ende!
Etappensieg in Vorarlberg: Keine Abtreibungen im Landeskrankenhaus. Laut ORF-Interview mit Fr. Rüscher sei der Grund für die Absage die emotionale Debatte im Vorfeld gewesen.
"Vor Kurzem hat sich auch Bischof Benno Elbs zu Wort gemeldet. Er sagt, das Krankenhaus sei für ihn nicht der richtige Ort für Abtreibungen"
Man stelle sich vor, ein Bischof hätte in der NS Zeit oder auch danach oder gar heute gesagt: " Ein KZ ist nicht der richtige Ort um Juden zu ermorden"
Gehts noch !
Und so ein Bischof ist gerade über den katholischen Klerus von Liechtenstein gesetzt worden.
Hier geht es nicht um Bischof sondern um Satans-Diener. Sie verraten sich alle von selbst - kommt Zeit - fliegt Lüge auf!
Kleiner ERFOLG - die Klinik kommt nicht ins Krankenhaus, sondern in ein Gebäude daneben.
Was ändert das nun??? Maximal, daß man den Mahnwachen mit Strafe droht - und die Kinder weiterhin mordet ..., weltlich gesehen: straffrei, weil ja der Bischof sich in weltliches nicht einmischt - nur weltlich handelt. Bravo, so weit sind wir gekommen!
„Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit. Bei jeder Abtreibung stirbt ein Kind. Bei einer Abtreibung handelt es sich um keine Gesundheitsleistung. Abtreibung gehört nicht an ein öffentliches Krankenhaus.“
" „Als Bischof mische ich mich nicht in Aufgaben der Politik ein.“"
Da hat er ja recht, da kann er sich ja weitgehend raushalten, jedoch ist der Lebensschutz keine Politik, er ist elementares Kirchengut , das von Priestern und Bischöfen gehegt und gepflegt werden sollte, denn es sind Gottes Kinder, die ermordet werden, bevor sie ihrer Bestimmung hätten nachgehen können. Vielleicht waren dabei auch nicht wenige Berufene.
Gott ins Handwerk zu pfuschen ist kein Recht der Kirche und auch sonst niemandes Recht.
Ist es nicht gerade eine zentrale Aufgabe eines Bischof, zur Politik der Welt Stellung zu beziehen und uns, den Gläubigen, in diesen Fragen Orientierung zu geben für unser Handeln? Ich denke doch!
Da steckt viel Mühe in Demo, Organisation und Petition. Die Politik nickt einmal dazu und fährt weiter wie geplant.