Leo XIV. zum Krieg im Nahen Osten: "Eine Tragödie ungeheuren Ausmaßes" steht bevor
Beim sonntäglichen Angelus auf dem Petersplatz äußerte sich Leo XIV. tief besorgt über die eskalierende Gewalt zwischen den Vereinigten Staaten, Israel und dem Iran. Er warnte, dass die Situation zu einer "Tragödie ungeheuren Ausmaßes" führen könnte, wenn die Feindseligkeiten anhalten.
"Stabilität und Frieden werden weder durch gegenseitige Drohungen noch durch Waffen geschaffen", sagte Leo XIV. und betonte, dass nur ein "vernünftiger, authentischer und verantwortungsvoller Dialog" dauerhaften Frieden bringen kann.
Er forderte alle Parteien auf, ihre moralische Verantwortung wahrzunehmen und die Spirale der Gewalt zu stoppen, bevor sie zu einem "irreparablen Abgrund" wird. Er rief dazu auf, der Diplomatie wieder eine zentrale Rolle zuzuweisen und betonte die Notwendigkeit, Gerechtigkeit und friedliche Koexistenz zu fördern.
AI-Übersetzung
Geschwätz, leider, billig.
@Christine Juhre Nein, demütig ist merine Äußerung nicht. Aber mich empört das Phrasenhafte eines Politiker-Papstes vorbei an der Realität eines Terror-Regimes. das auch Israel vernichten will.
14 lateinische Fastengesänge zwischen …
Verbot des Lateins? Wo wäre das denn verboten? Ersetzen nicht allzuviele ganz freiwillig Latein durch die Sprache der Pizza?
So einfach gehts nicht... @DrMartinBachmaier „Auffassungsunterschiede mit Ministerium“: …
Ehrlich gesagt, verstehe ich gar nicht recht, was da los ist. Ich zitiere: "Die Gruppe hätte bis Ende April einen fertigen Lehrplan für die geplante Reduktion von zwölf auf acht Wochenstunden in der Oberstufe vorlegen sollen."
Wir hatten von der 5. Klasse (1. Klasse Gymnasium), glaube ich, jeden Tag Latein, also 5 Wochenstunden. Diejenigen, die in der K12 und K13 Latein Leistungskurs hatten, hatten sechs Wochenstunden. Oder erinnere ich mich da falsch?
Jedenfalls kommen mir 12 Wochenstunden und auch acht, auf die sie reduziert werden sollen, sehr viel vor.
Dass andere Länder fast gar keinen Lateinunterricht haben, ist auf die romanisch-sprachigen Länder bezogen, fast logisch. Die interessiert das einfach nicht. Sie sprechen ja ohnehin Latein, wenn auch nicht mehr in der alten Grammatik.
So ist es nicht verwunderlich, dass Italiener kein Latein können. Das hatten wir bereits im Religionunterricht gelernt,. Wir hatten gelernt, dass Italiener kein Latein können.
Ärgerlich ist nur, und dagegen wehre ich mich, dass diese Lateinbanausen uns auch noch aufoktroyieren wollen, wie wir Latein auszusprechen hätten, so halt, als wäre es ein italienischer Text, denn "was anderes können wir Italiener nicht".
Eine "Tragödie ungeheuren Ausmaßes", welche die katholische Lehre und die Seelen in einen "irreparablen Abgrund" führt, sind die Häresien, Blasphemien und Sakrilegien von Prevost, die er als katholisch verkauft: Herabsetzung der Miterlöserin, Verbot des Lateins, Verfolgung der TLM, Förderung der Homosexualität, des Marxismus, des Heidentums, der Agenda 2030, der Klimahysterie, usw.....
Heuchelei! "Gerechtigkeit und friedliche Koexistenz", aber nicht mit der katholischen Tradition Christi. "Stabilität und Frieden" werden nicht durch Drohungen geschaffen", aber Prevost droht die FSSPX mit einer ungültigen Exkommunikation.