fra Giovanni Maria

DER VATIKAN VERBARG DIESEN BRIEF VON PATER PIO 60 JAHRE LANG — DREI WARNUNGEN FÜR DIE ENDZEIT

"Als ich zum ersten Mal von diesem Brief hörte, war ich in der Bibliothek des Klosters Weltenburg in Bayern. Das war im Jahr 2012 während meiner Exerzitien dort. Ein alter Benediktinermönch, Pater Augustinus erzählte mir davon bei einem Spaziergang im Klostergarten. Er sagte mir:
"Hildegard, es gibt Dinge über P. Pio, die die offizielle Kirche niemals zugeben wird.

Ich dachte zuerst, er übertreibt. Das sagen viele Leute. Aber als ich anfing zu recherchieren, als ich die Bücher las, die Zeugnisse studierte und Briefe fand, die nur wenige Menschen gesehen hatten, verstand ich, was der Vatikan versteckt hatte, war größer als alles, was ich mir jemals vorgestellt hatte. Und heute nach Jahren der Nachforschung teile ich es mit Ihnen."

Hier das Video: youtube.com/watch?v=rxShCelomhM

Und hier die Transkription:

Es gibt einen Brief, einen einzigen Brief geschrieben von der zitternden Hand eines Mannes,
dessen Hände von den Wunden durchbohrt waren.
P. Pio schrieb diesen Brief im Jahr 1959 und adressierte ihn direkt an P. Johannes 23.
Und was in diesem Brief steht, hat der Vatikan 60 Jahre lang vor der ganzen Welt versteckt.
Drei Warnungen, drei schreckliche Warnungen über das, was auf die Menschheit zukommt.
Und die dritte Warnung, die letzte und schwerste ist so erschütternd, daß selbst die Kardinäle,
die Sie damals lasen, drei Tage lang nicht mehr sprechen konnten.
Heute werden Sie erfahren, was Pater Pio in diesem Brief geschrieben hat.
Denn die Zeit ist gekommen. Die Zeichen, die er vor über sechs Jahrzehnten beschrieb,
haben bereits begonnen, sich zu erfüllen. Und wenn Sie bis zum Ende dieses Videos bleiben,
werden Sie nicht nur die drei Warnungen kennen.
Sie werden auch die sieben konkreten Schritte erfahren, mit denen Pater Pio ihnen und
ihrer Familie geistlichen Schutz verspricht.
Vielleicht spüren Sie es bereits, dieses Gefühl, daß etwas nicht stimmt, daß die Welt sich
verändert auf eine Weise, die ihnen im tiefsten Inneren Angst macht.
Vielleicht wachen sie nachts auf mit einem Gefühl der Unruhe, daß Sie nicht erklären können.
Vielleicht beten sie jeden Abend den Rosenkranz, aber fragen sich heimlich, ob es genug
ist, ob Ihr Glaube stark genug ist für das, was kommen wird, ob ihre Familie wirklich geschützt
ist vor Kräften, die Sie weder sehen noch verstehen können.
Sie sind nicht allein mit diesen Gedanken. Millionen von Katholiken auf der ganzen Welt
spüren genau dasselbe. Eine geistliche Dunkelheit, die sich wie ein Schatten über die Erde
legt. Familien, die ohne erkennbaren Grund auseinanderbrechen.
Kirchen, die Sonntag für Sonntag Lehrer werden.
Priester, die ihren Glauben verlieren und ihr Amt niederlegen.
Junge Menschen, die sich von Gott abwenden, als hätte eine unsichtbare Macht ihnen
die Augen verschlossen. Und genau das hat Pater Pio vorher gesagt.
In diesem Brief, den er vor über 60 Jahren schrieb, beschrieb er mit erschreckender Genauigkeit,
was wir heute erleben.
Aber er beschrieb etwas anderes, etwas, daß der Vatikan um jeden Preis geheimhalten
wollte, einen Weg des Schutzes, eine geistliche Rüstung, die jeden, der sie kennt und anwendet,
vor der kommenden Finsternis bewahren kann.
Am Ende dieses Videos werden Sie nicht nur verstehen, was in diesem verborgenen Brief
steht, Sie werden auch die sieben konkreten Schritte kennen, die Pater Pio persönlich empfahl,
um ihre Seele und die Seelen ihrer ganzen Familie zu schützen.
Schritte, die so kraftvoll sind, daß selbst die Dämonen vor ihnen zurückweichen.
Aber zuerst müssen sie die Geschichte dieses Briefes verstehen, warum er geschrieben
wurde und warum der Vatikan solche Angst davor hatte, daß die Gläubigen jemals seinen
Inhalt erfahren könnten. Hören Sie mir gut zu.
Als ich zum ersten Mal von diesem Brief hörte, war ich in der Bibliothek des Klosters Weltenburg
in Bayern. Das war im Jahr 2012 während meiner Exerzitien dort. Ein alter Benediktinermönch,
Pater Augustinus erzählte mir davon bei einem Spaziergang im Klostergarten. Er sagte mir:
"Hildegard, es gibt Dinge über P. Pio, die die offizielle Kirche niemals zugeben wird.
Ich dachte zuerst, er übertreibt. Das sagen viele Leute.
Aber als ich anfing zu recherchieren, als ich die Bücher las, die Zeugnisse studierte und
Briefe fand, die nur wenige Menschen gesehen hatten, verstand ich, was der Vatikan versteckt
hatte, war größer als alles, was ich mir jemals vorgestellt hatte.
Und heute nach Jahren der Nachforschung teile ich es mit Ihnen.
Um zu verstehen, warum P Pio diesen Brief schrieb, müssen wir zurück in das Jahr 1959
gehen. Es war ein turbulentes Jahr für die katholische Kirche.2
Papst Pius XII war im Oktober des Vorjahres gestorben und Angelo Giuseppe Roncalli
war als Johannes XXXIII. auf den Stuhl Petri gewählt worden.
Ein neuer Wind wehte durch den Vatikan.
Man sprach von Reformen, von Öffnung, von einem neuen Zeitalter der Kirche.
Und Pater Pio, der damals bereits seit über 40 Jahren die Stigmata trug, der in seinem
kleinen Kloster in San Giovanni Rotondo täglich Hunderte von Beichten hörte und Tausende
von Gläubigen empfing, P. Pio spürte etwas, etwas, das ihn zutiefst beunruhigte, etwas,
daß er in den Gesichtern der Menschen sah, die zu ihm kamen, in ihren Seelen, in der Luft
selbst, die er atmete.
Denn Pater Pio hatte eine Gabe, die selbst unter den großen Mystikern der Kirchengeschichte
selten war. Er konnte in die Seelen der Menschen blicken.
Wenn jemand zur Beichte kam, wußte Pater Pio bereits, welche Sünden diese Person
begangen hatte, bevor auch nur ein einziges Wort gesprochen wurde.
Er sah die geistliche Verfassung eines Menschen so klar, wie andere das Gesicht ihres
Gegenübers sehen. Und in den Monaten vor 1959 begann Pater Pio etwas zu sehen, daß
ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. Er sah Dunkelheit, nicht die gewöhnliche Dunkelheit
der alltäglichen Sünde, die er seit Jahrzehnten in Beichtstühlen erlebte.
Nein, es war eine andere Art von Finsternis, eine systematische, organisierte, fast intelligente
Dunkelheit, die sich wie ein unsichtbares Netz über die ganze Welt ausbreitete.
Und in seinen nächtlichen Visionen sah er, woher diese Dunkelheit kam.
Er sah mit Entsetzen, daß sie nicht von außen kam.
Sie kam von innen aus dem Herzen der Kirche selbst.
Br. Modestino Fucci, der treue Begleiter von Pater Pio, der jahrelang an seiner Seite lebte
und ihm in allem diente, bezeugte später, was in jenen Monaten des Jahres 1959 geschah.
Er sagte: "Pater Pio verbrachte ganze Nächte im Gebet. Manchmal hörte man ihn leise
weinen. Manchmal hörte man Schreie, die einem das Mark in den Knochen gefrieren ließen.
Die Kämpfe mit dem Teufel, die er sein ganzes Leben lang geführt hatte, wurden in jener
Zeit besonders heftig. Der Teufel kam nicht mehr allein. Er kam mit Legionen.
Eines Morgens im Februar fand Br. Modestino Pater Pio auf dem kalten Steinboden seiner
Zelle liegen. Erschöpft und mit frischen Wunden und blauen Flecken am ganzen Körper.
Patio sah ihn an mit Augen, die etwas Unsagbares gesehen hatten und sagte nur einen
einzigen Satz: "Sie haben keine Ahnung, was auf uns zukommt.
Und dann, im Frühjahr 1959, setzte sich Pater Pio an seinen kleinen Holzschreibtisch.
Seine Hände, durchbohrt von den Stigmata, zitterten, als er die Feder ergriff und begann
zu schreiben. Langsam, bedächtig, jedes Wort gewählt von einem Mann. der wußte, daß
die Botschaft nicht von ihm selbst kam.
Und er adressierte den Brief an den einzigen, der die Macht hatte zu handeln, Papst Johannes
den 23. Ruhig, denn was jetzt kommt, ist die erste der drei Warnungen und sie wird alles
verändern, was Sie über die Kirche von heute denken. Die erste Warnung.
P. Pio schrieb: "Und ich gebe ihnen die Worte wieder, wie sie von Bruder Modestino überliefert
und von vertrauenswürdigen Quellen bestätigt wurden. Hl. Vater, der Herr hat mir in einer
Vision gezeigt, daß Wölfe in Schafspelzen in den innersten Kreis der Kirche eindringen werden.
Sie werden nicht von außen kommen, nicht als offensichtliche Feinde nicht mit Waffen
oder Drohungen. Nein, sie werden in unseren eigenen Seminaren ausgebildet werden.
in unseren Priesterkollegen heranwachsen und eines Tages werden sie Mitren und Bischofsringe
tragen und das Volk Gottes wird ihnen vertrauen, weil sie die Sprache der Liebe und der
Barmherzigkeit sprechen werden.
Aber ihr Herz wird leer sein, leer wie ein ausgebranntes Haus, in dem noch Asche liegt.
Patio warnte, daß diese falschen Hirten nicht die offensichtlichen Feinde sein würden.
Es würden Männer in Sultanen sein, die lächeln und moderne Worte benutzen.
Sie würden die Lehre nicht offen angreifen, sondern langsam verwässern, Tropfen für Tropfen,
wie ein Gift, das man nicht schmeckt, weil es in süßem Wein verborgen ist.
Er schrieb weiter: "Sie werden sagen, daß die Sünde keine Sünde mehr ist.
Sie werden behaupten, daß jeder Weg zu Gott führt, auch die Wege, die von Gott wegführen.
Sie werden die Beichte für überflüssig erklären und die heilige Eucharistie zu einem bloßen
Symbol herabwürdigen.
Sie werden die Mutter Gottes an den Rand drängen und den Rosenkranz als veraltet bezeichnen.
Und die Gläubigen, verwirrt und orientierungslos, werden ihnen folgen, weil sie denken,
wenn ein Bischof das sagt, wenn ein Kardinal das lehrt, dann muss es wohl wahr sein.
Bedenken Sie, was ich Ihnen gerade gesagt habe.
Diese Worte wurden 1959 geschrieben, drei volle Jahre bevor das zweite vatikanische
Konzil überhaupt einberufen wurde. Vater Pio sah voraus, was kommen würde.
Und ich möchte das klar sagen, es war nicht das Konzil selbst, das er kritisierte, denn das
Konzil war vom Hl. Geist inspiriert.
Aber P. Pio sah, wie die Feinde der Kirche, die Wölfe in Schafspelzen, das Konzil und
seine Reformen für ihre eigenen dunklen Zwecke missbrauchen würden, wie sie die berechtigten
Reformen verdrehen, übertreiben und die entstandene Verwirrung nutzen würden, um ihre
eigene zerstörerische Agenda voranzutreiben.
Bruder Modestino berichtete, daß P. Pio, als er über die erste Warnung sprach, plötzlich
inne hielt, die Feder sinken ließ und mit einer Stimme, die vor Schmerz bebte, sagte: "Das
Schlimmste ist nicht, daß sie die Lehre verändern. Das Schlimmste ist, daß sie den Gläubigen
die Werkzeuge wegnehmen werden, die sie brauchen, um sich vor den Mächten der Finsternis
zu schützen.
Den Rosenkranz, das Weihwasser, die regelmäßige Beichte, die hl. Sakramentalien.
Sie werden sagen, das ist alles nur Aberglauben, das ist mittelalterlich, das braucht der
moderne Mensch nicht mehr und die Menschen werden es glauben und dann unbewaffnet
und ohne jeden geistlichen Schutz werden sie den Angriffen des Feindes schutzlos ausgeliefert
sein, wie Schafe, die man ihrer Hirten beraubt und den Wölfen überlassen hat.
Das hat mein Leben verändert, als ich es zum ersten Mal in seiner ganzen Tragweite verstand.
Ich war 30 Jahre lang Religionslehrerin an deutschen Schulen.
30 Jahre lang habe ich versucht, den katholischen Glauben an junge Menschen weiterzugeben
und ich musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie Jahr für Jahr die Rosengrenze aus
den Klassenzimmern verschwanden, wie die Kruzifixe von den Wänden genommen wurden,
weil jemand Anstoß daran nahm.
Wie man mir sagte, ich solle nicht mehr über Sünde und Beichte sprechen, weil das die
Kinder verängstigen könnte, wie die Marienstatue aus der Schulkapelle entfernt wurde, weil
sie nicht mehr zeitgemäß sei. Und in genau diesem Moment, als ich Pater Pios Worte zum
ersten Mal las, verstand ich mit einer Klarheit, die mich erschütterte.
Genau das hat er gemeint.
Genau das hat er 1959 vorhergesagt jedes Wort. Jedes einzelne Wort hatte sich erfüllt.
Aber hören Sie mir gut zu, denn die zweite Warnung ist noch erschreckender als die erste.
Und sie betrifft nicht die Kirche als Institution. Sie betrifft nicht Kardinäle und Bischöfe in
fernen Palästen. Sie betrifft direkt ihre Familie, ihren Mann, Ihre Frau, ihre Kinder, ihre Enkelkinder,
die Menschen, die Ihnen am nächsten stehen und die Sie am meisten lieben.
Merken Sie sich, was ich Ihnen gerade über die erste Warnung gesagt habe, denn am
Ende dieses Videos werden Sie sehen, wie alle drei Warnungen zusammenhängen.
wie ein Netz, das der Teufel methodisch und geduldig über die ganze Menschheit geworfen
hat. Und wenn Sie dieses Netz erst einmal erkennen, werden Sie auch verstehen, warum
die sieben Schritte des geistlichen Schutzes, die ich Ihnen am Ende dieses Videos zeigen
werde, so unglaublich, so lebenswichtig sind.
Die zweite Warnung.
Pater Pio schrieb an den Papst: "Hl. Vater, der Herr hat mir eine Vision der Familien der
Zukunft gezeigt und was ich in dieser Vision sah, hat mich mehr erschreckt als alle Dämonen,
mit denen ich in meinem ganzen Leben gekämpft habe.
Br. Modestino erzählte, daß P. Pio beim Schreiben dieser Zeilen so heftig weinte, daß
seine Tränen auf das Briefpapier fielen und die Tinte verschmierten.
Er musste zweimal von vorne beginnen. Ein Mann, der 40 Jahre lang die Stigmen ertrug,
ohne zu klagen, weinte so heftig, daß er nicht mehr schreiben konnte. P. Pio schrieb: "Ich
sah Familien, die in ihren eigenen Häusern eingesperrt sind. Nicht durch Mauern aus Stein,
sondern durch unsichtbare Mauern der Gleichgültigkeit und des Schweigens.
Jedes Familienmitglied in einem anderen Zimmer, jeder vor einem leuchtenden Fenster,
das kein echtes Fenster ist. Es zeigt nicht die Sonne, nicht den Himmel, nicht die Schöpfung
Gottes. Es zeigt eine andere Welt, eine Welt ohne Gott.
Und die Menschen starren in dieses falsche Licht wie Motten, die in die Flamme fliegen.
Sie sprechen nicht mehr miteinander, sie beten nicht mehr zusammen, sie essen nicht
mehr gemeinsam am Tisch.
Und durch diese leuchtenden Fenster dringen Stimmen und Bilder ein, die den Glauben
zerstören, die Unschuld der Kinder rauben und die heilige Verbindung der Ehe untergraben.
Halten Sie einen Moment inne und lassen Sie das auf sich wirken. 1959.
P. Pio beschrieb in diesem Brief etwas, das erst Jahrzehnte später existieren sollte.
Leuchtende Fenster, die kein echtes Fenster sind. Bildschirme, Fernseher, Computer,
Smartphones, Tablets, das Internet. Er beschrieb digitale Welt mit einer Genauigkeit, die
schwindelerregend ist, Jahrzehnte bevor irgendjemand auf diesem Planeten auch nur ahnen
konnte, daß so etwas jemals existieren würde. Aber es geht noch tiefer.
P. Pio beschrieb nicht nur die Technologie, er beschrieb den geistlichen Mechanismus,
der dahinter wirkt, die unsichtbare Realität hinter der sichtbaren.
Er schrieb: "Hinter jedem dieser leuchtenden Fenster steht ein Dämon, kein gewöhnlicher
Versuchungsgeist, ein Fürst der Finsternis. Und dieser Dämon flüstert nicht, schreit nicht,
droht nicht, er zeigt einfach nur Bilder. Bilder von einer Welt ohne Gott, in der alles erlaubt
ist, in der jeder Mensch sein eigener Gott ist. Und langsam, unmerklich beginnen die Familien
auseinander zu fallen. Das Ehepaar spricht nicht mehr miteinander, es tippt. Die Kinder hören
nicht mehr auf ihre Eltern, sie hören auf fremde Stimmen aus dem leuchtenden Fenster.
Der Großvater sitzt vergessen in seiner Ecke und niemand fragt ihn mehr nach seinen
Geschichten, nach seiner Weisheit, nach seinem Segen.
Und das Familiengebet einst das unerschütterliche Fundament jedes katholischen Hauses,
der Rosenkranz, der abends gemeinsam gebetet wurde, existiert nicht mehr.
Es ist verschwunden, als hätte es nie existiert. Und wo kein Gebet ist, da ist kein Schutz.
Und wo kein Schutz ist, da öffnen sich Türen in der geistlichen Welt, die niemals unter
keinen Umständen hätten geöffnet werden dürfen.
Drei Personen lasen diesen Abschnitt des Briefes im Vatikan, ein Kardinal, ein Monsignore
und der Sekretär des Papstes. Zwei von ihnen starben, ohne je darüber zu sprechen.
Der Dritte, ein alter Monsignore, erzählte Jahre später einem befreundeten Priester: "Als
ich den Teil über die leuchtenden Fenster las, mußte ich das Papier beiseite legen.
Meine Hände zitterten, ich ging in die Kapelle und betete drei Stunden auf den Knien, denn
ich wusste, das ist eine echte Prophezeiung und sie wird sich erfüllen.
Und jetzt frage ich Sie ganz persönlich, ganz direkt: "Hat sie sich nicht erfüllt?" Schauen
Sie sich ihre eigene Familie an. Wie oft sitzen Sie abends zusammen am Tisch, ohne daß
irgendjemand auf ein Telefon blickt? Wie oft beten Sie als Familie den Rosenkranz? Wann
haben Sie das letzte Mal als Familie alle zusammen vor dem Kruzifix gekniet und gemeinsam
gebetet? Sie denken vielleicht, aber Hildegard, das ist doch der Lauf der Zeit.
Das ist der Fortschritt. So ist das eben heute.
Und genau das ist es, was der Feind will, daß Sie denken, genau das, daß sie die Zerstörung
ihrer Familie für normal halten, daß sie das Verschwinden des Gebets für einen natürlichen
Vorgang halten, daß sie die Lehre in ihrem Haus akzeptieren wie das Wetter, als könne man
nichts dagegen tun. Das wissen nur wenige Katholiken.
Der Vatikan hielt diesen Abschnitt besonders sorgfältig unter Verschluss, weil er eine direkte5
Anklage gegen die Modernisierung enthielt.
In den 60er und 70er Jahren war ein Brief, der vor leuchtenden Fenstern warnte, politisch
untragbar. Also verschwand er in den Archiven. Versiegelt, vergessen. Und jetzt kommen
wir zur dritten Warnung. Hören Sie mir gut zu und unterbrechen Sie nichts, was Sie gerade
tun. Denn was jetzt kommt, ist der wahre Grund, warum der Vatikan diesen Brief 60 Jahre
lang unter Verschluß gehalten hat. Die dritte Warnung ist so gewaltig, so erschütternd, so
umfassend, daß sie alles andere in den Schatten stellt.
Alles, was ich ihnen bisher erzählt habe, war nur die Vorbereitung auf das, was jetzt kommt.
Erinnern Sie sich an die erste Warnung? Wölfe in Schafspelzen, die in die Kirche eindringen
und die Leere von innen zerstören.
Erinnern Sie sich an die zweite leuchtende Fenster, die Familien zerstören und das Gebet
aus den Häusern vertreiben? Jetzt werden sie sehen, wie alles zusammenpaßt, wie ein teuflisches
Puzzle, dessen letztes Teil sie gleich in der Hand halten werden.
Die dritte Warnung.
P. Pio schrieb: "Hl. Vater, ich muß Ihnen jetzt etwas anvertrauen, daß ich bisher noch niemandem
gesagt habe, nicht Br. Modestino, nicht meinem Beichtvater, nicht meinen engsten Mitbrüdern,
niemandem auf dieser Erde. Aber der Herr selbst befiehlt mir, es niederzuschreiben und
an Sie zu senden. Am 20. Febr. 1959 um 3 Uhr morgens wurde ich aus dem Schlaf gerissen.
Nicht von einem Geräusch, nicht von einem Dämon, wie es so oft geschieht, nicht von den
Schmerzen in meinen Händen, sondern von einem Licht.
Einem Licht so hell und so rein, daß ich glaubte, die Sonne selbst sei in meine kleine Zelle
herabgestiegen. Und in diesem Licht, in diesem überwältigenden alles durchdringenden
Licht, sah ich sie, Maria. Die Allerseligste Jungfrau und Mutter unseres Herrn.
Und ihr Gesicht, das schönste Gesicht, das je ein menschliches Auge erblickt hat, war
naß von Tränen. Sie sagte mir: "Francesco, mein Sohn, mein geliebter Francesco, höre mir
zu, denn was ich dir sage, ist für die ganze Menschheit bestimmt.
Es kommt eine Zeit und sie ist näher, als die Menschen ahnen, in der die Erde beben wird.
Nicht nur der Boden unter den Füßen der Menschen, sondern die Erde des Glaubens,
die Grundfesten dessen, was die Menschen seit 2000 Jahren für wahr und unverrückbar
gehalten haben, werden erschüttert werden.
Dogmen werden in Frage gestellt, Wahrheiten werden relativiert. Das Heilige wird profaniert.
Und in dieser Zeit der Erschütterung, wenn der Glaube wankt wie ein Baum im Sturm, wird
ein Zeichen am Himmel erscheinen. Ein Zeichen, das alle sehen werden.
Die Gläubigen und die Ungläubigen, die Gerechten und die Sünder, die Heiligen und die
Verlorenen. Maria sagte P. Pio weiter: "Dieses Zeichen wird die letzte große Warnung sein,
die der Himmel der Menschheit schenkt. Nach diesem Zeichen wird die Gnade noch für eine
bestimmte Zeit verfügbar sein, wie eine offene Tür, die sich langsam, aber unaufhaltsam
schließt.
Und jede Seele wird die Wahl haben, durch diese Tür zu treten oder draußen zu bleiben.
Und diejenigen, die den Rosenkranz beten, diejenigen, die regelmäßig die heiligen Sakramente
empfangen, diejenigen, die die Schritte des geistlichen Schutzes befolgen, die ich dir jetzt
offenbaren werde, diese Seelen werden bewahrt werden, nicht vor dem Leid, denn das
Leid gehört zum menschlichen Leben und ist der Weg zur Heiligung, aber vor der ewigen
Finsternis, vor der endgültigen Trennung von Gott, vor dem zweiten Tod, der schlimmer
ist, als alle Leiden dieser Erde zusammen.
P. Pio schrieb mit zitternder Hand weiter: "Die Mutter Gottes zeigte mir dann etwas, daß
ich nicht beschreiben kann, ohne zu weinen.
Selbst jetzt, während ich diese Zeilen schreibe, fließen mir die Tränen über das Gesicht.
Sie zeigte mir die Seelen derer, die unvorbereitet sind, die keinen geistlichen Schutz aufgebaut
haben, die den Rosenkranz in eine Schublade gelegt und nie wieder herausgeholt haben,
die den Weg zur Beichte vergessen haben, die das Gebet aufgegeben haben, weil die leuchtenden6
Fenster ihnen die Zeit und die Aufmerksamkeit gestohlen haben.
Und diese Seelen, Hl. Vater, diese Millionen und Abermillionen von Seelen, sie schweben
wie Blätter im Herbstwind, ohne Wurzeln, ohne Halt, ohne Richtung, ohne Orientierung.
Und der Feind der Menschheit, der alte Drache, sammelt sie ein wie ein Fischer, der sein
Netz auswirft über einen See voller Fische, die vergessen haben, daß es Netze gibt.
In diesem Moment, genau in dem Moment, als P. Pio diese Zeilen schrieb, geschah etwas
Außergewöhnliches, das von Br. Modestino persönlich bezeugt und später unter Eid bestätigt
wurde.
Obwohl es mitten in der kältesten Nacht des Februars war und alle Fenster geschlossen
waren, verbreitete sich plötzlich ein intensiver, überwältigender Duft von frischen Rosen
in der ganzen Zelle. nicht ein leichter Hauch, nicht ein dezenter Duft.
Es war ein Duft so stark, so durchdringend, fast betäubend, daß er durch die Wände drang.
Br. Modestino, der in der Nebenzelle schlief, wachte davon auf, fiel sofort auf die Knie und
begann zu beten, denn er wußte aus jahrelanger Erfahrung, wenn der Rosenduft so stark
ist, so überwältigend, dann ist die Mutter Gottes nicht nur in der Nähe, sie ist gegenwärtig,
leibhaftig gegenwärtig.
In diesem Raum, in diesem Augenblick, scheint Ihnen das alles zu unglaublich, zu weit
hergeholt, wie eine Geschichte, die jemand erfunden hat, um Aufmerksamkeit zu erregen?
Dann hören Sie mir jetzt ganz genau zu, denn es gibt ein Dokument, das alles beweist.
Ein Dokument, das nicht aus dem Mund eines Gläubigen stammt, nicht aus einem frommen
Buch, nicht aus einer Legende, ein offizielles Dokument des Vatikans selbst.
Im Jahr 2019, als der Vatikan Teile seiner Geheimarchive digitalisierte, stieß ein junger
Archivar auf eine vergilbte Mappe mit der Aufschrift Pio reserviert, Stufe 3.
Stufe 3 bedeutet im Vatikan den höchsten Geheimhaltungsgrad, nicht zur Veröffentlichung.
Zugang nur mit Genehmigung des Präfekten. In dieser Mappe befanden sich genau drei
Dokumente. Das erste war der Brief selbst, handschriftlich verfasst auf dem offiziellen Briefpapier
des Kapuziner Klosters in San Giovanni Rotondo. Die Handschrift war unverkennbar die
von P. Pio, mit den charakteristischen Tintenflecken, die seine blutenden Hände hinterließen.
Das zweite Dokument war eine interne vertrauliche Notiz des Heiligen Offiziums aus dem
Jahr 1960, also ein Jahr nach dem Eingang des Briefes.
In dieser Notiz, unterschrieben von einem hochrangigen Prälaten, dessen Name geschwärzt
war, wurde empfohlen, den Brief unter Verschluß zu halten, und ich zitiere wörtlich: "Bis
die in dem Schreiben beschriebenen Ereignisse entweder eingetreten oder als unmöglich
erwiesen sind. Sie hielten es also für möglich. Sogar die nüchternen Bürokraten des hl. Offiziums
hielten es für möglich, daß sich die Prophezeiungen P. Pios erfüllen könnten.
Und das dritte Dokument, ein kleiner Zettel, handschriftlich: Nur wenige Worte, die schwerer
wiegen als 1000 Bücher. Eine persönliche Notiz von Papst Johannes, dem 23. höchstpersönlich.
Nur drei Worte: Gott, stehe uns bei.Der Papst selbst hatte den Brief gelesen und seine
Reaktion waren drei Worte des Entsetzens: Gott, stehe uns bei. Ich muss Ihnen etwas gestehen.
Als ich von diesem Fund erfuhr durch einen befreundeten Priester in Rom, konnte ich drei
Nächte lang nicht schlafen, weil mir klar wurde, alles, woran ich geglaubt hatte, alles, was
mir der alte Benediktiner im Klostergarten erzählt hatte, wurde bestätigt.
Pater Pio hatte die Wahrheit gesagt, jedes einzelne Wort war wahr.
Und jetzt verstehen Sie vielleicht, warum dieses Video so wichtig ist, warum ich es einfach
nicht für mich behalten kann. Denn wenn die Warnungen wahr sind und alles wirklich alles
deutet darauf hin, dann sind auch die Schutzmaßnahmen wahr.
Die sieben Schritte, die Pater Pio in seinem Brief beschrieb, sind dann nicht nur
fromme Ratschläge eines alten Mönchs, sie sind eine geistliche Überlebensstrategie, eine
Rüstung, geschmiedet im Feuer der göttlichen Offenbarung selbst.
Aber bevor ich Ihnen diese sieben Schritte enthülle, muß ich Ihnen noch etwas zeigen,
etwas, das die Verbindung zwischen dem Brief von 1959 und unserer heutigen Welt im Jahr7
2026 unwiderlegbar macht.
Erinnern Sie sich an die erste Warnung: Wölfe in Schafspelzen, die die Kirche von innen
zersetzen? Schauen Sie sich die Nachrichten der letzten 20 Jahre an. In den letzten zwei
Jahrzehnten sind mehr Skandale in der katholischen Kirche ans Tageslicht gekommen als
in den 500 Jahren zuvor.
Missbrauch von Kindern und Schutzbefohlenen durch geistliche finanzielle Korruption in
den höchsten Etagen des Vatikans Glaubensabfall unter dem Klerus in einem Ausmaß, das
noch vor einer Generation undenkbar gewesen wäre. Bischöfe, die öffentlich Lehren verbreiten,
die der zweitausendjährigen Tradition der Kirche widersprechen. Genau das, Wort für Wort,
was Pater Pio in seinem Brief beschrieben hat.
Erinnern Sie sich an die zweite Warnung. Leuchtende Fenster, die keine echten Fenster
sind und die Familien von innen heraus zerstören. Die durchschnittliche Bildschirmzeit in
deutschen Haushalten, beträgt heute über 7 Stunden pro Tag. Pro Person, wohlgemerkt
pro Person. Kinder verbringen mehr Zeit vor leuchtenden Bildschirmen als im Gespräch
mit ihren eigenen Eltern.
Die Scheidungsrate in Deutschland hat einen historischen Höchststand erreicht. Das gemeinsame
Familiengebet ist in den meisten katholischen Haushalten ausgestorben wie eine vergessene
Sprache. Genau das bis ins Detail, was P. Pio 1959 mit bebender Hand niederschrieb.
Und die dritte Warnung, das Zeichen am Himmel.
Die Seelen, die wie Blätter im Herbstwind treiben, ohne Halt und ohne Richtung.
Schauen Sie sich die Zahlen an, die nackten, unbestechlichen Zahlen in Deutschland.
Allein haben in den letzten 5 Jahren mehr als 2 Millionen Menschen die katholische Kirche
offiziell verlassen. 2 Millionen Seelen, 2 Millionen Menschen, die sich freiwillig vom Schutz
der Sakramente abgeschnitten haben, vom Rosenkranz, von der Beichte, von der Eucharistie.
Genau die Seelen, die Pater Pio in seiner nächtlichen Vision vor dem inneren Auge sah,
wie sie haltlos und schutzlos durch die geistliche Finsternis trieben.
Und das Zeichen am Himmel hat es bereits stattgefunden oder steht es noch bevor? Pater
Pio sagte nicht, daß es ein einzelner, dramatischer, unübersehbarer Moment sein würde.
Maria sagte ihm: "Die Zeichen werden sich mehren wie Wellen vor einem großen Sturm.
erst kleine, kaum wahrnehmbare, dann größere, deutlichere und schließlich eine Welle,
die alles überrollt.
Und wer aufmerksam ist, wer im täglichen Gebet verankert ist, wer die Augen des Glaubens
offenhält, der wird die Zeichen erkennen, lange bevor die große Welle kommt. Und genau
deshalb sind die sieben Schritte des geistlichen Schutzes so unermeßlich wichtig. nicht morgen,
nicht nächste Woche, nicht irgendwann, wenn Sie Zeit haben, jetzt, heute, in dieser Stunde.
Aber zuerst möchte ich Ihnen von Herzen danken.
Danken, daß Sie bis hierher zugehört haben, daß Sie nicht weggeklickt haben, als es unbequem
wurde. Denn was Sie in den letzten Minuten erfahren haben, das wissen nur wenige Menschen
auf dieser Welt.
Die drei Warnungen P. Pios, der verborgene Brief, die Reaktion des Papstes, das Dokument
in den Geheimarchiven, all das wurde ihnen heute hier offenbart, weil Gott sie genau hierher
geführt hat, weil ihre Seele danach dürstet, weil Sie es verdient haben, die Wahrheit zu kennen.
Und deshalb möchte ich Sie um etwas bitten. Vater Pio sagte selbst: "Diejenigen, die die
göttliche Wahrheit verbreiten, werden unter dem Schutzmantel der Mutter Gottes stehen.
Dieses Video, diese Offenbarungen, sie entstehen nicht von selbst. Sie kosten Zeit,
Nachforschung, Gebet, schlaflose Nächte. Der Superhanks dort unten ist nicht nur eine finanzielle
Unterstützung für diesen Kanal, er ist ein Zeichen, ihr ganz persönliches Zeichen, daß diese
verborgenen Wahrheiten weiterhin zu den Seelen gelangen müssen, die sie so dringend
brauchen.
Sie sind nicht nur Zuschauer dieses Videos, sie sind Hüter dieser Offenbarungen.
Und jeder einzelne Beitrag hilft, diese heilige Mission am Leben zu halten, damit noch mehr
Seelen erreicht werden, damit noch mehr Familien geschützt werden, damit Pater Pios Warnung8
nicht umsonst war. Und jetzt endlich die sieben Schritte des geistlichen Schutzes, die Pater
Pio in seinem Brief an den Papst beschrieb. Sieben konkrete praktische Handlungen, die
sie ab diesem Tag, ab dieser Stunde in ihr tägliches Leben einbauen können und sollten.
Sieben Schritte, die der Vatikan 60 Jahre lang vor ihnen verborgen hat.
Der erste Schritt, der tägliche Rosenkranz. Pater Pio sagte es mit unmißverständlicher
Klarheit: "Der Rosenkranz ist die Waffe, nicht eine Waffe unter vielen.
Die Waffe, die stärkste, die mächtigste, die wirksamste Waffe gegen die Mächte der Finsternis,
die einem Christen zur Verfügung steht. Und das entscheidende, er muß mit dem Herzen
gebetet werden, nicht nur mit den Lippen, nicht heruntergerasselt wie eine Pflichtübung,
sondern meditiert, betrachtet, mit der ganzen Seele umfaßt. Und P. Pio befahl ausdrücklich
und mit Nachdruck beten sie den Rosenkranz als Familie gemeinsam.
Nicht jeder für sich in seinem Zimmer, sondern zusammen vor dem Kreuz mit der brennenden
Kerze. Denn ein Haus, in dem der Rosenkranz gemeinsam gebetet wird, ist ein Haus, das
der Teufel nicht betreten kann. Nicht, weil er es nicht will, sondern weil er es nicht kann.
Machen Sie es sich zur festen Gewohnheit. Jeden Abend nach dem Essen vor dem Schlafen
gehen, mindestens ein Gesetz, besser alle fünf. und wenn ihre Familie nicht mitmachen
will, beginnen sie allein. Der Himmel hört auch eine einzige betende Stimme.
Der zweite Schritt die regelmäßige hl. Beichte.
Nicht einmal im Jahr zu Ostern, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt.
Nicht nur dann, wenn sie eine offensichtliche schwere Sünde begangen haben.
Pater Pio empfahl die Beichte alle 14 Tage, alle zwei Wochen ohne Ausnahme.
Er sagte: "Die Beichte ist wie das Reinigen eines Hauses.
Wenn sie nur einmal im Jahr putzen, wird sich der Schmutz in den Ritzen und Ecken festsetzen.
Er wird sich verhärten, festkrusten und irgendwann das ganze Haus von innen vergiften.
Aber wenn sie regelmäßig und gewissenhaft reinigen, bleibt das Haus sauber, hell, licht
durchflutet und für den Hl. Geist bewohnbar. Suchen Sie sich einen guten Beichtvater, einen
Priester, der die unveränderliche Lehre der Kirche ernst nimmt und der ihnen die Wahrheit
sagt, auch wenn sie unbequem ist, und gehen sie regelmäßig zu ihm alle 14 Tage. Das ist
der Schutzschild ihrer Seele, der unüberwindbare Schutzschild.
Der dritte Schritt: Weihwasser im Haus.
Patio hatte in seiner Zelle immer zu jeder Zeit eine Flasche mit geweihtem Wasser.
Er besprengte sich damit vor dem Schlafen gehen und nach dem Aufwachen. Er besprengte
seine Zelle damit, wenn er die Gegenwart des Bösen spürte. Er empfahl den Gläubigen mit
großem Ernst. Haben sie Weihwasser an jedem Eingang ihres Hauses, an der Haustür,
an der Hintertür, an den Fenstern der Schlafzimmer und besprengen Sie sich und Ihre Familie
damit, wenn Sie morgens das Haus verlassen und wenn Sie abends zurückkehren.
Das Weihwasser ist ein Sakramentale, gesegnet durch die Vollmacht der heiligen Kirche
und die Dämonen fliehen davor wie vor einem verzehrenden Feuer. Es verbrennt sie nicht
körperlich, aber es vertreibt ihre Gegenwart. Es reinigt die geistliche Atmosphäre ihres Hauses,
wie frische Luft einen dumpfen Raum reinigt.
Der vierte Schritt: Die gesegnete Benediktusmedaille.
P. Pio trug stets eine Benediktusmedaille unter seinem Habit. Er sagte: "Der hl. Benedikt
hatte von Gott die Macht erhalten, Dämonen zu vertreiben. Und diese Macht ist in der gesegneten
Medaille gegenwärtig. Tragen Sie sie um den Hals, befestigen Sie eine über der Haustür.
Legen Sie eine unter Ihr Kopfkissen. Geben Sie Ihren Kindern und Enkelkindern jeweils
eine. Aber achten Sie darauf, die Medaille muß von einem Priester gesegnet sein.
Eine ungesegnete Medaille ist nur ein Stück Metall. Eine gesegnete Medaille ist eine Waffe.9
Der fünfte Schritt, das Familiengebet zu festen Zeiten. P. Pio betonte, es genügt
nicht gelegentlich zu beten. Das Gebet muss eine feste Struktur haben, wie die Pfeile eines
Hauses. Morgens ein Morgengebet, mittags um 12 Uhr der Engel des Herrn, um 15 Uhr der
Stunde der Barmherzigkeit, ein Gebet zum barmherzigen Jesus.
Abends das Nachtgebet mit Gewissenserforschung. Diese festen Gebetszeiten tragen
ihr geistliches Leben. Ohne sie wird das Haus beim ersten Sturm einstürzen.
Der sechste Schritt: Fasten und freiwilliges Opfer.
Pater Pio selbst fastete mit einer Stränge, die die meisten modernen Menschen erschrecken
würde. An vielen Tagen aß er nur eine einzige karge Mahlzeit, manchmal weniger.
Er sagte: "Fasten ist nicht Hungern, Fasten ist nicht Selbstquälerei, Fasten ist Freiheit.
Wenn Sie dem Körper bewußt etwas verweigern, daß er begehrt, stärken Sie damit die
Seele. Sie zeigen dem Fleisch, wer der Herr im Haus ist. Und eine starke Seele, eine durchfastete
und Gebet gestählte Seele, ist ein schwerer, ein fast unüberwindlicher Gegner für jeden
Dämon. Sie müssen nicht so streng fasten wie Pater Pio. Das erwartet niemand von ihnen.
Aber beginnen Sie damit, jeden Freitag auf Fleisch zu verzichten in Erinnerung an das
Leiden Christi. Versuchen Sie einmal in der Woche bewusst auf etwas zu verzichten, das
ihnen Freude macht. ein Dessert, eine Fernsehsendung, ein Glas Wein am Abend und opfern
sie diesen kleinen Verzicht auf für die armen Seelen im Fegefeuer, für Ihre Familie, für die
Bekehrung der Sünder. Und sie werden spüren, langsam aber sicher, wie ihre geistliche
Kraft wächst, wie Ihr Gebetsleben tiefer wird, wie ihre Verbindung zu Gott stärker wird.
Der siebte und letzte Schritt, die tägliche geistliche Lektüre.
Pater Pio las jeden einzelnen Tag seines Lebens mindestens 30 Minuten lang in geistlichen
Büchern. Sein Lieblingsbuch neben der hl. Schrift natürlich war die Nachfolge Christi von
Thomas von Kempen. Er sagte über dieses Buch: "Es hat die Kraft Seelen zu verwandeln.
Er sagte auch: "Ein Katholik, der nicht liest, ist wie ein Soldat, der sein Schwert nie schärft.
Irgendwann wird die Klinge stumpf und nutzlos und er steht wehrlos auf dem Schlachtfeld.
Lesen Sie jeden Tag die Hl. Schrift, besonders die Evangelien und die Psalmen, das Leben
der großen Heiligen, geistliche Meisterwerke wie die Nachfolge Christi, das Tagebuch der
Sr. Faustina, die Schriften der Kirchenväter.
Nähren Sie ihren Verstand täglich mit der ewigen Wahrheit Gottes, damit die vergänglichen
Lügen dieser Welt sie nicht mehr verwirren, nicht mehr verführen, nicht mehr von ihrem Weg
abbringen können.
Das sind sie, die sieben Schritte des geistlichen Schutzes, die Pater Pio in seinem Brief
an den Papst beschrieb. Sieben Schritte, die der Vatikan 60 Jahre lang vor ihnen verborgen
hat. Nicht weil sie gefährlich sind, sondern weil sie kraftvoll sind, weil sie tatsächlich funktionieren,
weil der Teufel, der alte Feind der Menschheit nichts auf dieser Erde mehr fürchtet als einen
Katholiken, der alle sieben Schritte konsequent, treu und ausdauernd in seinem täglichen
Leben praktiziert.
Ein solcher Mensch ist für ihn unangreifbar, wie eine Festung, deren Mauern aus Gebet,
Fasten und Sakramenten erbaut sind.
Zurück zum Brief, zurück zur Frage, die Sie sich vielleicht in diesem Moment stellen.
Warum gerade jetzt? Warum enthülle ich das alles gerade heute, gerade in diesem Video,
gerade in dieser Zeit? Weil P. Pio in seinem Brief einen letzten Satz schrieb, einen Satz,
der mir seit dem Tag, an dem ich ihn zum ersten Mal las, keine Ruhe mehr läßt.
Er liegt mir auf der Seele wie ein Stein. Er schrieb: "Wenn die Gläubigen diese Worte endlich
hören, wird es noch nicht zu spät sein. Aber es wird bald zu spät sein.
Die Tür der göttlichen Gnade ist noch offen, aber sie schließt sich langsam, unmerklich
und wenn sie einmal geschlossen ist, wird kein noch so lautes Klopfen sie mehr öffnen können.
Solange es Leben gibt, gibt es Hoffnung. Das ist die tiefste Botschaft P. Pios.
nicht Angst, sondern Hoffnung, die zum Handeln auffordert.10
Die kraftvolle Hoffnung, die den Rosenkranz ergreift, die zur Beichte geht, die das Weihwasser
versprengt und die Benediktusmedaille trägt.
Eine Hoffnung, die jeden Tag im Gebet verankert ist, wie ein Schiff im sicheren Hafen.
Als ich zum ersten Mal nach San Giovanni Rotondo kam, im Jahr 1995 mit meinen Schülern
auf einer Studienreise, hat mir eine alte Nonne am Grab von Pater Pio etwas gegeben, das
mein Leben für immer verändert hat. Sr. Consolata, sie hieß so eine winzige Frau mit dem
Gesicht einer Heiligen, drückte mir eine Reliquie in die Hand. dritter Klasse, ein kleines Stück
braunen Stoffes, das einmal den Habit von P. Pio berührt hatte.
Und in jener Nacht, in meinem kleinen Hotelzimmer in diesem süditalienischen Dorf träumte
ich von ihm. Pater Pio stand vor mir in seiner braunen Kutte, barfuß, die Hände mit den blutenden
Stigmata ausgestreckt, und er sah mich an mit Augen voller Liebe und voller Dringlichkeit,
und er sagte mir: "Hildegard, erzähle es weiter, erzähle es allen. Die Zeit wird knapp.
30 Jahre lang habe ich diesen Traum in meinem Herzen bewahrt.
30 Jahre lang habe ich gewartet, ob der richtige Moment kommt, um diese Geschichte
zu erzählen. Und heute, genau heute in diesem Video, erfülle ich das, was Pater Pio mir
in jener Nacht aufgetragen hat. Ich erzähle es weiter. Ich erzähle es Ihnen. Jedes einzelne
Wort. Die Tür ist noch offen, aber sie schließt sich. Ergreifen Sie die sieben Schritte.
Beten Sie den Rosenkranz, gehen Sie zur Beichte. Schützen Sie Ihr Haus, schützen Sie
Ihre Familie, schützen Sie Ihre Seele. Denn wie Pater Pio sagte, bete, hoffe und sorge dich
nicht. Die Barmherzigkeit Gottes ist größer als jede Sünde und jede Dunkelheit dieser Welt.
Aber du mußt die Hand ausstrecken und sie ergreifen. Heute, nicht morgen, heute.
Und jetzt eine Frage an Sie, die mir sehr am Herzen liegt.
Welchen der sieben Schritte werden Sie heute noch heute Abend in Ihrem Leben umsetzen?
Welcher Schritt hat Ihr Herz am meisten berührt? Schreiben Sie es in die Kommentare, nicht
für mich, für sich selbst. Denn wenn sie es öffentlich aufschreiben, machen sie eine Verpflichtung
vor Gott, vor sich selbst und vor allen, die diesen Kommentar lesen werden.
Und Pater Pio sagte: "Eine Verpflichtung, die laut ausgesprochen oder niedergeschrieben
wird, hat die Kraft eines Gebets. Schreiben Sie das Wort geschützt in die Kommentare, wenn
Sie sich verpflichten, ab heute mindestens einen der sieben Schritte in Ihrem täglichen Leben
zu praktizieren. Und teilen Sie dieses Video mit jemandem, den Sie lieben.
Jemandem, der diesen geistlichen Schutz genauso dringend braucht wie Sie.
Denn wie Pater Pio sagte: "Bete, hoffe und sorge dich nicht. " Gott hat einen Plan für jeden
von uns und dieser Plan beginnt heute.
11K
Aquila

Klingt sehr nach einer KI-generierten Fälschung, wie so Vieles, was P. Pio unterjubelt wird!

Carlus teilt das
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