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Vorzeitiger Rücktritt des Moskauer Erzbischofs Paolo Pezzi

Papst Leo XIV. hat den Rücktritt von Erzbischof Paolo Pezzi von der Erzdiözese der Mutter Gottes in Moskau akzeptiert - ein ungewöhnlicher Schritt, wenn man bedenkt, dass Erzbischof Pezzi erst 65 Jahre alt ist und der Vatikan keine Erklärung für seinen Rücktritt gab.

InfoVaticana.com schreibt, dass der Weggang "in erster Linie auf ein kumuliertes persönliches Burnout/Erschöpfung nach Jahren in einem besonders anspruchsvollen Amt zurückzuführen ist."

Leo XIV. ernannte Bischof Nikolai Dubinin, O.F.M. Conv., Weihbischof von Moskau, zum Apostolischen Administrator der Erzdiözese.

Monsignore Pezzi leitet die Moskauer Erzdiözese seit 2007. Seit 2011 ist er russischer Staatsbürger.

Im Januar 2026 weigerte er sich, eine Erklärung von christlichen und protestantischen Führern in Russland über die angebliche Unterdrückung von Christen in mehreren Ländern, einschließlich der Ukraine, zu unterzeichnen. Ein Sprecher erklärte, Erzbischof Pezzi habe nicht unterschrieben, weil er nicht befugt sei, sich offiziell zu ausländischen Staaten zu äußern.

Erzbischof Pezzi gehört der Priesterbruderschaft der Missionare des Heiligen Karl Borromäus an, einer konservativen Priesterbruderschaft, die eng mit der von Don Luigi Giussani gegründeten Laienbewegung Communione e Liberazione verbunden ist.

AI-Übersetzung
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Klaus Elmar Müller

Wegen der Sache mit der politisch geforderten und dann von ihm verweigerten Unterschrift klingt es so, als habe die russische Regierung ihm das Leben schwer gemacht.

Manche sind mit 65 beruflich ausgebrannt. Das kann doch vorkommen. Heutzutage legen ja schon junge Priester "Sabbatjahre" ein.

Pfr. Name Name

Mit 65 Jahren ist Pezzi noch zehn Jahre von dem Alter von 75 Jahren entfernt