Leo XIV. ernennt 19 Berater - Pachamama-Anbeterin, Yoga-Liebhaberin und Abu-Dhabi-Aktivistin
Papst Leo XIV. hat heute 19 Personen zu Beratern des Dikasteriums für den interreligiösen Dialog ernannt. Die Namen sind ganz im Sinne von Franziskus' Ernennungen. Beispiele:
Emilce Cuda (Päpstliche Kommission für Lateinamerika)
Im Jahr 2022 kritisierte sie die Aufhebung des Urteils Roe v. Wade (legale Abtreibung in den USA) durch den Obersten Gerichtshof und warnte, dass viele Katholiken "die Verteidigung des Lebens mit der Verteidigung ideologischer Positionen verwechseln." Sie betonte, dass die Menschenwürde über Abtreibung und Euthanasie hinausgeht und auch "Zwischenfragen" umfasst. (NcrOnline.org)
Mónica Santamarina (Weltunion der katholischen Frauenorganisationen)
Sie befürwortet eine erweiterte Rolle für Frauen in der Kirchenleitung. Im Juni 2023 rief Santamarina dazu auf, den "Klerikalismus" zu bekämpfen, indem die Präsenz von Frauen in Seminaren und in der Kirchenleitung erhöht wird. Sie warnte, dass die Kirche nach der Synode wieder "ihre Türen schließen" könnte.
Schwester Mary …Mehr
Er kann im Moment die Kirche nur durch Ernennung von Häretikern zerstören. Eine andere Möglichkeit besteht zur Zeit nicht. Neue Verbotsdokumente gegen die alte Messe würden zuviel Widerstand hervorrufen. Vielleicht noch ein Schuss interreligiöse Inklusion, aber mehr ist im Moment nicht drin.
Er führt eben ungehindert den Vernichtungsfeldzug gegen Gott dem Herrn und seine Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche fort, den seine Vorgänger die VK II und Nach VK II Päpste begonnen haben.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Wieder ein Puzzle zur Religion, in der alle Menschen übereinstimmen, nämlich in der freimaurerischen "Eine-Welt-Religion". Einfach unfassbar: dieser Papst scheint, was schreibe ich: geht tatsächlich den Weg seines ketzerischen Vorgängers weiter.
Und wieder ein neues Gremium der Unnötigen Art.
Zuviele Köche aus der World Cuisine an einem Herd, verderben "die Suppe".
Jesus: "Wer nicht mit Mir ist, der ist wider Mich (Prevost), und wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut." Alle "geeignete Instrumente" für die synodale, synkretistische, nicht aufrecht und nicht triumphierend dastehende Gegenkirche von Prevost.
Die dunkle "After-Kirche" der Endzeit. Wie können die Priester nur dazu schweigen? Wie können sie bewusst unseren HERRN UND ERLÖSER JESUS CHRISTUS derart verraten? Sind sie so vernebelt oder ist es falsche Angst?
@Michele Indietrista sie können schon in der eigenen Gemeinde anfangen - ich sehe es auch in der eigenen Gemeinde - sie schweigen und wenn man schriftlich kritisiert - dann ist es wieder Schweigen...anstelle die Gläubigen in die richtige Richtung zurückzuführen...haben sie denn keine Angst vor unserem HERRN? WEM müssen sie mehr gehorchen - den falschen Propheten oder GOTT, der sie für das kostbare PRIESTERTUM erwählt hat? Sie müssen doch noch viel besser wissen als wir welche Stunde es geschlagen hat - und das das "Märtyrertum" besser ist als die ewige Verdammnis...
wie ich ineinem witzebuch mit christlichen witzen las: wegen unserer sünden haben wir auch nix besseres verdient,
und in einem anderen hiess es:
erlöse uns von dem übel
Witzig? "Schau nicht auf die Sünden der Kirche, sondern auf unseren Glauben!" "Die Kirche ist unsere Mutter und eine Mutter schlägt man nicht!" (Karl Rahner! Wo er recht hat, hat er recht.
Ich schöpfe immer Verdacht, wenn Menschen nur einfällt, was andere zu tun haben - noch dazu in einer verletzenden Herablassung. Wenn ein Angestellter so mit/über den Vorgesetzten spricht .... hat er hoffentlich anständigere Kollegen, die ihn in die Schranken weisen - bevor er bekommt, was er verdient: Die Kündigung für einen Nestbeschmutzer.
Die Kirche ist eine Mutter, die viele Schmerzen durch aufsässige, ungezogene, resp. ungehorsame Kinder (dem hl. Vater gegenüber) erträgt, ganz nach dem Vorbild Gottes, der die Liebe ist.
Zur Liebe gehört aber auch die väterliche Strenge.
Spr 13,24."Wer sein Kind liebt, der züchtigt es", (Exkommunisation nach vergeblichem,geduldigem Anhören und Zureden).
Dass Liebe etwas mit Erziehung zu tun hat, bestätigt auch ein Blick ins neue Testament. Hier sagt Christus in Offb 3,19: Ich – all denen ich Freund bin: die weise ich zurecht