Tina 13

Der neue Preußenschlag !!!
Wie die Altparteien den Wählerwillen brechen wollen, nix aus der Geschichte gelernt und damit die Demokratie selbst zerstören...
Die etablierten Parteien stehen kurz davor, einen der schwersten Fehler der deutschen Geschichte zu wiederholen.
Während in Sachsen-Anhalt eine AfD-Mehrheit realistisch wird, spielen sie bereits offen mit dem Gedanken, den Wählerwillen mit Bundeszwang, Finanzboykott und Zwangsverwaltern aus Berlin zu neutralisieren.
Damit stellen sie sich bewusst in die Traditionslinie des Preußenschlags von 1932 – jenes Staatsstreichs, der die Weimarer Republik endgültig entmachtete und den Weg für das Schlimmste ebnete.
Wer heute den Osten entmachten will, weil ihm das Ergebnis nicht passt, verrät nicht nur die Bürger, sondern das Fundament der Bundesrepublik selbst.
Der historische Präzedenzfall ist erschreckend klar.
Reichskanzler Franz von Papen nutzte 1932 eine einzelne blutige Auseinandersetzung in Altona, um die demokratisch gewählte, …Mehr

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Tina 13

Die Lektion des Preußenschlags lautet nicht, dass man starke Gliedstaaten brechen muss.
Sie lautet, dass Demokratie stirbt, wenn die Mächtigen den Wähler nur noch als Störfaktor betrachten.
Wer den Volkswillen mit Tricks und Paragraphen aushebelt, mag kurzfristig an der Macht bleiben.
Langfristig zerstört er das Fundament, auf dem diese Macht ruht.
Die etablierten Parteien sollten diese Geschichte nicht als Waffe gegen die AfD lesen.
Sie sollten sie als Spiegel betrachten.
Denn der gefährlichste Staatsstreich beginnt nicht mit Panzern auf der Straße, sondern mit dem Satz:
„Der Wähler hat sich geirrt.“

Tina 13

Wer heute den Osten entmachten will, weil ihm das Ergebnis nicht passt, verrät nicht nur die Bürger, sondern das Fundament der Bundesrepublik selbst.