Diözese Carpi sagt "Drag"-Show beim Pfarrfest nach Gegenreaktion ab
Das Pfarrfest von St. Aloysius Gonzaga in Rovereto Sulla Secchia, in der Diözese Carpi, plante für den 31. August eine Eucharistiefeier mit Bischof Erio Castellucci, gefolgt von einer homosexuellen "Drag"-Show, wie Blog.MessaInLatino.it berichtet.
Monsignore Castellucci ist der Erzbischof von Modena-Nonantola und Bischof von Carpi. Nach der Eucharistie wird er die Statue des Heiligen Aloysius, des Schutzpatrons der Keuschheit, in einer Prozession tragen.
Die homosexuelle "Drag"-Veranstaltung war ursprünglich nach der Prozession und vor dem Abschlussfeuerwerk geplant. Sie wurde jedoch am 20. August abgesagt.
Die Website der Diözese Carpi kündigte das Gemeindefest in ihrem Kalender an, einschließlich der "Drag Queen" Veranstaltung (siehe Screenshot unten). Ein Sprecher der Diözese sagte jedoch am 20. August gegenüber GazzettaDiModena.it, dass die Diözese "nichts" von der geplanten Drag-Show wusste.
Die Diözese Carpi wurde im Frühjahr 2024 wegen einer blasphemischen Ausstellung in der …Mehr
Die Absage der geplanten blasphemischen Scheußlichkeit ist wohl mutigen, treuen Gläubigen zu verdanken!
Daß diese Diözese von dieser Veranstaltung nichts wußte, ist natürlich unglaubwürdig.
Wie wird sie sich in Zukunft verhalten?
Ich meine gelesen zu haben, dass es Widerstand gab und "jemand" schrieb, man würde diese Aktion nicht zulassen. Dank sei Gott, dass es geklappt hat!
Warum verfällt der "nachkonziliare Klerus", der die überlieferte Liturgie der Kirche verfolgt und aussperrt, immer mehr der Perversion, der Glaubenslosigkeit und der Dummheit?
Weil das Konzil in der Praxis oft mißverstanden wurde. Und weil wir mit Prevost schon den 2. falschen "Papst" nach Bergoglio haben, die römische Kirche also seit dem 31.12.2022 nicht mehr katholisch und apostolisch ist.
Michael7: Wir müssen den heiligen Erzengel MICHAEL offenbar mehr um Beistand bitten, da manche im Klerus unter Glaubenslosigkeit und Dummheit "leiden"! Aber andere Gläubige und Personen mit Gewissen sind wachsamer geworden und haben auch in diesem Fall offenbar ihr Bestes gegeben, so dass das häretische Unternehmen gestoppt wurde!
Offenbar müssen immer öfter Bischöfe und Priester von ihren "Pfarrkindern" auf den rechten Weg zurückgebracht werden. Furchtbar!
Ich gehöre zum "älteren Semester", habe noch die 67-Revolution miterlebt und kann es noch immer nicht begreifen: von heute auf morgen waren damals junge Leute wie umgewandelt. Besonders in Gymnasien begann der Umgang mit Drogen, und bei Treffen in kirchl. Jugendgruppen gehörte Alkohol zum normalen Trend, und Schamgefühl wurde ein Fremdwort (krass ausgedrückt). Der Trend ging offenbar auch an Neupriestern nicht vorbei! Sie hatten in vielen Punkten, auch theologisch, eine andere Haltung als ihre priesterlichen Vorgänger und brachten so manche Gemeinden in Verwirrung. - Das Ergebnis tritt jetzt erst ganz krass zutage, denn damalige Kapläne sind längst Bischöfe. Einige lassen deutlich erkennen, was für ein Irrsinn in ihren Köpfen steckt und entwickeln daraus Modelle, sogar für Kindergärten, die erschaudern lassen.