Der sedevakantistische Bischof Michael Mary wurde exkommuniziert
Bischof Hugh Gilbert von Aberdeen, Schottland, erklärte Pater Michael Mary Sim (72), den Oberen der Transalpinen Redemptoristen, am 25. Juli für exkommuniziert.
Nachdem er sich im Mai öffentlich zum Sedisvakantismus bekannt hatte, wurde er des Schismas für schuldig befunden. Obwohl die Weihe zum sedisvakantistischen Bischof am selben Tag stattfand, an dem das diözesane Urteil veröffentlicht wurde, stellte Bischof Gilbert klar, dass das kirchenrechtliche Verfahren bereits vor der Zeremonie abgeschlossen worden war und daher die neue Straftat nicht in das Urteil einfloss.
Bischof Gilbert erklärte, Pater Michael Mary sei wegen mehrerer kirchlicher Anklagepunkte für schuldig befunden worden, wobei der schwerwiegendste das Schisma sei: „Infolgedessen wird er exkommuniziert, aus dem kirchlichen Amt entlassen und von der Feier der Messe sowie der übrigen Sakramente ausgeschlossen.“
Die Diözese teilte mit, dass die zuständigen Dikasterien des Vatikans während des gesamten Verfahrens informiert …Mehr
@Franz Xaver Es ist ein Glück, dass wir hier auf dem Portal so gebildete Leute und User haben, sonst müßte der eine oder andere dumm bleiben ... ! Den Streit um des Kaisers neue Kleider wird es immer geben, aber sind wir doch dankbar und froh, dass wir noch unsere Meinung sagen dürfen, was ja politisch unterbunden werden soll ... !
Aha, das adjektiv "sedisvakantistisch" gehört der deutschen Muttersprache an
Die der deutschen Muttersprache mächtig sind, wissen, dass dieses adjektiv kein Wort der deutschen Hochsprache, sondern ein aus dem Lateinischen gebildeter Fachbegriff ist, der in theologischen und kirchenrechtlichen Kontexten verwendet wird.
Da ich anscheinend der einzige deutsche Muttersprachler hier bin, möchte ich folgendes anmerken: in meiner deutschen Muttersprache ist der Begriff "sedevakantistisch" falsch. Richtigerweise müsste es "sedisvakantistisch" heißen. Allein die Begrifflichkeit zeigt schon an, dass der Text mangelhaft ist.
Es gibt zwei Möglichkeiten: "Sedisvakantismus" von lat. sedis vacantia und "Sedevakantismus" von lat. sede vacante. Beide sind richtig, erstere ist im Deutschen die üblichere.
Die Herleitung ist mir bekannt, in der deutschen Sprache ist allerdings sedisvakantisch richtig.
Immer wieder interessant, wo die offiziöse Kirche brutal formalistisch wird, und wo überall nicht ...
@Marquard von Gleichenstein Es ist ja bekannt, dass Johannes XXIII. ein Freimaurer war und damit das Konzil angeordnet und gelenkt hat ... ! Das Konzil selbst war der große Sieg der Freimaurer die bis dahin in der Kirche verboten waren und seit dem Konzil als Brüder willkommen sind ! Das war und ist nicht alles, denn seit dem Konzil bestimmen sie die Päpste durch ihre Mitglieds-Kardinäle und geheimen Kanäle . Außer Benedikt XVI. waren alle Päpste leichte Werkzeuge dieser Schürzen-Brüder, die alles weitere in ihren Händen halten und Rom " Sitz des Antichristen " wird ... !
Kann Johannes XXIII., Freimaurer und Brecher der Krönungseides, Erfinder des Messbuches 1962, Teil der Kirche sein? Das kann er nicht. Er hat sich selbst nach Canon 2217 § 1.n.2 CIC 1917 exkommuniziert. Was sich heute katholisch nennt besteht nur, weil sie das Kirchenrecht und päpstliche Bullen, nicht beachten.
Die Kirche muss aufhören zu verurteilen und zu exkommunizieren, denn nach der Lehre der Kirche müßte jeder zweite Bischof exkommuniziert werden, selbst der welcher die Exkommunikation ausspricht ... ! Was ist die Konzils-Kirche ? Das ist eine Kirche der Meinungen und nennt das auch noch Vielfalt ! Sie will ökumenisch sein, wird aber im Allgemeinen nicht angenommen, denn man sagt, bei euch ist es ja schlimmer als bei uns, man denke nur an die vielen Events in der Hl. Messe . Die vielen Laien im Altarraum, die Kommunionhelfer/innen haben mehr Aufgaben am Altar, als es bei den Protestanten möglich ist ... !
Sorry, du sagst selbst, du seist kein Sedi, behauptest aber, Johannes XXIII. sei Freimaurer gewesen und wir hätten seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil eine Konzilskirche. Warum erkennst du dann jemanden, den du als Freimaurer bezeichnest, als rechtmäßigen Papst an und verteidigst sein Amt gegenüber den Sedis? Warum verteidigst du das Amt eines Papstes einer anderer Kirche? Zelebriert die FSSPX ihre Messen in Einheit mit einem Freimaurer?
Das ist aus meiner Sicht widersprüchlich. Die FSSPX erkennt die Päpste seit der freimaurerischen Usurpation im Jahr 2013 als rechtmäßige Päpste an und macht sich damit – nach deiner Argumentation – vor Gott schuldig.
Alfredus, wenn die Kirche die Lehren des HERRN, die päpstlichen Bulle aufgibt, ist sie eine Sekte geworden. Das Kirchenrecht gilt nicht nur für eine Minderheit, das Kirchenrecht gilt für alle.
Es gibt keine Konzils–Kirche. Kirche ist, wo der Wille des HERRN gelebt wird. Wir dürfen Tatsachen nicht ausblenden, weil sie unangenehm sind. Tatsache ist, dass am 7.12.1965, 2.400, vom Glauben abgefallene Bischöfe, die Lehre der Kirche verdammten. Niemand kann das Kirchenrecht für einen solchen Fall aussetzen. Diese Bischöfe exkommunizierten sich nach Canon 2217 § 1 n, 2 CIC von 1917 selbst, mit allen Folgen. Messverbot usw. usw. Sie alle waren nicht mehr Teil der Kirche. Alfredus und Gleichgesinnte schwiegen und taten so, als wäre nicht geschehen und machten sich schuldig. Der Hehler ist wie der Stehler, sagt der Volksmund.
Wir urteilen nicht, wenn wir erkennen, dass die Schuld von Johannes XXIII., seinen Nachfolger und seinem Anhang, die Schuld von Judas Iskariot um ein Vielfaches übersteigt. Judas hat den Herrn nur verraten, Johannes XXIII. hat das Erlösungswerk des HERRN, Sein hl. Messopfer verfälscht.
Benedikt XVI. war kein Freimaurer. Er war ihr Erfüllungsgehilfe und täuschte die Gläubigen. In seinem Motu Proprio Summorum-Pontificum vom 7. Juli 2007, lobte er den heiligen Pius V., «der mit grossem seelsorgerischem Eifer, auf Veranlassung des Konzils von Trient, den ganzen Kult der Kirche erneuerte, die Herausgabe verbesserter und «nach der Norm der Väter» reformierte liturgische Bücher besorgte und sie der lateinischen Kirche zum Gebrauch übergab». «Unter den liturgischen Büchern des Römischen Ritus ragt das Römische Messbuch (das Missale Romanum) deutlich heraus» Prof. Ratzinger wusste, dass die Katholische Kirche nur den Ritus, des Missale Romanum, vom hl. Papst Pius V., kennt.
Als Sklave Satans genehmigte Benedikt XVI. das Messbuch 1962, als überlieferten Ritus.
Der Mann ist schon deshalb exkommuniziert, weil er den Papst nicht anerkennt.
...Was die Piusse ja auch nur mit dem Mund tun, deshalb sind sie für ihre Heuchelei zurecht exkommuniziert!
Die Piusbruderschaft erkennt den Papst ja auch nicht an, was ihr Ungehorsam wie die letzten Bischofsweihen zeigt. Überdies vertritt die Piusbruderschaft, dass jeder einzelen Akte des Papstes ablehnen müsse, wenn sie angeblich nicht fundiert seien. Das ist der Subjektivismus, den die Kirche immer abgelehnt hat.
Gilbert, als kriecherischer Mittäter Prevosts, hat NICHTS zu melden. Die Transalpinen Redemptoristen lehnen die Häresien und Blasphemien von Prevost ab, denn er ist ein Okkupator, nicht rechtmäßig gewählt. Die T. Redemptoristen wollen sich vom Weinstock, der Christus ist, nicht trennen. Gut so!
Die Traditionalisten sollen (mutatis mutandis) das tun, was die liberalen Progressisten tun: die Kirche von innen "unterwandern". Stattdessen drücken sie sich vor dem Kampf und machen ihre eigenen, von der Küche getrennten Vereine auf.
das können ja Petrus Bruderschaft und Christkönigsinstitut seit 1988 tun geschen ist Null beides sind Feinschmecker für Liturrgiefreunde geworden die ihre Kleriker von Bischöfen Weihen lassen deren gültige Weihe sie vor 1988 bezweifelt haben
Das ist der richtige Weg, den auch die FSSPX und anderen gehen sollten. Es kommt nicht auf greifbare kirchenpolitische Resultate an, vielmehr darauf, Teil des sichtbaren Leibes Christi zu sein und in ihm zu wirken, auch und gerade wenn es nur leise geschieht.