Stefan B.

Bischof Krämer (Bistum Rottenburg-Stuttgart) nach Papst-Audienz: Papst Leo wird von Franziskus eingeschlagenen Reformprozess (Weltsynode) fortsetzen!
Kommentar: Es zeichnet sich immer mehr ab, dass wir mit diesem Pontifikat eine Verfestigung der Franziskus-Ära sehen werden. Beten wir für den Papst, das rechte in den Augen Gottes zu tun.

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Bischof Krämer: Papst Leo ist empathisch und extrem gut informiert

Der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Klaus Krämer zeigt sich beeindruckt vom Papst. "Leo XIV. ist empathisch, unkompliziert, menschlich sehr gewinnend und extrem gut informiert", sagte Krämer am Donnerstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) nach der Audienz im Rahmen des sogenannten "Baby-Bischof-Kurses" für im vergangenen Jahr ernannte Oberhirten. "Er hat sich sehr viel Zeit für Fragen quer durch das ganze kirchliche Portfolio genommen, war souverän, konzentriert und erstaunlich gut in den verschiedensten Sachthemen drin", so der langjährige Leiter der Hilfsorganisationen missio Aachen und Kindermissionswerk. Im Dezember war er zum Bischof von Rottenburg-Stuttgart geweiht worden. An der einwöchigen Schulung nahmen 192 Bischöfe aus aller Welt teil. Aus dem deutschsprachigen Raum waren dies neben Krämer (61) der Bischof von Sankt Gallen (Schweiz), Beat Grögli (54), und Weihbischof Johannes Freitag (53) aus der Diözese Graz-Seckau (Österreich). Krämer berichtete, Leo, der neben …

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Ursula Sankt teilt das

Zum deutschen Synodalen Weg, der im Vatikan teils auf deutliche Kritik gestoßen war, habe sich Leo nicht geäußert und ihn als einzigen deutschen Bischof auch nicht darauf angesprochen, sagte Krämer. "Da kann er sehr differenzieren, er war ja immer einer, der einen sehr differenzierten Blick auf die Sache hatte. Ich denke, den hat er sich bewahrt."

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